Wake up – in Memoriam Hans Hass

Wake up – in Memoriam Hans Hass

In dieser Ausgabe der Sendung Wake up widmen wir uns dem Wirken und Schaffen des „Unterwasserpioniers“ Hans Hass.

Informationen zu Hans Hass:

Hans Heinrich Romulus Hass (zuvor Haß, * 23. Jänner 1919 in Wien; † 16. Juni 2013 ebenda) war ein österreichischer Zoologe und Meeresforscher, der vor allem durch seine Dokumentarfilme über Haie und seinen Einsatz für den Umweltschutz bekannt wurde.

Hans Hass, noch in den 1950er Jahren Haß geschrieben, war der Sohn des Rechtsanwalts Dr. Hans Haß und der Fabrikantentochter Meta Brausewetter. Er besuchte das Theresianum in Wien und schloss 1937 die Schule ab. Prägend für sein Interesse an der Meeresbiologie war seine Maturareise 1937 an die französische Riviera mit Unterwasserjagden und Unterwasserfotografie.

1939 organisierte Hans Hass eine Reise nach Curaçao und Bonaire (Niederländische Antillen) mit seinen Freunden Alfred von Wurzian und Jörg Böhler. Dort drehte er seinen ersten Film, bei dem er erstmals die freischwimmende Filmmethode verwandte. (Da inzwischen der Zweite Weltkrieg begonnen hatte, kehrten die drei Freunde über die Vereinigten Staaten, Japan, China und die Sowjetunion – 1939/1940 noch nicht in den Krieg involviert – ins Deutsche Reich zurück.)

Nach dieser Expedition in die Karibik und ersten Fachartikeln stieg Hass 1940 vom Studium der Rechtswissenschaften auf Zoologie um. Eine weitere Expedition führte ihn 1942 in die Ägäis zur Pilion-Halbinsel, zu den Nördlichen Sporaden und nach Santorin. Mit dabei war erstmals auch Alfons Hochhauser, der als Ortskundiger, Dolmetscher und Fischerei-Experte unentbehrlich war.

Wegen einer Gefäßkrankheit der Füße (Raynaud-Syndrom) wurde Hans Hass nicht zur Wehrmacht eingezogen. Beim Marschieren reduzierte sich die Durchblutung seiner Füße in gefährlicher Weise. Im Februar 1944 promovierte er an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität im Fach Zoologie mit einer Dissertation über die zu den Moostierchen gehörenden Neptunschleier (Reteporidae beziehungsweise Phidoloporidae). Bis Kriegsende widmete er sich vorwiegend der Fertigstellung seines letzten Expeditionsfilms.

Eines seiner Hauptanliegen war es, den Menschen die Angst vor Haien zu nehmen, denn sie verwehrte den ungezwungenen Zugang zur Unterwasserwelt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg ging sein Forschungsschiff durch Beschlagnahmung verloren; er wandte sich der Anthropologie und Evolutionsbiologie zu. 1947 wurde sein Film „Menschen unter Haien“, der bereits 1942 als Ufa-Kulturfilm begonnen worden war, in Zürich uraufgeführt. Es folgten Verträge mit Herzog-Film (München) sowie Sascha-Film (Wien) und – nach zwei Expeditionen zum Roten Meer – zwei „Xarifa“-Expeditionen. Ein Film darüber – „Unternehmen Xarifa“ – erschien 1954. Das neue Forschungsschiff „Xarifa“ musste sich teilweise durch Foto-Safaris (Rotes Meer) und mit Hilfe der BBC finanzieren. Als Kapitän des Schiffes fungierte Johann Diebitsch, der 1957 als Kommandant der „Pamir“ ums Leben kam. Die „Xarifa“ selbst wurde 1960 von Hass wieder verkauft.

Nach Expeditionen in Ostafrika und Südasien entstanden 1959 erste Fernsehserien, 1961 erstmals auch über Landlebewesen. Es folgte Verhaltensforschung und 1963 bis 1966 die Energontheorie – die Basis seiner folgenden Arbeiten: Kombiniert mit Managementstrategie publizierte Hass 1969 über Gemeinsamkeiten zur Evolution. In den Siebzigern behandelte er Umwelt- und Wirtschaftsthemen und erhielt 1977 den Berufstitel „Professor“ – der aber nicht mit einer akademischen Beförderung oder einem Lehrstuhl an der Universität verbunden war.

1983 begannen langjährige Studien und zahlreiche Seminare über Raubtierinstinkte im Beruf. Dabei vereinte Hass Meeresbiologie, Verhaltensforschung und Managementtheorien. 1989 wandte er sich wieder Umweltthemen zu.

Wolfgang Klausewitz und Irenäus Eibl-Eibesfeldt benannten 1959 die von ihm bei den Malediven entdeckten Röhrenaale nach ihm und seinem Schiff Xarifa mit Xarifania hassi (die Art wurde mittlerweile in Heteroconger hassi umbenannt).

Hass tauchte im Januar 2005 vor den Malediven, um die Folgen der Tsunamikatastrophe unter Wasser zu untersuchen. Im Januar 2007 nahm er an einer Kreuzfahrt vor Port Sudan teil und unternahm dort ebenfalls einige Tauchgänge.

Im April 2006 gab Hass seinen Wohnsitz in Liechtenstein auf und lebte seitdem wieder in Wien. Dort verstarb er am 16. Juni 2013 und wurde am 22. Juni 2013 auf dem Hietzinger Friedhof beerdigt. Seinen Nachlass hatte Hans Hass dem Naturhistorischen Museum Wien vermacht.

Zwischen 1959 und 1970 entwickelte Hass die „Energontheorie“. Hass stellt darin eine neue Sichtweise der Welt und der Stellung des Menschen in ihr dar, die aufgrund von physikalischen Gegebenheiten allgemeine Gesetzmäßigkeiten für alle Entwicklungsformen aufzeigt und sie von der Biologie ausgehend mit einbezieht. Das Energonkonzept wird von Hass als sein „Glasperlenspiel“ bezeichnet, in dem er versucht, das Begriffssystem verschiedener Wissenschaften zusammenzuführen und durch eine einheitliche Struktur und ein einheitliches Begriffssystem darzustellen. Die Theorie wurde von der akademischen Wissenschaft nicht rezipiert und gilt als pseudowissenschaftlich, da sie vorwiegend mit Analogien arbeite. Nur sehr wenige Autoren beschäftigten sich inhaltlich mit der Energontheorie.

Das Konzept der „Hyperzeller“ leitet Hass aus der Energontheorie ab. Er definiert die aus Zellen bestehenden Organe des Menschen als Funktionsträger und rechnet die Produkte der Technik als zusätzliche Organe, die nach Bedarf ausgetauscht werden können, dem Individuum hinzu. Hass bezeichnet den Menschen, der Werkzeuge verwendet, daher als „Hyperzeller“, charakterisiert den modernen Menschen als wandelbares, flexibles Wesen und nennt ihn „Homo Proteus“ (nach dem griechischen Gott Proteus).

Nach der Übersiedlung von Wien nach Berlin gründete Hass am 11. Juni 1941 den „Sonderfonds Hans-Hass Expedition“. Nach Vorlage seines Materials, seiner Sammlungen, der Unterwasseraufnahmen und einer Denkschrift über seine weiteren Pläne hatten die zuständigen Finanzbehörden in Berlin Verständnis und Entgegenkommen gezeigt und die völlige Freistellung des Fonds von der Einkommensteuer zugesagt. Er sollte nur für den Kauf und die Ausrüstung eines Forschungsschiffes bestimmt sein.

1942 gründete Hass in Berlin den Verein „Expedition für biologische Meereskunde“, der ebenfalls steuerbegünstigt war. Nach Kriegsende versuchte Hass zunächst, in Österreich ein ähnlich günstiges Abkommen mit den dortigen Finanzbehörden zu schließen, hatte aber keinen Erfolg. Er verlagerte daraufhin 1950 seinen Wohnort nach Liechtenstein und gründete in Vaduz am 29. November 1950 sein „Internationales Institut für Submarine Forschung (IISF)“. Er einigte sich mit den Steuerbehörden des Fürstentums Liechtenstein auf eine günstige jährliche Pauschalabgabe.

Im Dezember 1999 wurde auf Initiative von Hans Hass das „Internationale Hans-Hass-Institut für Energonforschung (IHHI)“ am Lehrstuhl für Philosophie und Wissenschaftstheorie an der Universität Wien gegründet, das die Übersetzung der Energon-Publikationen von Hans Hass in andere Sprachen und weitere Forschungen in diese neue Richtung unterstützen sollte. Präsident wurde Erhard Oeser, Leiter des Institutes für Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsforschung der Wiener Universität. Vizepräsident wurde Wolfgang Fallmann, Vorstand des Institutes für Allgemeine Elektrotechnik und Quantenelektronik an der Technischen Universität Wien. Das IHHI erhielt 2002 eine Forschungsförderung vom Österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Nach der Emeritierung von Oeser im Jahre 2006 wurde das IHHI nicht mehr weitergeführt.

Das „Internationale Institut für Submarine Forschung (IISF)“ wurde im Dezember 2000 in „Hans-Hass-Institut für Submarine Forschung und Tauchtechnik HIST“ umbenannt und mit der 1994 in Deutschland gegründeten „Forschungsstelle für Tauchgeschichte“ zusammengeführt. Dieses Hans-Hass-Institut wird seitdem von Michael Jung geleitet.

1938 begann Hass bei Dubrovnik mit der Unterwasserfotografie. Dafür setzte er selbstgebaute wasserdichte Gehäuse mit serienmäßigen Kameras ein. 1940 fotografierte er erstmals unter Wasser auch in Farbe. Seine Erkenntnisse über Unterwasserfotografie und –film vermarktete er nach dem Krieg, indem er zwei Unterwassergehäuse für Fotokameras gemeinsam mit Industrieunternehmen in die Serie brachte.

1941 entwickelte Hass gemeinsam mit dem Drägerwerk durch einige Umbauten aus einem serienmäßigen Tauchretter ein Schwimmtauchgerät. In Verbindung mit Schwimmflossen wurde so eine dreidimensionale Fortbewegungsweise möglich. Er begründete das Schwimmtauchen und legte damit den Grundstein für das moderne Forschungstauchen und den Tauchtourismus.

Hass setzte das neue Tauchgerät erstmals 1942 während seiner Expedition nach Griechenland ein. Es wurde ab 1948 von Dräger unter der Bezeichnung „Kleintauchgerät Modell 138“ serienmäßig produziert und arbeitete auf Sauerstoff-Basis. Wegen den bauartbedingten Risiken versuchte Hass bereits 1944, es für die Verwendung mit Heliox umzurüsten. Die Versuche blieben jedoch in der Prototypphase stecken.

1950 experimentierte Hass vor Port Sudan und auch während seiner ersten Xarifa-Expedition 1953/54 mit elektromagnetischen Signalen zum Steuern von Fischschwärmen und zur Abwehr von Haien. Er meldete weltweit Patente an und gründete zur Vermarktung seiner Ideen 1953 das Unternehmen „Elektro-Marina“. Seine Versuche mit der neuen Methode blieben aufgrund verschiedener technischer Probleme jedoch erfolglos, sodass Hass den Patentschutz auslaufen ließ und das Unternehmen auflöste. 1963 bestätigten Versuche von Donald Nelson und Samuel H. Gruber von der University of Miami jedoch das Konzept von Hans Hass.

Gemeinsam mit dem Architekten Karl Schwanzer konstruierte Hans Hass 1973 eine Unterwasserstation.

Für seine humanethologischen Studien entwickelte Hass 1962 die „Spiegeltechnik“, damit sich die Gefilmten nicht beobachtet fühlten und möglichst unbeeinflusst verhielten. Er veränderte bei den Aufnahmen auch den normalen Zeitablauf und filmte mit Zeitraffung oder in Zeitlupe. So traten Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten im Verhalten in Erscheinung, die man normalerweise nicht erkennt. Das Kameraobjektiv mit Umlenkprisma wurde ein grundlegendes Werkzeug für die Humanethologie. Das Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie setzte diese Technik viele Jahre erfolgreich ein.

Im Rahmen seiner Forschungen beschäftigte sich Hass unter anderem mit der Frage, wie man die Erde vor der Überbevölkerung retten könne. Nach seiner Ansicht drohe der Erde bei gleichbleibender Zuwachsrate in absehbarer Zeit der Kollaps. Seine Hauptthesen, die er unter dem Titel „Botschaft an die Frauen der Welt“ im November 2007 unter anderem in der österreichischen Tageszeitung Der Standard veröffentlichte, warnte Hass vor einer „Selbstzerstörung des Lebens“ durch die Bevölkerungsexplosion und forderte die weltweite Einführung von Geburtenkontrolle.

Seine Forderung wurde in dem zugehörigen Thread in der Internet-Ausgabe der Zeitung heftig diskutiert. In einem unter dem Titel „Das wäre doch sinnlos, Herr Hass“ tags darauf ebenfalls im Standard publizierten Beitrag setzten sich Julius K. Steinberger und Verena Winiwarter vom Institut für Soziale Ökologie der Universität Klagenfurt kritisch mit der Hypothese von Hass auseinander.

Von „Vulgärpatriarchat“ sprach Elfriede Hammerl in ihrem Kommentar im Magazin profil.

Wetterinfos Wien:

Am Samstag gibt es einen schönen Tag mit viel Sonnenschein und einem nahezu wolkenfreien Himmel. Die Tiefstwerte liegen bei 12 Grad, die Höchsttemperaturen bei 24 Grad, und der Wind weht aus Nordwest bis Nord.

Am Sonntag ist der Himmel in Wien wechselnd bewölkt, vielerorts kommt auch die Sonne heraus. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 13 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 24 Grad. Der Wind kommt aus nordwestlicher Richtung.

Am Montag gibt es freundliches und schönes Wetter mit viel Sonnenschein in Wien. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 14 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 28 Grad. Der Wind weht aus Nordwest bis Nord.

Am Dienstag ist das Wetter in Wien heiter mit viel Sonne und nur wenigen Wolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 15 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 30 Grad. Der Wind kommt aus Süd.

Wetterinfos St. Pölten:

Am Samstag teilen sich Sonne und Wolken den Himmel. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 9 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 22 Grad. Der Wind weht aus Nordwest.

Am Sonntag ist das Wetter in St. Pölten wechselnd wolkig, gebietsweise scheint die Sonne. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 10 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 21 Grad erreicht. Der Wind bläst aus West bis Nordwest.

Am Montag beschert uns das Wetter einen freundlichen Tag mit Sonnenschein und nur vereinzelter Bewölkung. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 10 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 26 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.

Am Dienstag gibt es viel Sonnenschein in St. Pölten und nur selten einige Wolken. Die Tiefstwerte liegen bei 12 Grad, die Höchsttemperaturen bei 29 Grad, und der Wind weht aus Südost.

Wetterinfos Hollabrunn:

Am Samstag ist es meist heiter bis wolkig. Nur hin und wieder ziehen auch mal dichtere Wolkenfelder vorüber, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 11 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 23 Grad. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen.

Am Sonntag teilen sich Sonne und Wolken den Himmel. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 13 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 22 Grad. Der Wind weht aus Nordwest.

Am Montag ist das Wetter in Hollabrunn sonnig bei nahezu wolkenfreiem Himmel. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 13 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 26 Grad erreicht. Der Wind bläst aus West bis Nordwest.

Am Dienstag scheint überwiegend die Sonne in Hollabrunn, nur hier und da gibt es vereinzelte Wolken. Die Tiefsttemperaturen betragen 14 Grad, die Höchstwerte 29 Grad. Dazu weht der Wind aus Südost.

Wetterinformation Retz:

Am Samstag gibt es in Retz immer wieder Schauer, örtlich auch mit Blitz und Donner. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 10 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 23 Grad. Der Wind weht aus Nordwest.

Am Sonntag ist es meist heiter bis wolkig. Nur hin und wieder ziehen auch mal dichtere Wolkenfelder vorüber, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 12 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 22 Grad. Der Wind kommt aus Nordwest.

Am Montag gibt es einen schönen Tag mit viel Sonnenschein und einem nahezu wolkenfreien Himmel. Die Tiefstwerte liegen bei 12 Grad, die Höchsttemperaturen bei 26 Grad, und der Wind weht aus West.

Am Dienstag beschert uns das Wetter einen freundlichen Tag mit Sonnenschein und nur vereinzelter Bewölkung. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 13 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 29 Grad. Der Wind kommt aus südöstlicher Richtung.

Wetterinformation Znaim/Znojmo:

Am Samstag wird es in Znojmo einen Wechsel von Sonnenschein und Wolkenfeldern mit örtlichen, zum Teil kräftigen Gewittern geben. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 9 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 23 Grad erreicht. Der Wind bläst aus nordwestlichen Richtungen.

Am Sonntag teilen sich Sonne und Wolken den Himmel. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 11 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 22 Grad. Der Wind weht aus Nordwest.

Am Montag beschert uns das Wetter einen freundlichen Tag mit Sonnenschein und nur vereinzelter Bewölkung. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 11 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 26 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.

Am Dienstag ist verbreitet die Sonne zu sehen. Nur hier und da zeigen sich ganz vereinzelt Schönwetterwolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 12 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 29 Grad. Der Wind kommt aus Südost.

Wiener Linien Info:

Im Sinne der großen Mehrheit an zahlenden Fahrgästen führen die Wiener Linien umfangreiche Fahrscheinkontrollen auf ihrem Liniennetz durch. Im Schnitt sind täglich rund 100 Kontrollorgane gleichzeitig im Netz unterwegs und führen rund 20.000 Kontrollen durch.

29.06.2013: U2, D, 37, 38

30.06.2013: U6, 43, 43A, 16A, 60A

Moderation/Redaktion: Rene Thaler

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