Wake up – mit Chris Windt, Pierre Gassner und Peter Meissner

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Wake up – mit Chris Windt, Pierre Gassner und Peter Meissner
In dieser Ausgabe der Sendung Wake up begrüssen wir die obenstehenden Gäste und präsentieren gute Musik.
Zu Chris Windt:
Chris Windt ist musikalisch im Schlagerbereich angesiedelt. Im Jahr 2013 veröffentlichte er seine CD “Angekommen im Glück”
Zu Pierre Gasser:

MUSIKALISCHE BIOGRAFIE
Pierre Gasser, in Kiel geboren am 13.7. unter dem Sternzeichen Krebs, entdeckte schon im Alter von etwa 7 Jahren seine große Liebe zur Musik und Elektronik. Die Beschäftigung damit bedeutete für ihn die Flucht in seine eigene, faszinierende Welt der Klänge, auf seine Wohlfühlinsel weg von Kälte und Desinteresse seines Umfelds.
Er lernte Ballett und Blockflöte, sein liebstes Unterrichtsfach in der Schule war der Musikunterricht, der ihn sehr begeisterte.
Die Familie war von Norddeutschland nach Ulm im Südwesten Deutschlands umgezogen, Onkels aus dem hohen Norden schenkten dem Schüler diverse Instrumente, darunter auch ein Akkordeon. Während er dessen Tasten toll fand, konnte er mit den Bassknöpfen viel weniger anfangen, wodurch sich sein weiterer Weg abzeichnete: Zu Weihnachten bekam seine Schwester eine kleine elektronische Orgel, ihre Freude darüber hielt sich jedoch in Grenzen. So nahm sie Pierre nach einigen Tagen in Beschlag, begann zu komponieren und tauchte ein in die Sphären der Klangwelten, seine große Leidenschaft. Nachmittags war er häufig in Musikgeschäften anzutreffen, wo er größere, professionelle Keyboards ausprobierte.
Später bekam er eine zweimanualige, elektronische Heimorgel, auf der er sich autodidaktisch das Spielen der oberen Manuale und der Basspedale beibrachte. Der Besuch einer Orgelschule verfeinerte in weiterer Folge Details seiner Spielweise. Zu aktuellen Hits schuf er diverse neue Variationen, was seinen Stiefvater immer wieder zu der Bemerkung veranlasste, man würde das Musikstück nicht mehr wiedererkennen.
Nach einem Motorradunfall im Alter von 16 Jahren, als Pierre mit einem schwer verletzten Bein mehrere Wochen im Krankenhaus lag, öffneten sich Geist und Seele mehr und mehr für die Geheimnisse des Universums und die Spiritualität. Seine besondere Empathie ermöglicht ihm liebevolle Hilfestellung und Beratung seiner Mitmenschen in schwierigen Lebensphasen.
Da in weiterer Folge die klanglichen Möglichkeiten der Heimorgel mit Pierres musikalischer Entwicklung nicht mithalten konnten, erwarb er eine elektronische Wersi-Orgel als Bausatz, die er in der Rekordzeit von einer Woche zusammenbaute- sein Orchester war fertig! Als diese seinen Ansprüchen nicht mehr genügte, erwarb er ein Ensoniq-Keyboard, das einen besonders authentischen Klang hatte und verwendete es als Solostimme neben der Orgel.
Ab 18 Jahren war er als moderierender Discjockey in diversen Tanzlokalen, Großraumdiscos und Erlebnisgastronomietanzlokalen tätig, wobei er regelmäßig sein Stammpublikum um sich scharte, das er als eine Art Animateur blendend unterhielt.
Während seiner Dienstzeit bei der Luftwaffe gründete er in seiner Staffel eine Band, die bei diversen Anlässen und Feiern aufspielte.
Pierres berufliche Laufbahn bewegte sich lange Jahre auf dem Gebiet der Technik, wobei er jedoch seine Leidenschaft für Musik nie aus den Augen verlor. Seine Stimme wurde im Rahmen eines Gesangsunterrichts ausgebildet.
Die als Discjockey gemachten Erfahrungen im Umgang mit seinem Publikum kamen und kommen Pierre als Musiker zugute.
Er trat mit großem Erfolg als Keyboarder und Sänger als One Man Band, im Duo, Trio und größeren Bandformationen in Radio- und TV- Shows sowie bei diversen Veranstaltungen (Konzerte, Tanzmusik, Stadtfeste, Galas, Bälle, Firmenfeiern, private Feiern wie Hochzeiten etc. ) auf.
Als Mitglied einer achtköpfigen Band war er mit deutschen Schlagern und Volksmusik bei Konzerten in großen Hotels der USA und auf einer CD zu hören, bei deren Produktion er maßgeblich mitgewirkt hat.
Bei all seinen Aktivitäten bot er höchste musikalische Qualität und abwechslungsreiche Unterhaltung, war der Garant für eine gelungene Veranstaltung. Auf Wunsch lockerte er die Stimmung weiter durch Animation auf, indem er mit dem Publikum Tanz– und Gesellschaftsspiele veranstaltete, was deren Zusammenhalt förderte und Gruppen auflöste.
Sein Repertoire umfasst zahllose Musikstücke unterschiedlichster Stilrichtungen, die er aus dem Stand ohne Noten spielt. Pierre hat sich auch als Tontechniker einen sehr guten Namen gemacht, weil er mit seinem technischen Verständnis und einem besonderen Gespür, wie Musik zu klingen hat, das Beste aus jeder Anlage herausholt. Als Gast bei einem Konzert eines bekannten, deutschen Schlagerstars anwesend, rettete er – nachdem die Technik versagt hatte und er einsprang und sich um den guten Ton kümmerte- den Auftritt.
In den letzten Jahren war es Pierre endlich möglich, sich den lang gehegten Traum vom eigenen Musikstudio zu erfüllen. Dessen hochwertige Ausstattung wird ständig erweitert und optimiert, um seine musikalischen Ideen noch rascher und effizienter umsetzen zu können. Er recherchiert in zahlreichen Foren im Internet, um sich aktuelles Knowhow anzueignen und die jeweils besten Geräte für seine Zwecke auszuwählen.
Er versteht sich als Dolmetscher zwischen Gefühlen und Musik, er komponiert, indem er seine Gefühle in Musik ausdrückt, was man sich in etwa so vorstellen kann: Er lässt sich von einem tief empfundenen Gefühl ohne Überlegung leiten, hat das neue Musikstück fertig arrangiert im Kopf, geht zu seinem Keyboard und hält dieses auf Anhieb mit verschiedenen Instrumenten fest. Wer zuhört, kann kaum glauben, dass diese wohlklingende, wohltuende Musik aus dem Stand aus ihm herausfließt, wobei diese erste Version dem endgültigen Arrangement schon relativ nahe kommt.
Pierre verzaubert und verwöhnt die Zuhörer durch seine Musik, berührt ihr Herz und ihre Seele, löst großes Wohlbefinden aus. Menschen, die in den Genuss noch nicht veröffentlichter Kompositionen kommen, sind emotional meist sehr berührt.
2011 – Gründung seines eigenen Labels Pierre Gasser Music und Musikverlag.
2012 – Juli “GOLD Auszeichnung des VDM Music Award 2012” für seine erste Produktion
des Soft-Rock Titels “Angekommen” Interpretin und Textautorin Birgit Pless.
Vielleicht in Erinnerung an sein schönstes Weihnachtsgeschenk, die elektronische Orgel, wählte Pierre aus seinem großen Fundus an Kompositionen für seine erste CD ein Weihnachtslied namens
CHRISTMAS TIME aus.
2013 – April Nordamerika Musik Tour.
Im April 2013 führte eine Tournee Pierre und andere Künstler in mehrere US- und Kanadische Städte wie New York, Philadelphia, Boston, Cincinnati, Atlantic City, Toronto und Ontario, wo er das Publikum als Sänger im Duett mit Birgit Pless begeisterte.
Hier ist ein Konzertbericht des ECHO GERMANICA
2013 – Juli “GOLD Auszeichnung des VDM Music Award 2013” für die Produktion
des Titels “Weihnachtszeit” mit der Interpretin Birgit Pless.
Er dürfte wohl einer der wenigen Künstler sein, die es geschafft haben diese begehrte Auszeichnung für seine beiden ersten Veröffentlichungen in Folge zu gewinnen!
2013 baute Pierre sein Studio weiter aus. Komponenten höchster Qualität, wie des Hersteller SSL,
bekannt für Highend Studiotechnik, kamen dabei zum Einsatz. Um den erhöhten Platzbedarf gerecht zu werden zog er in neue, größere Räumlichkeiten um, die nun auch für die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern den optimalen Rahmen bieten.
Nun wartet seine neue Komposition mit dem Titel ”HEISSER ALS DIE SONNE”, von
ihm selbst arrangiert und gesungen, darauf, die Radio- und TV- Sender zu erobern und über diese ganz viele, neue Fans zu begeistern und zum Mitsingen und Mitfeiern zu animieren!
Pierre´s wunderschöne, emotional berührende Musik, seine ganz besondere Stimme mit hohem Wiedererkennungswert und seine liebenswerte, charmante Persönlichkeit werden ihm einen Stammplatz im Herzen seiner Fans sichern.
Seine nächsten Veröffentlichungen werden mit Spannung erwartet.
Zu Peter Meissner:
1953 wurde er in Baden geboren. Später studierte er Maschinenbau. Nebenbei startete er auch eine Laufbahn als Liedermacher und Kabarettist, die ihn zu Radio Niederösterreich brachte. 1977 begann er mit Interviews und der Moderation des “Wunschkonzertes”. Viele Jahre präsentierte er den “Morgenwecker”, bevor er schließlich ins Quiz-Fach wechselte.
ORF
Peter Meissner
Moderator und Redakteur
Heute ist er Peter Meissner unter anderem für die Fragen im “1000-Euro-Quiz” zuständig und gestaltet und moderiert die Sendungen “Da Capo”, “Swingtime” und “Melodie und Nostalgie”.
Auch der Kleinkunst ist er treu geblieben. Insgesamt 21 verschiedene Tonträger und 6 Bücher hat er bisher veröffentlicht, und bei seinen Live-Auftritten unterhält er das Publikum mit heiter-satirischen Liedern und Texten.
Wetterinfos Wien:
Am Samstag ist der Sonnenschein nur selten durch einige Wolken getrübt. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 4 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 18 Grad erreicht. Der Wind bläst aus Nord bis Nordost.
Am Sonntag kommt die Sonne nur noch gelegentlich in Wien zum Vorschein, meist wird sie von Wolken verdeckt. Die Tiefsttemperaturen betragen 9 Grad, die Höchstwerte 19 Grad. Dazu weht der Wind aus West bis Nordwest.
Wetterinfos St. Pölten:
Am Samstag ist das Wetter in Sankt Pölten heiter mit viel Sonne und nur wenigen Wolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 2 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 18 Grad. Der Wind kommt aus nördlichen Richtungen.
Am Sonntag kommt die Sonne zeitweise zum Vorschein, doch es ist mit Regenschauern zu rechnen. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 7 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 19 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.
Wetterinfo Hollabrunn:
Am Samstag ist das Wetter in Hollabrunn heiter mit viel Sonne und nur wenigen Wolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 6 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 18 Grad. Der Wind kommt aus Nord.
Am Sonntag kommt die Sonne nur noch gelegentlich in Hollabrunn zum Vorschein, meist wird sie von Wolken verdeckt. Die Tiefsttemperaturen betragen 10 Grad, die Höchstwerte 19 Grad. Dazu weht der Wind aus West bis Nordwest.
Wetterinfo Retz:
Am Samstag ist das Wetter in Retz heiter mit viel Sonne und nur wenigen Wolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 6 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 18 Grad. Der Wind kommt aus Südwest.
Am Sonntag überwiegen viele Wolken in Retz, nur örtlich gibt es zum Teil auch größere Wolkenlücken. Die Tiefstwerte liegen bei 9 Grad, die Höchsttemperaturen bei 20 Grad, und der Wind weht aus Nordwest.
Am Montag gibt es kaum Wolken, vielfach scheint die Sonne. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 7 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 18 Grad. Der Wind weht aus Nordwest.
Wetterinfo Znaim/Znojmo:
Am Samstag ist das Wetter in Znaim heiter mit viel Sonne und nur wenigen Wolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 5 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 18 Grad. Der Wind kommt aus Südwest.
Am Sonntag kommt die Sonne nur noch gelegentlich in Znaim zum Vorschein, meist wird sie von Wolken verdeckt. Die Tiefsttemperaturen betragen 8 Grad, die Höchstwerte 20 Grad. Dazu weht der Wind aus Nordwest.
Am Montag ist der Sonnenschein nur selten durch einige Wolken getrübt. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 6 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 18 Grad erreicht. Der Wind bläst aus nordwestlichen Richtungen.
Wetterinfo Berlin:
Am Samstag wechselt sich die Sonne mit leichter Bewölkung ab. Die Tiefstwerte liegen bei 5 Grad, die Höchsttemperaturen bei 16 Grad, und der Wind weht aus West bis Nordwest.
Am Sonntag scheint bei wolkigem Himmel teilweise auch die Sonne in Berlin. Die Tiefsttemperaturen betragen 7 Grad, die Höchstwerte 14 Grad. Dazu weht der Wind aus West bis Nordwest.
Am Montag ist es meist heiter bis wolkig. Nur hin und wieder ziehen auch mal dichtere Wolkenfelder vorüber, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 5 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 15 Grad. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen.
Wiener Linien Info:
Die Wiener Linien führen umfangreiche Fahrscheinkontrollen in ihrem Liniennetz durch. Im Schnitt sind täglich rund 100 Kontrollorgane gleichzeitig im Netz unterwegs und bitten rund 20.000 Fahrgäste, eine Blick auf ihr Ticket werfen zu dürfen.

12.04.2014: U1, 26, 30A, 31A, 26A
13.04.2014: U2, 37, 40A, 57A
Moderation/Redaktion:
Rene Thaler
Dr. Raimund Tissot
Manfred Kornherr
Thomas Fassler
Christian Rolly

Wake up – Mental Coaching & Gesundheitsthema Lungenfibrose

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Wake up – Mental Coaching & Gesundheitsthema Lungenfibrose
In dieser Ausgabe der Sendung Wake up widmen wir uns dem Thema Zirkus sowie natürlich auch einem ebenso wichtigen Gesundheitsthema nämlich der Lungenfibrose.
Was versteht man unter Lungenfibrose?
Fibrose kennzeichnet die Veränderungen in der Gewebsstruktur der Lunge. Nach aktuellem Wissenstand liegen krankhafte Veränderungen im normalen Heilungsprozess vor. Dies führt zu einer zunehmenden Vernarbung der Lunge und damit zu einem fortschreitenden Verlust der Lungenfunktion. Um diese schwierig zu diagnostizierende und schwere Erkrankung im Frühstadium zu erkennen, ist breite Aufklärung von Nöten. Verspäteter Zugang zur Therapie vergrößert das Leiden und verkürzt die Überlebenschancen.
Zu Gast: Obfrau St.V, Schriftführer Günther WANKE (LOT-Austria) und Betroffene sowie Kurt Schuster
Nähere Info unter:

http://www.selbsthilfe-lot.at

Desweiteren begrüßen wir den Mental Coach Asim Aliloski recht herzlich in der Sendung.
Asim Aliloski ist Buchautor, Business Coach, PR & Strategie Berater, Spiritual Healer & Mental Trainer. Er ist Gründer von BUDDHA PUBLIC RELATIONS, die Nr. 1 Personality PR & Strategic Consulting mit Soul Business Coaching.
Darüber hinaus ist er Unternehmensberater, zertifizierter Happiness & Success Coach, NLP Master Trainer, Fitness & Combat Instructor, Energetiker sowie Absolvent der Fachhochschule für Financial Management. Der gebürtige Wiener mit südosteuropäischen Wurzeln arbeitete bisher erfolgreich mit Unternehmern, Führungskräften, Arbeitslosen, Prominenten, Studenten, Sportlern und Coachs. Er verbrachte mehr als 10 Jahre lang damit, tief in die Potentiale des Menschen und seiner Seele zu blicken.
Nähere Informationen unter:

http://www.asimaliloski.com/

Wetterinfos Wien:
Am Samstag gibt es viel Sonnenschein in Wien und nur selten einige Wolken. Die Tiefstwerte liegen bei 9 Grad, die Höchsttemperaturen bei 22 Grad, und der Wind weht aus Ost.
Am Sonntag scheint überwiegend die Sonne in Wien, nur hier und da gibt es vereinzelte Wolken. Die Tiefsttemperaturen betragen 8 Grad, die Höchstwerte 23 Grad. Dazu weht der Wind aus Südwest bis West.
Am Montag ist das Wetter in Wien heiter mit viel Sonne und nur wenigen Wolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 11 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 23 Grad. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen.
Am Dienstag ist der Himmel in Wien wechselnd bewölkt, vielerorts kommt auch die Sonne heraus. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 12 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 26 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.
Wetterinfo St. Pölten:

m Samstag scheint bei wolkigem Himmel teilweise auch die Sonne in Sankt Pölten. Die Tiefsttemperaturen betragen 10 Grad, die Höchstwerte 21 Grad. Dazu weht der Wind aus Ost.
Am Sonntag ziehen immer wieder teils ergiebige Regenschauer heran. Die Sonne kommt nur örtlich zum Vorschein, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 7 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 22 Grad. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen.
Am Montag ist der Himmel in Sankt Pölten wechselnd bewölkt, vielerorts kommt auch die Sonne heraus. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 9 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 23 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.
Am Dienstag teilen sich Sonne und Wolken den Himmel. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 11 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 25 Grad. Der Wind weht aus West.
Wetterinfo Hollabrunn:
Am Samstag ist das Wetter in Hollabrunn heiter mit viel Sonne und nur wenigen Wolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 11 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 21 Grad. Der Wind kommt aus östlichen Richtungen.
Am Sonntag gibt es viel Sonnenschein in Hollabrunn und nur selten einige Wolken. Die Tiefstwerte liegen bei 11 Grad, die Höchsttemperaturen bei 23 Grad, und der Wind weht aus West.
Am Montag ist das Wetter in Hollabrunn wechselnd wolkig, gebietsweise scheint die Sonne. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 13 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 23 Grad erreicht. Der Wind bläst aus West bis Nordwest.
Am Dienstag ist der Himmel in Hollabrunn wechselnd bewölkt, vielerorts kommt auch die Sonne heraus. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 13 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 25 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.
Wetterinfo Retz:
Am Samstag gibt es viel Sonnenschein in Retz und nur selten einige Wolken. Die Tiefstwerte liegen bei 10 Grad, die Höchsttemperaturen bei 22 Grad, und der Wind weht aus Ost bis Südost.
Am Sonntag ist der Himmel in Retz wechselnd bewölkt, vielerorts kommt auch die Sonne heraus. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 11 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 24 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.
Am Montag scheint bei wolkigem Himmel teilweise auch die Sonne in Retz. Die Tiefsttemperaturen betragen 12 Grad, die Höchstwerte 23 Grad. Dazu weht der Wind aus West bis Nordwest.
Am Dienstag teilen sich Sonne und Wolken den Himmel. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 12 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 26 Grad. Der Wind weht aus West.
Wetterinfo Znaim/Znojmo:
Am Samstag gibt es kaum Wolken, vielfach scheint die Sonne. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 9 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 22 Grad. Der Wind weht aus Ost bis Südost.
Am Sonntag wechselt sich die Sonne mit leichter Bewölkung ab. Die Tiefstwerte liegen bei 10 Grad, die Höchsttemperaturen bei 24 Grad, und der Wind weht aus West.
Am Montag ist der Himmel in Znaim wechselnd bewölkt, vielerorts kommt auch die Sonne heraus. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 11 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 23 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.
Am Dienstag scheint bei wolkigem Himmel teilweise auch die Sonne in Znaim. Die Tiefsttemperaturen betragen 11 Grad, die Höchstwerte 26 Grad. Dazu weht der Wind aus West.
Wetterinfo Berlin:
Am Samstag ist der Himmel in Berlin meist grau. Die Sonne kommt nur gelegentlich zum Vorschein, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 9 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 18 Grad. Der Wind kommt aus östlichen Richtungen.
Am Sonntag ist der Himmel in Berlin wechselnd bewölkt, vielerorts kommt auch die Sonne heraus. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 12 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 21 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.
Am Montag kommt zwischen vielen vorüberziehenden Wolkenfeldern nur hier und da die Sonne hervor. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 13 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 21 Grad. Der Wind weht aus West.
Am Dienstag regnet es in Berlin überwiegend aus einer dichten Bewölkung. Die Sonne kommt nur vereinzelt zum Vorschein. Die Tiefstwerte liegen bei 9 Grad, die Höchsttemperaturen bei 23 Grad, und der Wind weht aus West.
Wiener Linien Info:

Im Sinne der großen Mehrheit an zahlenden Fahrgästen führen die Wiener Linien umfangreiche Fahrscheinkontrollen auf ihrem Liniennetz durch. Im Schnitt sind täglich rund 100 Kontrollorgane gleichzeitig im Netz unterwegs und führen rund 20.000 Kontrollen durch.
05.04.2014: U3, 15A, 69A, 76A
06.04.2014: U4, 10A, 38A, 42A, 59A

Moderation/Redaktion: Rene Thaler, Christian Rolly, Manfred Kornherr, Dr. Raimund Tissot
Stay tuned!

http://www.wakeuporange.com

Wake up – mit Blasmusik

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Wake up – mit Blasmusik

Wake up – mit Blasmusik
In dieser Ausgabe der Sendung Wake up widmen wir uns dem Thema Blasmusik.
Zu Gast: Christian Bruner, Obmann des Musikverein Rudolfsheim-Fünfhaus

http://www.mv-rudolfsheim.at/

Was versteht man unter Blasmusik….
Blasmusik im weiteren Sinne umfasst alle Musikgattungen bzw. Stilrichtungen, bei denen ausschließlich oder überwiegend Blasinstrumente verwendet werden.
Damit gehören zur Blasmusik auch Alta musica und Jagdhorn-Ensemble, Hornquartett oder Blechbläserquintett, Weisenbläser, das klassische Bläserquintett, die Harmoniemusik, Blasorchester/Blaskapelle, die Janitscharenmusik, Brass Band, Italienische Banda, der evangelische Posaunenchor sowie Spielmanns- und Fanfarenzug.
Im engeren Sinne wird heute Blasmusik auch nur auf diejenige Musik bezogen, die von Blasorchestern gespielt wird, wobei hier die Unterschiede sowohl in der Besetzung als auch in der gespielten Literatur sehr groß sind. Auch die Bezeichnungen für die Blasorchester sind sehr vielfältig. So spricht man im deutschsprachigen Raum vielfach von Blaskapellen, in der Schweiz auch von Harmonieorchestern, einem Begriff der sich etwa auch in Frankreich (Orchestre d’Harmonie) oder in den Niederlanden (Harmonieorkest) findet. Im englischsprachigen Raum nennen sich die Orchester unter anderem Wind Ensemble, Concert Band oder Military Band.
In den letzten Jahren nennen sich zahlreiche Orchester auch „Symphonische Blasorchester“, „Wind Symphony“, „Symphonic Wind(s) (Orchestra)“ oder „Wind Project“. Dabei handelt es sich vielfach um Militär- oder Profi-Orchester aber auch von engagierten Laien getragene Stadtmusiken oder Auswahlorchester, die sich Originalkompositionen oder qualifizierte Bearbeitungen klassischer Werke oder populärer Musik widmen. Ein Merkmal der „Symphonischen Blasorchester“ ist, dass viele Stimmen der jeweils gespielten Stücke chorisch (=mehrfach) besetzt sind (was bei Musikkapellen vielfach nicht der Fall ist).
Hörner von Rindern, Muscheln und andere einfache Blasinstrumente wurden von Naturvölkern bei religiösen Riten eingesetzt und die Posaunen von Jericho oder die Fanfaren der Römerzeit zeugen von der Nutzung von Blasinstrumenten im Altertum. Als älteste erhaltene Musikinstrumente Europas gelten etwa 35.000 Jahre alte steinzeitliche Knochenflöten, die in der Schwäbischen Alb gefunden wurden.[2]
Vorläufer der Blasmusik, wie sie sich im 19. Jahrhundert entwickelt hat, sind Bläserensemble wie die Harmoniemusiken des ausgehenden 18. Jahrhunderts sowie die Janitscharenmusik, die sich zunächst in der Militärmusik nach den Türkenkriegen vor allem in Österreich und Süddeutschland, danach aber auch im zivilen Bereich herausgebildet hat.
Die heutige Besetzung der Blasorchester entwickelt sich ab Anfang des 19. Jahrhunderts in Schüben, die unter anderem mehrere Ereignisse verursacht wurden, die sich regional unterschiedlich stark auswirkten und dadurch auch zu unterschiedlichen Entwicklungen führten.
Die ersten konzertanten Blasorchester entstanden in der Französischen Revolution und waren durch chorische Besetzung der Holz- und Blechbläserregister sowie einer Perkussionsgruppe gekennzeichnet. Als Freiluftmusik hatten sie die Aufgabe, die großen Revolutionsfeiern, später die „Friedensfeiern“ nach den Siegen Napoleons mit Musik zu unterstützen. Zahlreiche Blasorchester des Süddeutschen Raumes führen ihren Ursprung auf diese Zeit zurück, in der sie von ihren Monarchen, die Vasallen Napoleons waren, für Huldigungsfeiern eingesetzt worden sind.
In dieser Zeit entstanden auch Märsche bekannter Komponisten wie Beethovens Militär-Marsch von 1816. Später schrieben unter anderem Antonin Rejcha seine „Musik, das Andenken großer Männer und großer Begebenheiten zu feiern“ (um 1830) oder Hector Berlioz die „Grand Symphonie funèbre et triomphale“ (op. 15; 1840) für die Besetzung des französischen Revolutionsorchesters.

Straßenbläser um 1876 in New York
Mit der Entwicklung der Ventile für Blechblasinstrumente (Riedl in Wien 1832 und Périnet in Paris 1839) standen den Blechbläsern vollwertige chromatische Instrumente zur Verfügung. Damit konnten auch die Register der Trompeten und Horninstrumente chorisch besetzt und die Instrumente zur Melodieführung verwendet werden. Außerdem führte die Erfindung der Ventile dazu, dass diese nicht nur in die bis dahin gebräuchlichen Naturtrompeten und -hörner eingebaut, sondern dass völlig neue Instrumente entwickelt wurden. Beispiele hierfür sind die Saxhörner, die Adolphe Sax in Paris entwickelte. Auch in Preußen und Österreich wurden auf Anregung von Militärkapellmeistern neue Ventilblasinstrumente – Vorläufer von Tenorhorn und Bariton sowie der Tuba – entwickelt.
Durch Industrialisierung und wirtschaftlichen Aufschwung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren beispielsweise Städte dazu in der Lage, Stadtmusiken zu gründen. Auf den britischen Inseln waren es Industrielle, die sich Werkskapellen, die Vorläufer der Brass Band, zulegten.
Die Entwicklung der zivilen Blasmusik wurde wesentlich von den Militärmusiken bestimmt, die einerseits die Optimierung der Instrumente vorantrieb und dann auch die Besetzung der Orchester mit diesen erprobten. Zudem wurden sowohl auf dem Kontinent wie auf den britischen Inseln häufig ehemalige Militärmusiker als Dirigenten engagiert, die meist auch die entsprechende Literatur schrieben.
International ist Blasmusik heute fast weltweit verbreitet und wird besonders in Mitteleuropa und in Nordamerika auch von Laien gepflegt.
Im deutschsprachigen Raum entstand sie vor allem in Süddeutschland, der Schweiz, Österreich und Südtirol. Sie wird dort vor allem von Vereinen gepflegt, kann jedoch auch von Kommunen getragen werden. Obwohl die Blasmusik in diesen Gegenden immer noch einen Verbreitungsschwerpunkt hat, gab es Blasorchester schon früh auch in Nord- und Westdeutschland (z. B. Bergwerkskapellen). Einen Schwerpunkt der Blasmusik bilden die Länder Tschechien und Slowakei, ferner die Niederlande und Belgien.
Heute sind Blasorchester in eigentlich jeder größeren Gemeinde oder Stadt vertreten und tragen wesentlich zum kulturellen Leben bei. Meist als Verein organisiert, wird insbesondere die Jugendarbeit sehr ernst genommen. Entweder wird die Instrumentalausbildung mit Lehrern aus den eigenen Reihen oder aber in Zusammenarbeit mit regionalen, öffentlichen oder privaten Musikschulen oder vereinseigenen Bläserschulen durchgeführt. Beispielhaft sei hier das Jugendorchester Havixbeck genannt, welches eine vereinseigene Musikschule mit inzwischen 600 Schülern betreibt.
Zunehmende Verbreitung finden seit Mitte der 1990er Jahre sogenannte Bläserklassen. An einer Bläserklasse nehmen Schüler auf freiwilliger Basis teil und erlernen im Klassenverband unter Anleitung einer Lehrkraft ein Blasmusikinstrument.
Darüber hinaus ermöglichen sogenannte Auswahlorchester (z. B. Kreis- oder Landesblasorchester) die Verfeinerung des Instrumentalspiels. Diese Auswahlorchester, die des Öfteren auch im Ausland auf kultureller Ebene die Bundesrepublik Deutschland vertreten, bilden sich aus Musikern und Musikerinnen verschiedener Musikvereine einer Region, die über ein bestimmtes Maß an Kunstfertigkeit im Instrumentalspiel verfügen.
In regelmäßigen Abständen werden von den einzelnen Bundesländern Wertungsspiele ausgerichtet, zu denen sich jedes Blasorchester anmelden und mit anderen messen kann. Es gilt, ein Pflichtstück sowie ein oder mehrere frei wählbare Kompositionen vorzutragen. Um dem Leistungsstand der einzelnen Orchester gerecht zu werden, werden diese in verschiedene Stufen eingeteilt, die sich auch in der Literatur widerspiegeln. In Deutschland sieht diese Einteilung wie folgt aus:
Eingangsstufe – Unterstufe – Mittelstufe – Oberstufe – Höchststufe – Meister- oder Konzertstufe (diese jedoch sehr selten)
Da es innerhalb der Blasmusik die unterschiedlichsten Ensembles (Big Band, Brass Band, Posaunenchor u.v.a.) gibt, ist es unmöglich, eine allgemein gültige, einheitliche Besetzung aufzuführen.
Grundsätzlich unterteilt man die Instrumente, welche in der Blasmusik vorkommen, in:
Holzbläser
Blechbläser
Schlagwerk/Perkussion
Teilweise erfolgt dann noch eine verfeinerte Einteilung (siehe auch Registerführer) in
Hohes Blech (z.B. Trompete, Kornett)
Tiefes Blech (wie Tuba, Posaune)
Somit ergeben sich die verschieden Register , welche oft Instrumente der gleichen Stimmlage (Stichwort: Sopran, Alt, Tenor, Bass) zusammen fassen.
Je nach Art der Zusammensetzung bzw. Musikrichtung können nun alle Stimmlagen und Instrumententypen (Register) vorhanden sein oder auch nicht. Da durch lässt sich das typische Klangbild der verschiedenen Blasmusikrichtungen erreichen. So ergibt sich bei einer Brass Band welche über keine Holzbläser verfügt ein ganz anderes Klangbild als zum Beispiel bei einem Spielmannszug, welcher nur über Hölzbläser (Querflöten mit der Stimmlage Sopran) und Trommeln (Schlagwerk) verfügt oder einer Big Band, welche auf Instrumente wie Tuba, Horn oder Querflöte verzichtet.
Die umfassendste Besetzung hat das sogenannte Sinfonische Blasorchester. Hier sind Blech- und Holzbläser gleichermaßen vertreten und können so ein ähnliches Klangbild und somit auch ein mögliches Musikrepertoire wie ein klassisches Sinfonieorchester (welches aus Streichern und Bläsern besteht) erreichen. Diese Art der Besetzung wird auch Harmoniebesetzung genannt.
Die Literatur, d. h. das Notenmaterial, für Blasorchester kann in verschiedene Kategorien eingeteilt werden:
Original-Kompositionen
Hierbei handelt es sich um Werke, die speziell für den Klangkörper Blasorchester komponiert wurden.
Transkriptionen
Unter Transkriptionen versteht man Werke für Blasorchester, die ursprünglich für eine andere Instrumentation komponiert wurden, beispielsweise für Symphonieorchester. Jede Transkription erfordert eine Anpassung des Notenbildes an den klanglichen Charakter und die technischen Möglichkeiten der Zielinstrumente. Spielweisen, die sich für die Zielinstrumente nicht eignen, werden vereinfacht, beispielsweise weil eine Violin-Stimme von Klarinetten wiedergegeben wird. Werke, deren Tonart der Grundstimmung der Blasinstrumente sehr fern liegt, werden häufig in eine B♭-Tonart transponiert, da diese Tonarten auf Blasinstrumenten einfacher intoniert werden können. Mit dem vermehrten Aufkommen sinfonischer Blasorchester seit etwa 1985 erscheinen zunehmend auch sehr werkgetreue Transkriptionen.
Arrangements
Meist als Zusammenstellung (Medley, Potpourri) bekannter Melodien (oft auch Filmmusik oder klassische Werke) bilden Arrangements einen wesentlichen Bestandteil des heutigen Blasmusikrepertoirs.
Volkstümliche Kompositionen
Als volkstümlich werden originale Blasmusikkompositionen der Volksmusik bezeichnet. Aber auch Stücke kleinerer Ensembles (Egerländer, Oberkrainer, usw.) werden für Blasorchester bearbeitet.
Die Besetzung und der Leistungsstand (Stufeneinteilung) werden ebenfalls berücksichtigt. Sehr oft werden gerade im Bereich Unterstufe und Mittelstufe die Musikstücke mit optionalen Stimmen geliefert, so dass sie bereits mit kleinster Besetzung spielbar sind. Ab Oberstufe allerdings, besonders bei sinfonischer Blasmusik, werden auch „Exoten“ wie Bassklarinette, Englischhorn oder Fagott, aber auch Kontrabassklarinette/Fagott oder Bass-Saxophon, zu einem wesentlichen Bestandteil des komponierten Gesamtklanges. Für Kinder- und Jugendorchester, bei denen die Besetzung oft lückenhaft ist, gibt es ebenfalls gute Literatur. Hier werden Stücke vier- bis achtstimmig und mit Rhythmus-Stimme gesetzt. Bei diesen sogenannten Parts kann jede einzelne Stimme von jedem Instrument passender Stimmlage gespielt werden. So kann jeder Jungmusiker einen Part spielen, der seinem Leistungsstand entspricht.
Wetterinfo Wien:
Am Samstag scheint aus einem blauen Himmel ungehindert die Sonne, und es gibt nur sehr vereinzelt wenige Wolken in Wien. Die Tiefsttemperaturen betragen 4 Grad, die Höchstwerte 18 Grad. Dazu weht der Wind aus Ost bis Südost.
Am Sonntag gibt es freundliches und schönes Wetter mit viel Sonnenschein in Wien. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 5 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 19 Grad. Der Wind weht aus Südost.
Am Montag gibt es einen schönen Tag mit viel Sonnenschein und einem nahezu wolkenfreien Himmel. Die Tiefstwerte liegen bei 8 Grad, die Höchsttemperaturen bei 19 Grad, und der Wind weht aus Nordwest bis Nord.
Am Dienstag ist verbreitet die Sonne zu sehen. Nur hier und da zeigen sich ganz vereinzelt Schönwetterwolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 5 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 19 Grad. Der Wind kommt aus nördlichen Richtungen.
Wetterinfo St. Pölten:
Am Samstag gibt es einen schönen Tag mit viel Sonnenschein und einem nahezu wolkenfreien Himmel. Die Tiefstwerte liegen bei 2 Grad, die Höchsttemperaturen bei 18 Grad, und der Wind weht aus Ost bis Südost.
Am Sonntag beschert uns das Wetter einen freundlichen Tag mit Sonnenschein und nur vereinzelter Bewölkung. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 3 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 20 Grad. Der Wind kommt aus östlicher Richtung.
Am Montag scheint aus einem blauen Himmel ungehindert die Sonne, und es gibt nur sehr vereinzelt wenige Wolken in Sankt Pölten. Die Tiefsttemperaturen betragen 5 Grad, die Höchstwerte 19 Grad. Dazu weht der Wind aus Nordwest.
Am Dienstag ist das Wetter in Sankt Pölten sonnig bei nahezu wolkenfreiem Himmel. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 3 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 19 Grad erreicht. Der Wind bläst aus nordwestlichen Richtungen.
Wetterinfo Hollabrunn:
Am Samstag gibt es freundliches und schönes Wetter mit viel Sonnenschein in Hollabrunn. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 6 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 19 Grad. Der Wind weht aus Ost bis Südost.
Am Sonntag gibt es einen schönen Tag mit viel Sonnenschein und einem nahezu wolkenfreien Himmel. Die Tiefstwerte liegen bei 6 Grad, die Höchsttemperaturen bei 20 Grad, und der Wind weht aus Südost.
Am Montag ist verbreitet die Sonne zu sehen. Nur hier und da zeigen sich ganz vereinzelt Schönwetterwolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 10 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 20 Grad. Der Wind kommt aus Nordwest.
Am Dienstag ist das Wetter in Hollabrunn sonnig bei nahezu wolkenfreiem Himmel. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 7 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 20 Grad erreicht. Der Wind bläst aus nordwestlichen Richtungen.
Wetterinfo Retz:
Am Samstag ist das Wetter in Retz sonnig bei nahezu wolkenfreiem Himmel. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 6 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 19 Grad erreicht. Der Wind bläst aus Ost bis Südost.
Am Sonntag gibt es freundliches und schönes Wetter mit viel Sonnenschein in Retz. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 6 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 20 Grad. Der Wind weht aus Südost bis Süd.
Am Montag beschert uns das Wetter einen freundlichen Tag mit Sonnenschein und nur vereinzelter Bewölkung. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 9 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 20 Grad. Der Wind kommt aus nördlicher Richtung.
Am Dienstag gibt es viel Sonnenschein in Retz und nur selten einige Wolken. Die Tiefstwerte liegen bei 6 Grad, die Höchsttemperaturen bei 20 Grad, und der Wind weht aus Nordwest.
Wetterinfo Znaim/Znojmo:
Am Samstag ist verbreitet die Sonne zu sehen. Nur hier und da zeigen sich ganz vereinzelt Schönwetterwolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 5 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 19 Grad. Der Wind kommt aus östlichen Richtungen.
Am Sonntag ist das Wetter in Znojmo sonnig bei nahezu wolkenfreiem Himmel. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 5 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 20 Grad erreicht. Der Wind bläst aus Südost bis Süd.
Am Montag beschert uns das Wetter einen freundlichen Tag mit Sonnenschein und nur vereinzelter Bewölkung. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 8 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 20 Grad. Der Wind kommt aus nördlicher Richtung.
Am Dienstag scheint überwiegend die Sonne in Znojmo, nur hier und da gibt es vereinzelte Wolken. Die Tiefsttemperaturen betragen 5 Grad, die Höchstwerte 20 Grad. Dazu weht der Wind aus Nordwest.
Wetterinfo Berlin:
Am Samstag gibt es freundliches und schönes Wetter mit viel Sonnenschein in Berlin. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 6 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 19 Grad. Der Wind weht aus Ost bis Südost.
Am Sonntag gibt es viel Sonnenschein in Berlin und nur selten einige Wolken. Die Tiefstwerte liegen bei 5 Grad, die Höchsttemperaturen bei 18 Grad, und der Wind weht aus Nordost bis Ost.
Am Montag scheint überwiegend die Sonne in Berlin, nur hier und da gibt es vereinzelte Wolken. Die Tiefsttemperaturen betragen 4 Grad, die Höchstwerte 17 Grad. Dazu weht der Wind aus Nord bis Nordost.
Am Dienstag scheint verbreitet die Sonne, begleitet von einigen Wolken. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 4 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 17 Grad. Der Wind kommt aus nordöstlicher Richtung.
Wiener Linien Info:
Im Sinne der großen Mehrheit an zahlenden Fahrgästen führen die Wiener Linien umfangreiche Fahrscheinkontrollen auf ihrem Liniennetz durch. Im Schnitt sind täglich rund 100 Kontrollorgane gleichzeitig im Netz unterwegs und führen rund 20.000 Kontrollen durch.

29.03.2014: U3, 2, 10, 12A
30.03.2014: U4, 31, 4A, 10A, 13A
Stay tuned!

Wake up – mit den Schlosskoglern und Oskar Kainz

Gepostet am Aktualisiert am

Wake up – mit den Schlosskoglern und Oskar Kainz
In dieser Sendung zu Gast:
Die Formation “Schlosskogler” sowie Oskar Kainz.

Schlosskogler

Zu den Schlosskoglern:
KURZ ERZÄHLT:
Seit 32 Jahren ist Susanne mit ihren Söhnen musikalisch unterwegs. Die Schlosskogler sind ein reiner Familienbetrieb. Vater Ferdinand managt die Auftritte, Sängerin und Mutter Susanne steht mit ihren beiden Söhnen auf der Bühne.
Mit diesem Erfolgsrezept haben sie es nicht nur geschafft, bei 4.000 Liveauftritten viele tausende Fans zu begeistern, sondern brachten sie es auch auf stolze 26 Tonträger. 600.000 Kilometer mit dem Tourbus quer durch Europa haben die Musiker bereits hinter sich gebracht.
Zahlreiche Berichte in den Medien, eine Auszeichnung mit dem “Goldenen Mikrofon” und Spitzenplätze in der “Volkstümlichen Hitparade” sind der Lohn für die harte Arbeit.
Nähere Infos unter:

http://www.schlosskogler.at/

Desweiteren dürfen wir Oskar Kainz in der Sendung Wake up begrüssen.

Oskar Kainz

Entertainer Oskar Kainz feiert sein 40
-jähriges Bühnenjubiläum. Als Träger zahlreicher Auszeichnungen ist er in der Szene der Volksmusik zu einem fixen Bestandteil geworden. Nach vielen Jahren wollte es der ewig junge Unterhalter noch einmal wissen und produzierte eine neue CD mit Liedern seiner Vorbilder, die seine Jugend begleiteten. Mit diesem Produkt möchte er seinen Fans eine Freude bereiten.
Als Gestalter vieler Unterhaltungsabende hat sich Kainz dahingehend ausgezeichnet, dass er sehr viel für den Nachwuchs übrig hat.
Wetterinfo Wien:
Am Samstag scheint überwiegend die Sonne in Wien, nur hier und da gibt es vereinzelte Wolken. Die Tiefsttemperaturen betragen 8 Grad, die Höchstwerte 19 Grad. Dazu weht der Wind aus Südost.
Am Sonntag kommt die Sonne kaum hinter den Wolken hervor. Meist regnet es aus einer dichten Bewölkung. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 6 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 13 Grad. Der Wind weht aus Nord bis Nordost.
Am Montag ist in Wien mit Regen zu rechnen. Sonnenschein gibt es nur örtlich, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 4 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 6 Grad. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen.
Am Dienstag ist das Wetter in Wien wechselnd wolkig, gebietsweise scheint die Sonne. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 2 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 8 Grad erreicht. Der Wind bläst aus West bis Nordwest.
Wetterinfo St.Pölten:
Am Samstag ist der Sonnenschein nur selten durch einige Wolken getrübt. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 6 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 20 Grad erreicht. Der Wind bläst aus südöstlichen Richtungen.
Am Sonntag regnet es in Sankt Pölten überwiegend aus einer dichten Bewölkung. Die Sonne kommt nur vereinzelt zum Vorschein. Die Tiefstwerte liegen bei 6 Grad, die Höchsttemperaturen bei 11 Grad, und der Wind weht aus Nord bis Nordost.
Am Montag regnet es zeitweise, mitunter auch mit Schnee vermischt. Die Sonne zeigt sich nur selten. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 3 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 6 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.
Am Dienstag ist es meist heiter bis wolkig. Nur hin und wieder ziehen auch mal dichtere Wolkenfelder vorüber, und die Temperaturen gehen am Morgen auf -1 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 7 Grad. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen.
Wetterinfo Hollabrunn:
Am Samstag scheint verbreitet die Sonne, begleitet von einigen Wolken. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 10 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 20 Grad. Der Wind kommt aus östlicher Richtung.
Am Sonntag ist das Wetter in Hollabrunn überwiegend stark bewölkt, nur vereinzelt gibt es Wolkenlücken und ein wenig Sonnenschein. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 6 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 13 Grad erreicht. Der Wind bläst aus Nord bis Nordost.
Am Montag kommt die Sonne kaum hinter den Wolken hervor. Meist regnet es aus einer dichten Bewölkung. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 4 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 6 Grad. Der Wind weht aus West bis Nordwest.
Am Dienstag ist es meist heiter bis wolkig. Nur hin und wieder ziehen auch mal dichtere Wolkenfelder vorüber, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 3 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 9 Grad. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen.
Wetterinfo Retz:
Am Samstag ist der Sonnenschein nur selten durch einige Wolken getrübt. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 8 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 19 Grad erreicht. Der Wind bläst aus Ost bis Südost.
Am Sonntag überwiegen viele Wolken in Retz, nur örtlich gibt es zum Teil auch größere Wolkenlücken. Die Tiefstwerte liegen bei 5 Grad, die Höchsttemperaturen bei 11 Grad, und der Wind weht aus Nord bis Nordost.
Am Montag kommt die Sonne kaum hinter den Wolken hervor. Meist regnet es aus einer dichten Bewölkung. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 3 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 5 Grad. Der Wind weht aus West bis Nordwest.
Am Dienstag scheint bei wolkigem Himmel teilweise auch die Sonne in Retz. Die Tiefsttemperaturen betragen 2 Grad, die Höchstwerte 9 Grad. Dazu weht der Wind aus West bis Nordwest.
Wetterinfo Znaim/Znojmo:
Am Samstag scheint überwiegend die Sonne in Znojmo, nur hier und da gibt es vereinzelte Wolken. Die Tiefsttemperaturen betragen 7 Grad, die Höchstwerte 19 Grad. Dazu weht der Wind aus Ost bis Südost.
Am Sonntag überwiegen viele Wolken in Znojmo, nur örtlich gibt es zum Teil auch größere Wolkenlücken. Die Tiefstwerte liegen bei 4 Grad, die Höchsttemperaturen bei 11 Grad, und der Wind weht aus Nord bis Nordost.
Am Montag wird es in Znojmo nass und ungemütlich. Immer wieder fällt aus dichten Wolken Regen. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 2 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 5 Grad erreicht. Der Wind bläst aus West bis Nordwest.
Am Dienstag ist der Himmel in Znojmo wechselnd bewölkt, vielerorts kommt auch die Sonne heraus. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 1 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 9 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.
Wetterinfo Berlin:
Am Samstag gibt es in Berlin eine dichte Bewölkung ohne Wolkenlücken. Die Sonne kommt nicht zum Vorschein. Die Tiefstwerte liegen bei 8 Grad, die Höchsttemperaturen bei 17 Grad, und der Wind weht aus Südwest.
Am Sonntag lassen dichte Wolken die Sonne in Berlin nicht zum Vorschein kommen. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 7 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 14 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.
Am Montag zeigt sich der Himmel in Berlin größtenteils trist und grau-in-grau. Die Tiefsttemperaturen betragen 4 Grad, die Höchstwerte 11 Grad. Dazu weht der Wind aus Nordwest bis Nord.
Am Dienstag ist der Himmel in Berlin meist grau. Die Sonne kommt nur gelegentlich zum Vorschein, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 3 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 12 Grad. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen.
Wiener Linien Infos:
Im Sinne der großen Mehrheit an zahlenden Fahrgästen führen die Wiener Linien umfangreiche Fahrscheinkontrollen auf ihrem Liniennetz durch. Im Schnitt sind täglich rund 100 Kontrollorgane gleichzeitig im Netz unterwegs und führen rund 20.000 Kontrollen durch.

22.03.2014: U1, 1, 5, 66A, 68A
23.03.2014: U2, 11A, 77A, 80A, 82A

Moderation:
Rene Thaler

Redaktion:
Christian Rolly

Wake up – Musik abseits des Mainstreams

Gepostet am

Wake up – Musik abseits des Mainstreams

In dieser Ausgabe der Sendung Wake up präsentieren wir Musik abseits des Mainstreams.
So hören wir zB Musik von Alex Beroza oder aber auch von Snowflake.

Wetterinfos Wien:
Am Samstag scheint bei wolkigem Himmel teilweise auch die Sonne in Wien. Die Tiefsttemperaturen betragen 7 Grad, die Höchstwerte 15 Grad. Dazu weht der Wind aus West bis Nordwest.
Am Sonntag kommt zwischen vielen vorüberziehenden Wolkenfeldern nur hier und da die Sonne hervor. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 7 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 13 Grad. Der Wind weht aus West bis Nordwest.
Am Montag gibt es viel Sonnenschein in Wien und nur selten einige Wolken. Die Tiefstwerte liegen bei 9 Grad, die Höchsttemperaturen bei 16 Grad, und der Wind weht aus West bis Nordwest.
Am Dienstag ist es meist heiter bis wolkig. Nur hin und wieder ziehen auch mal dichtere Wolkenfelder vorüber, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 7 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 20 Grad. Der Wind kommt aus West.
Wetterinfo St. Pölten:
Am Samstag ist es meist heiter bis wolkig. Nur hin und wieder ziehen auch mal dichtere Wolkenfelder vorüber, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 5 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 14 Grad. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen.
Am Sonntag fällt aus einer dichten Bewölkung immer wieder Regen. Die Sonne kommt kaum zum Vorschein. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 6 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 11 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.
Am Montag gibt es kaum Wolken, vielfach scheint die Sonne. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 7 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 15 Grad. Der Wind weht aus West.
Am Dienstag ist das Wetter in St. Pölten wechselnd wolkig, gebietsweise scheint die Sonne. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 6 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 20 Grad erreicht. Der Wind bläst aus westlichen Richtungen.
Wetterinfo Hollabrunn:
Am Samstag kommt zwischen vielen vorüberziehenden Wolkenfeldern nur hier und da die Sonne hervor. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 8 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 14 Grad. Der Wind weht aus West bis Nordwest.
Am Sonntag ist der Himmel weitgehend wolkenverhangen. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 7 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 13 Grad erreicht. Der Wind bläst aus West bis Nordwest.
Am Montag scheint verbreitet die Sonne, begleitet von einigen Wolken. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 11 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 16 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.
Am Dienstag scheint bei wolkigem Himmel teilweise auch die Sonne in Hollabrunn. Die Tiefsttemperaturen betragen 8 Grad, die Höchstwerte 20 Grad. Dazu weht der Wind aus West.
Wetterinfo Retz:
Am Samstag ist es meist heiter bis wolkig. Nur hin und wieder ziehen auch mal dichtere Wolkenfelder vorüber, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 7 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 12 Grad. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen.
Am Sonntag lassen dichte Wolken die Sonne in Retz nicht zum Vorschein kommen. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 6 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 12 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.
Am Montag scheint bei wolkigem Himmel teilweise auch die Sonne in Retz. Die Tiefsttemperaturen betragen 10 Grad, die Höchstwerte 15 Grad. Dazu weht der Wind aus West bis Nordwest.
Am Dienstag ist das Wetter in Retz wechselnd wolkig, gebietsweise scheint die Sonne. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 7 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 19 Grad erreicht. Der Wind bläst aus westlichen Richtungen.
Wetterinfo Znaim/Znojmo:
Am Samstag scheint bei wolkigem Himmel teilweise auch die Sonne in Znojmo. Die Tiefsttemperaturen betragen 6 Grad, die Höchstwerte 12 Grad. Dazu weht der Wind aus West bis Nordwest.
Am Sonntag überziehen dichte Wolken den Himmel in Znojmo. Die Sonne ist nicht zu sehen, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 5 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 12 Grad. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen.
Am Montag wechselt sich die Sonne mit leichter Bewölkung ab. Die Tiefstwerte liegen bei 9 Grad, die Höchsttemperaturen bei 15 Grad, und der Wind weht aus West bis Nordwest.
Am Dienstag teilen sich Sonne und Wolken den Himmel. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 6 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 19 Grad. Der Wind weht aus West.
Wetterinfos Berlin:
Am Samstag kommt die Sonne kaum hinter den Wolken hervor. Meist regnet es aus einer dichten Bewölkung. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 6 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 11 Grad. Der Wind weht aus West bis Nordwest.
Am Sonntag zeigen sich in Berlin dichte Wolkenfelder, die uns häufig Regen bringen. Die Tiefsttemperaturen betragen 6 Grad, die Höchstwerte 11 Grad. Dazu weht der Wind aus West.
Am Montag überziehen dichte Wolken den Himmel in Berlin. Die Sonne ist nicht zu sehen, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 8 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 11 Grad. Der Wind kommt aus West.
Am Dienstag ist das Wetter in Berlin wechselnd wolkig, gebietsweise scheint die Sonne. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 5 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 10 Grad erreicht. Der Wind bläst aus westlichen Richtungen.
Wiener Linien Infos:
Im Sinne der großen Mehrheit an zahlenden Fahrgästen führen die Wiener Linien umfangreiche Fahrscheinkontrollen auf ihrem Liniennetz durch. Im Schnitt sind täglich rund 100 Kontrollorgane gleichzeitig im Netz unterwegs und führen rund 20.000 Kontrollen durch.
15.03.2014: U4, D, 18, 62
16.03.2014: U6, 5, 6, 8A, 63A
(c) 2014 http://www.wakeuporange.com

Wake up – Spezialsendung zum Frauentag / Frauen in der Literatur

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Wake up – Spezialsendung zum Frauentag / Frauen in der Literatur
In dieser Spezialsendung zum Weltfrauentag geht es um die Rolle der Frauen in der Literatur.
Zu Gast:
Beate Neunteufel-Zechner, Bibliothekarin der Österreichischen Nationalbibliothek
Beate Neunteufel-Zechner ist Vorstandsmitglied der NGO Ehe-ohne-Grenzen, hat aktiv an zahllosen Musik- und Literaturveranstaltungen teilgenommen, war Gewinnerin eines Kunstwettbewerbs und ist nicht nur in der Kunst eine umtriebige Frau.
Sie schreibt über sich selbst:
“Und überhaupt:
Frauen müssen noch lange besonders gefördert werden, damit Gleichstellung auch nur annähernd erreicht werden kann!”
Wetterinfo Wien:
Am Samstag ist das Wetter in Wien heiter mit viel Sonne und nur wenigen Wolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 2 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 13 Grad. Der Wind kommt aus Nordwest.
Am Sonntag beschert uns das Wetter einen freundlichen Tag mit Sonnenschein und nur vereinzelter Bewölkung. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 2 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 13 Grad. Der Wind kommt aus östlicher Richtung.
Am Montag scheint überwiegend die Sonne in Wien, nur hier und da gibt es vereinzelte Wolken. Die Tiefsttemperaturen betragen 4 Grad, die Höchstwerte 12 Grad. Dazu weht der Wind aus Ost bis Südost.
Am Dienstag ist der Sonnenschein nur selten durch einige Wolken getrübt. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 3 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 13 Grad erreicht. Der Wind bläst aus Nord bis Nordost.

Wetterinfo St. Pölten:
Am Samstag gibt es kaum Wolken, vielfach scheint die Sonne. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 0 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 13 Grad. Der Wind weht aus Nordwest.
Am Sonntag scheint aus einem blauen Himmel ungehindert die Sonne, und es gibt nur sehr vereinzelt wenige Wolken in Sankt Pölten. Die Tiefsttemperaturen betragen -1 Grad, die Höchstwerte 13 Grad. Dazu weht der Wind aus Ost.
Am Montag scheint verbreitet die Sonne, begleitet von einigen Wolken. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 2 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 12 Grad. Der Wind kommt aus östlicher Richtung.
Am Dienstag ist der Sonnenschein nur selten durch einige Wolken getrübt. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 1 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 13 Grad erreicht. Der Wind bläst aus Nord bis Nordost.
Wetterinfo Hollabrunn:
Am Samstag gibt es kaum Wolken, vielfach scheint die Sonne. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 3 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 14 Grad. Der Wind weht aus Nordwest.
Am Sonntag gibt es einen schönen Tag mit viel Sonnenschein und einem nahezu wolkenfreien Himmel. Die Tiefstwerte liegen bei 3 Grad, die Höchsttemperaturen bei 14 Grad, und der Wind weht aus Ost.
Am Montag ist das Wetter in Hollabrunn heiter mit viel Sonne und nur wenigen Wolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 6 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 13 Grad. Der Wind kommt aus östlichen Richtungen.
Am Dienstag scheint überwiegend die Sonne in Hollabrunn, nur hier und da gibt es vereinzelte Wolken. Die Tiefsttemperaturen betragen 5 Grad, die Höchstwerte 13 Grad. Dazu weht der Wind aus Nord bis Nordost.
Wetterinfo Retz:
Am Samstag scheint verbreitet die Sonne, begleitet von einigen Wolken. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 2 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 14 Grad. Der Wind kommt aus nördlicher Richtung.
Am Sonntag gibt es einen schönen Tag mit viel Sonnenschein und einem nahezu wolkenfreien Himmel. Die Tiefstwerte liegen bei 3 Grad, die Höchsttemperaturen bei 14 Grad, und der Wind weht aus Ost.
Am Montag scheint überwiegend die Sonne in Retz, nur hier und da gibt es vereinzelte Wolken. Die Tiefsttemperaturen betragen 5 Grad, die Höchstwerte 13 Grad. Dazu weht der Wind aus Ost bis Südost.
Am Dienstag ist der Sonnenschein nur selten durch einige Wolken getrübt. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 4 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 13 Grad erreicht. Der Wind bläst aus nordöstlichen Richtungen.
Wetterinfo Znaim/Znojmo:
Am Samstag gibt es viel Sonnenschein in Znojmo und nur selten einige Wolken. Die Tiefstwerte liegen bei 1 Grad, die Höchsttemperaturen bei 14 Grad, und der Wind weht aus Nordwest bis Nord.
Am Sonntag ist das Wetter in Znojmo sonnig bei nahezu wolkenfreiem Himmel. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 2 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 14 Grad erreicht. Der Wind bläst aus östlichen Richtungen.
Am Montag ist das Wetter in Znojmo heiter mit viel Sonne und nur wenigen Wolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 4 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 13 Grad. Der Wind kommt aus östlichen Richtungen.
Am Dienstag scheint überwiegend die Sonne in Znojmo, nur hier und da gibt es vereinzelte Wolken. Die Tiefsttemperaturen betragen 3 Grad, die Höchstwerte 13 Grad. Dazu weht der Wind aus Nordost.
Wetterinfo Berlin:
Am Samstag wechselt sich die Sonne mit leichter Bewölkung ab. Die Tiefstwerte liegen bei 4 Grad, die Höchsttemperaturen bei 12 Grad, und der Wind weht aus Nordost bis Ost.
Am Sonntag scheint verbreitet die Sonne, begleitet von einigen Wolken. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 3 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 14 Grad. Der Wind kommt aus südöstlicher Richtung.
Am Montag ist verbreitet die Sonne zu sehen. Nur hier und da zeigen sich ganz vereinzelt Schönwetterwolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 4 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 16 Grad. Der Wind kommt aus Südost.
Am Dienstag ist der Sonnenschein nur selten durch einige Wolken getrübt. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 3 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 14 Grad erreicht. Der Wind bläst aus Nordost bis Ost
Wiener Linien Info:
Im Sinne der großen Mehrheit an zahlenden Fahrgästen führen die Wiener Linien umfangreiche Fahrscheinkontrollen auf ihrem Liniennetz durch. Im Schnitt sind täglich rund 100 Kontrollorgane gleichzeitig im Netz unterwegs und führen rund 20.000 Kontrollen durch.
08.03.2014: U6, 9, 41, 41A
09.03.2014: U2, 37, 40A, 57A
Moderation/Redaktion:
Thomas Fassler
Rene Thaler
Manfred Kornherr
Dr. Raimund Tisott
Christian Rolly

Wake up – Februarkämpfe 1934

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Wake up – Februarkämpfe 1934
In dieser Ausgabe der Sendung Wake up geht es um die Februarkämpfe im Jahr 1934 in Österreich, respektive in Wien.
Mit Österreichischer Bürgerkrieg (nach Fakten bewertet übertrieben), Februarkämpfe 1934 oder Februaraufstand 1934 (vermeintlich neutrale Bezeichnungen) werden bewaffnete Kämpfe benannt, die sich vom 12. bis zum 15. Februar 1934 ereigneten und zu mehreren Hundert Toten in österreichischen Industrieorten führten.
Gegenüber standen sich in diesen Auseinandersetzungen:
nicht zentral gesteuerte Teile der ihre Entwaffnung fürchtenden Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) bzw. von deren im Februar 1934 von der Diktaturregierung Dollfuß II bereits verbotenem Republikanischem Schutzbund und
die den im Mai 1934 mit Rückendeckung Benito Mussolinis proklamierten Ständestaat anstrebende Regierung unter Bundeskanzler Dollfuß mit ihrer Exekutive (Bundesheer, Polizei, Gendarmerie) und mit der Heimwehr. Ihre Bestrebungen wurden unter dem historisch nicht unumstrittenen Begriff Austrofaschismus kritisch zusammengefasst.
Auslöser für diese Ereignisse war der gewaltsame Widerstand des oberösterreichischen Schutzbundführers Richard Bernaschek und seiner Mitkämpfer gegen die Räumung des Waffenlagers des verbotenen Schutzbundes im Linzer Hotel Schiff.
Am 12. November 1918 beschloss die Provisorische Nationalversammlung für Deutschösterreich, dass der seit 30. Oktober 1918 bestehende neue Staat eine Republik und dass er Teil der deutschen Republik sei. Auf der Rampe des Parlamentsgebäudes an der Wiener Ringstraße fand hierauf die Ausrufung der Republik statt. Erster Staatskanzler war der Sozialdemokrat Dr. Karl Renner.
In weiten Teilen der Bevölkerung wie auch unter den neuen politischen Eliten der meisten Parteien mit Ausnahme der Monarchisten und der Kommunisten war die Ansicht vorherrschend, Deutschösterreich sei als Teil der deutschen Nation anzusehen. Quer durch die politischen Lager wurde die Auffassung vertreten, dass dieser „Rest-“ bzw. „Rumpfstaat“ – beraubt der ungarischen Agrar- und der böhmischen Industriegebiete – allein nicht lebensfähig sein könne. Der noch im Frühjahr 1919 angestrebte Anschluss an das Deutsche Reich wurde aber von den Siegermächten des Ersten Weltkriegs verhindert.[3] Sie hielten im September 1919 im (von den Deutschösterreichern als Diktat verstandenen) Vertrag von St. Germain fest, dass Österreich (der Name Deutschösterreich wurde ignoriert) unabhängig zu bleiben habe. Am 21. Oktober 1919, mit der Ratifizierung des Vertrages durch die Konstituierende Nationalversammlung, wurde daher der Staatsname „Republik Österreich“ eingeführt.
Die Wirtschaft des jungen Staates lag nach der zweijährigen inflationsbedingten Nachkriegskonjunktur darnieder. Die Hyperinflation („galoppierende Inflation“) konnte erst Anfang 1924 mit Hilfe einer Völkerbundanleihe beendet werden. Für 10.000 Kronen bekam man 1914 noch einen Häuserblock, wogegen man im Dezember 1922 dafür nur noch einen Laib Brot erhielt. Erst mit der Einführung der Schillingwährung 1925 begann ein zaghafter wirtschaftlicher Aufschwung, der jedoch lediglich ein Zwischenhoch darstellte und mit der Weltwirtschaftskrise 1929 ein jähes Ende fand. Zur latenten Strukturkrise war die große Konjunkturkrise gekommen. 1933 war etwa ein Drittel der arbeitsfähigen Bevölkerung ohne Arbeit.
Mit den Unruhen der unmittelbaren Nachkriegszeit und den wirtschaftlichen Problemen ging eine immer schärfere politische Polarisierung einher (siehe z. B. Linzer Programm der Sozialdemokraten): Hauptgegner waren einerseits die mit geringem Mandatsvorsprung regierende Christlichsoziale Partei und die vor allem in Wien starken Sozialdemokraten. Als dritte Strömung artikulierten sich die Deutschnationalen, die auch als Koalitionspartner der Christlichsozialen fungierten; sie strebten nach wie vor die Vereinigung Österreichs mit dem „Reich“ an und hatten vor allem außerhalb Wiens (etwa in der Steiermark oder in Salzburg) eine große Anhängerschaft.
Darüber hinaus spielten paramilitärische Einheiten wie die Heimwehr auf der rechten Seite des politischen Spektrums (ohne klare Parteibindung) und der Republikanische Schutzbund der Sozialdemokratischen Partei auf der linken Seite eine verhängnisvolle Rolle. Die Heimwehren verstanden sich als Schutzverbände gegen behaupteten Linksextremismus und nicht als Wächter der Demokratie. Der Schutzbund sah sich hingegen als Wächter der Republik, musste sich aber den Begriff „Diktatur des Proletariats“ im sozialdemokratischen Parteiprogramm vorhalten lassen. Paramilitärisch organisiert waren auch Verbände der in den zwanziger Jahren noch unbedeutenden NSDAP (SA und SS) sowie andere Gruppierungen.
Die politischen Gegensätze in Österreich waren groß und eskalierten schließlich 1927: In Schattendorf (Burgenland) wurden bei einem Schutzbundaufmarsch zwei Personen von Mitgliedern einer kaisertreuen Frontkämpfervereinigung erschossen, darunter ein Kind. Im Schattendorfer Urteil wurden die mutmaßlichen Täter aber von einem Geschworenengericht freigesprochen. Die am 15. Juli 1927, dem Tag nach dem Freispruch, folgenden Demonstrationen einer empörten Menge konnte die Sozialdemokratische Parteiführung nicht mehr kontrollieren. Der Justizpalast neben dem Parlament wurde in der so genannten Julirevolte von Demonstranten gestürmt und in Brand gesetzt. Nachdem auch Polizeiwachzimmer gestürmt worden waren, bekam die Polizei von ihrem Präsidenten Johann Schober den Befehl, die Demonstration mit Waffengewalt aufzulösen, und schoss dabei auch auf Flüchtende bzw. Unbeteiligte.
Die Bilanz: 89 Tote (davon vier Polizisten), 1057 Verwundete, fast 1000 Neubeitritte zu den rechtsgerichteten Heimwehren unter ihrem Führer Ernst Rüdiger Starhemberg und – wegen der unnachgiebigen Haltung des christlichsozialen Bundeskanzlers Prälat Dr. Ignaz Seipel, der jede Kritik am überschießenden Polizeieinsatz zurückwies – bis Jahresende 28.000 Kirchenaustritte. Die endgültige Polarisierung war vollzogen. Durch diese Ereignisse wurde die Sozialdemokratie entscheidend geschwächt.
Anfang der 1930er Jahre begannen sich in einer Reihe von Staaten Europas faschistische Bewegungen durchzusetzen. Auch Österreich blieb von dieser Entwicklung nicht verschont. Vor allem die Heimwehr vertrat faschistische Ideen nach dem Vorbild Italiens. Mussolini wurde auch von der in Westeuropa isolierten Regierung als wichtigste Unterstützung gesehen.
Im März 1933 schaltete der christlichsoziale Bundeskanzler Engelbert Dollfuß das Parlament aus. Eine patt ausgehende Abstimmung über die Eisenbahnergehälter und taktisch bedingte Rücktritte der drei Parlamentspräsidenten nutzte Dollfuß, um das Parlament als handlungsunfähig zu erklären und von der Selbstausschaltung des Nationalrats zu sprechen. Versuche, die Geschäftsordnungskrise des Parlaments verfassungsmäßig zu beheben, wurden weder von Bundespräsident Wilhelm Miklas noch von der Bundesregierung unternommen.
Im März 1933 streikten die österreichischen Eisenbahner, da ihre Gehälter in drei Etappen ausbezahlt werden sollten. Am 4. März sollte im Parlament über die Vorgangsweise gegen die Streikenden abgestimmt werden. Da jedoch alle drei Nationalratspräsidenten zurücktraten, um mit ihren Fraktionen zu stimmen, war das Parlament nicht mehr beschlussfähig, da die Sitzung nicht ordnungsgemäß weitergeführt und geschlossen werden konnte.
Das Notverordnungsrecht der Bundesregierung war einst durch das Kriegswirtschaftliche Ermächtigungsgesetz aus dem Jahre 1917 etabliert und in der Nachkriegszeit nur unzureichend an die republikanische Verfassung angepasst worden. Dieses Recht wurde benutzt, um ohne Volksvertretung regieren zu können. Das versuchte neuerliche Zusammentreten des Nationalrats am 15. März 1933 (der dritte Präsident, ein Großdeutscher, hatte seinen Rücktritt widerrufen) wurde mit Polizeigewalt unterbunden.
Außerdem wurde der Verfassungsgerichtshof durch den Rücktritt seiner christlichsozialen Mitglieder lahmgelegt, da weder Bundespräsident noch Bundeskanzler für die Berufung neuer Richter sorgten. Der Weg in einen autoritären Ständestaat nach dem Vorbild des faschistischen Italien war damit beschritten. Nach bewaffneten Auseinandersetzungen wurde am 26. Mai 1933 die Kommunistische Partei Österreichs aufgelöst; Sprengstoffanschläge führten am 19. Juni 1933 zum Verbot der NSDAP und des Steirischen Heimatschutzes.
Dollfuß gründete am 20. Mai 1933 die Vaterländische Front als Sammelbecken aller sogenannt vaterländisch und christlich denkenden Österreicher. Am 26. Mai 1933 wurde die „1. Assistenzkörperverordnung“ erlassen, mit der als Hilfstruppe für die Exekutive das sogenannte Schutzkorps gebildet wurde. Am 30. Mai 1933 wurde auch der Republikanische Schutzbund der Sozialdemokraten verboten und agierte von da an – ebenso wie NSDAP und KPÖ – im Untergrund.
Nach dem Verbot der Kommunistischen Partei und deren Vorfeldorganisationen machten sich Dollfuß, seine Vaterländische Front und die Heimwehren an die Zerschlagung der letzten übrig gebliebenen Strukturen der sozialdemokratisch und marxistisch orientierten Arbeiterbewegung. Am 21. Jänner 1934 wurde der Verkauf der sozialdemokratischen „Arbeiterzeitung“ verboten. Drei Tage später erging der Befehl zur Durchsuchung von Parteigebäuden und Wohnungen nach Waffen des Schutzbundes. Die Spitzen der österreichischen Sozialdemokratie hatten gegen die schrittweise Entmachtung und Wehrlosmachung ihrer Bewegung kein Rezept.
Als jedoch in den Morgenstunden des 12. Februars 1934 die Polizei im Linzer Parteiheim der Sozialdemokraten, dem Hotel Schiff, nach Waffen suchen wollte, um die (von Dollfuß befohlene) Entwaffnung der Sozialdemokraten fortzusetzen, widersetzten sich die Schutzbündler unter dem lokalen Schutzbundkommandanten Richard Bernaschek. Vor dem Parteiheim eröffneten Schutzbündler das Feuer. Ein in der Nacht vom 11. zum 12. Februar 1934 an Bernaschek geschicktes, verschlüsseltes Telegramm der sozialdemokratischen Parteispitze, das ihn dringend vor einer Aktion warnte und ihn anwies, die Entscheidungen der Parteileitung abzuwarten, wurde von den Behörden abgefangen und erreichte seinen Empfänger nicht.
„Das Befinden des Onkel Otto und der Tante wird sich erst morgen entscheiden. Ärzte raten abwarten, vorerst noch nichts unternehmen. Tantes Zustand fast hoffnungslos. Verschiebe deshalb Operation bis nach Ärztekonsilium am Montag.“

Der Widerstand gegen die Entwaffnung in Linz sprach sich sehr schnell herum: Der Aufstand griff auf größere Teile des Landes über. Vor allem in Wien und anderen Industriestädten (Steyr, St. Pölten, Weiz, Eggenberg bei Graz, Kapfenberg, Bruck an der Mur (auch Obersteiermark), Ebensee, Wörgl) wurde einige Tage lang heftig gekämpft. Zentren des Aufstands in Wien waren Arbeiterheime und Gemeindebauten (19., Karl-Marx-Hof, 2., heute 22., Goethehof [in Kaisermühlen], 16., Sandleitenhof, 5., Reumannhof und 21., Schlingerhof). Die Regierung setzte das Bundesheer ein, das auch Kanonen verwendete.
In weiten Teilen des Landes (Niederösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg und Burgenland) herrschte dagegen vollständige Ruhe; führende Sozialdemokraten in Kärnten und Vorarlberg distanzierten sich von vornherein von dem Aufstandsversuch. Der Bürgermeister von Klagenfurt sowie der stellvertretende Landeshauptmann von Kärnten erklärten ihren Austritt aus der Sozialdemokratischen Partei.
Es wäre also falsch, ein Bild zu zeichnen, nach dem ganz Österreich, oder auch nur die Bundeshauptstadt Wien, sich in völliger Aufruhr befunden hätte. In den Tageszeitungen der damaligen Tage finden sich nur kleinere Berichte über diese Revolte. Charakteristisch mag auch ein Bericht von Stefan Zweig sein, der als Zeitzeuge und als der Sozialdemokratie zugeneigter Beobachter Folgendes zu Papier bringt:
„Wer sich vorgesetzt hat, ein möglichst ehrliches und anschauliches Bild seiner Zeit zu geben, muß auch den Mut haben, romantische Vorstellungen zu enttäuschen … So sonderbar es scheinen mag: ich war an diesen historischen Februartagen 1934 in Wien und habe nichts gesehen von den entscheidenden Ereignisse, die sich in Wien abspielten und nichts, auch nicht das mindeste davon gewußt, während sie geschahen. Es wurde mit Kanonen geschossen, es wurden Häuser besetzt, es wurden Hunderte von Leichen davongetragen – ich habe nicht eine einzige gesehen. … Alles ging im innern Kreise der Stadt ebenso ruhig und regelmäßig weiter wie sonst, während in den Vorstädten der Kampf wütete, und wir glaubten töricht den offiziellen Mitteilungen, dass alles schon beigelegt und erledigt sei.“
– Stefan Zweig
Polizei, Bundesheer und die sie unterstützenden Heimwehrabteilungen konnten schließlich den schlecht vernetzten, verzweifelt kämpfenden Schutzbund relativ leicht besiegen. Der wohl wichtigste Grund dafür war die Nichtbefolgung des Aufrufs zum Generalstreik; ebenso blieb die erhoffte Solidarisierung der Exekutive mit den Aufständischen aus – Bundesheer, Polizei und Gendarmerie verhielten sich loyal zum diktatorischen Staat. Darüber hinaus wirkten sich das Ungleichgewicht der Kräfte sowie der Artillerieeinsatz des österreichischen Bundesheeres entscheidend aus.
Der Bürgerkrieg bzw. Februaraufstand kostete die Schutzbündler fast 200 Tote und mehr als 300 Verwundete, die Exekutive 128 Tote und 409 Verwundete. Insgesamt forderten die Kämpfe mehr als 1600 Tote und Verletzte, darunter Polizisten, Schutzbund und Zivilbevölkerung; vor allem der Heimwehrführer und Innenminister Emil Fey war es, der mit besonderer Härte gegen die Sozialdemokraten vorgehen ließ. Am 14. Februar streckten die letzten Aufständischen in Wien Floridsdorf die Waffen.
Die Regierung Dollfuß ließ in der Folge viele Verhaftungen vornehmen. Am 10. November 1933 war bereits die Todesstrafe bei Standgerichtverfahren eingeführt worden und später auf weitere Delikte (Sprengstoffattentate ab 12. Juli 1934) ausgedehnt worden.
Neun prominente Schutzbündler wurden nach dem Standrecht hingerichtet, unter ihnen Koloman Wallisch sowie Karl Münichreiter, der trotz seiner schweren Verletzungen auf einer Krankentrage zum Galgen geschleppt wurde. Schon im Herbst 1933 war in Wöllersdorf ein Anhaltelager für Gegner des Regimes eingerichtet worden. Zu Beginn wurden dort in erster Linie Kommunisten und Nationalsozialisten interniert, nach dem Februar 1934 auch Sozialdemokraten.
Die sozialdemokratische Parteileitung unter Otto Bauer (führender Theoretiker des Austromarxismus), Julius Deutsch und anderen flüchtete noch am 12. Februar 1934 in die Tschechoslowakei, was von den Vertretern des Ständestaates propagandistisch ausgewertet wurde. Die Sozialdemokratische Partei, die Gewerkschaften und alle sozialdemokratischen Arbeiterorganisationen (einschließlich des Arbeiter-Samariter-Bunds) wurden verboten. Damit war die Opposition größtenteils ausgeschaltet und der Weg frei zur offiziellen Errichtung des Ständestaats durch die Maiverfassung vom 1. Mai 1934, mit deren Ausarbeitung Dollfuß Otto Ender bereits 1933 beauftragt hatte.
Eine wichtige Rolle hatte dabei der Einfluss Mussolinis gespielt, von dem die auch gegen die steigende NS-Agitation kämpfende Bundesregierung Rückendeckung erwartete. Er drängte Dollfuß seit längerem zur Abkehr von der Demokratie.
In Prag hatte auch die deutsche Sopade bereits ein Exilbüro installiert; die in die Tschechoslowakei geflüchteten österreichischen Sozialdemokraten (unter ihnen war auch der spätere Bundeskanzler Bruno Kreisky) gründeten hier im Exil die RSÖ (Revolutionäre Sozialisten Österreichs). Mit Hilfe der RSÖ wurden mittels Eisenbahn Ausgaben der verbotenen Arbeiter-Zeitung nach Österreich geschmuggelt. Die KPÖ organisierte bereits kurz nach dem Februar 1934 im Rahmen der Roten Hilfe eine Unterstützungsaktion für die Familien der Gefallenen und konnte bis Juli 1934 im In- und Ausland insgesamt 800.000 Schilling sammeln, wobei sogar bei einer Aktion in der Sowjetunion jeder Arbeiter einen Stundenlohn für die Opfer in Österreich spendete.
Der größte außenpolitische Gegner von Dollfuß war Hitler, der zum Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich drängte. Der Nationalsozialismus hatte damals bereits eine rapid steigende Anhängerzahl in Österreich und wäre bei Neuwahlen zu einer starken politischen Kraft geworden; die NSDAP wurde allerdings bereits vor Errichtung des Ständestaates verboten. Ein von den österreichischen Nationalsozialisten von langer Hand vorbereiteter Putschversuch fand am 25. Juli 1934 statt. Der „Juliputsch“ war erfolglos, weil auch hier die Exekutive loyal blieb; die Putschisten konnten aber bis ins Bundeskanzleramt vordringen, wo Dollfuß kurz nach 13 Uhr erschossen wurde.
Mit den „Februarereignissen“ und der daran anschließenden Ständeverfassung hatte sich Österreich in die Reihe der halb- bzw. volldiktatorischen Staaten Mitteleuropas gestellt und außenpolitisch von den noch verbliebenen Demokratien isoliert. Als einzige Schutzmacht gegenüber den expansionistischen Tendenzen des Deutschen Reiches in der Zeit des Nationalsozialismus verblieb nun nur mehr Italien, das jedoch seinerseits als Folge der Abessinien-Krise seine Beziehungen zum Deutschen Reich vertiefte und infolgedessen auf die Interessen Österreichs immer weniger Rücksicht nahm.
Innenpolitisch sah sich die Regierung gleichermaßen zunehmend isoliert, da sich – vor allem aufgrund der vollstreckten Todesurteile – die Sozialdemokraten von diesem Staat abwandten, etwa mit Flugblättern zum offenen Widerstand aufriefen oder aber in eine Art innere Emigration gingen. Darauf wies auch Bruno Kreisky in seiner Verteidigungsrede beim Sozialistenprozess 1936 hin: „Es ist auch möglich, dass die Regierung in einem ernsten Moment die breiten Massen zur Verteidigung der Grenzen aufrufen muss. Aber nur ein demokratisches Österreich wird dieses Volksaufgebot zustande bringen. Nur freie Bürger werden gegen die Knebelung kämpfen.“
Im Anhaltelager oder im Gefängnis des Ständestaates trafen Sozialdemokraten und Nationalsozialisten aufeinander. Für beide war der Austrofaschismus der Gegner. Diese Gemeinsamkeit sollte in der politischen Beurteilung ehemaliger Nationalsozialisten nach dem Zweiten Weltkrieg Auswirkungen haben.
Mit größerem zeitlichem Abstand wurde klar, dass die Widerstandskraft Österreichs gegen den Nationalsozialismus durch die Februarkämpfe und ihre Folgen entscheidend geschwächt wurde. Der diktatorische Staat konnte sich, späteren Schätzungen zufolge, nur mehr auf etwa ein Drittel aller Bürger stützen.
Die „Februarereignisse“ 1934 werden bis heute unterschiedlich eingeschätzt. Sprechen die einen vom Bürgerkrieg, so liegt anderen der Begriff Februaraufstand oder Februarkämpfe näher. Diese Divergenz beruht auf parteipolitischen Präferenzen oder auf unterschiedlichen Urteilen darüber, ob ganz Österreich, ein Großteil des Landes oder ein Großteil aller Bewohner involviert war oder ob es sich nur um Vorfälle in kleineren Teilen des Landes gehandelt hat, die nur einen kleineren Teil aller Österreicher betrafen.
Die Kämpfe sind im Wiener Heeresgeschichtlichen Museum im Detail dokumentiert. Ausgestellt sind Uniformen des Republikanischen Schutzbundes, der Heimwehren und der Ostmärkischen Sturmscharen, sowie die Tatwaffe von Schattendorf, ein aus einer österreichischen Infanteriewaffe umgearbeitetes Jagdgewehr. Angesengte Aktenstücke aus dem Justizpalast vom 15. Juli 1927 sowie eine der Feldkanonen 1918, mit der das Bundesheer auf die Wiener Gemeindebauten schoss, runden die permanente Ausstellung „Republik und Diktatur“ im Heeresgeschichtlichen Museum ab.
Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gedachten SPÖ und ÖVP nur 1964 und 2014 gemeinsam der Ereignisse.
Weiters angefragt, die Zeitzeugin Leopoldine Kral.
Ad Februar 1934 siehe auch:

http://www.wien.gv.at/kultur/chronik/buergerkrieg.html

Wetterinfos Wien:
Am Samstag ist der Himmel in Wien wechselnd bewölkt, vielerorts kommt auch die Sonne heraus. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 2 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 12 Grad. Der Wind kommt aus südöstlicher Richtung.
Am Sonntag kommt zwischen vielen vorüberziehenden Wolkenfeldern nur hier und da die Sonne hervor. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 3 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 12 Grad. Der Wind weht aus Ost bis Südost.
Am Montag scheint bei wolkigem Himmel teilweise auch die Sonne in Wien. Die Tiefsttemperaturen betragen 3 Grad, die Höchstwerte 13 Grad. Dazu weht der Wind aus Südost.
Am Dienstag ist der Himmel in Wien meist grau. Die Sonne kommt nur gelegentlich zum Vorschein, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 4 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 11 Grad. Der Wind kommt aus Nordost.
Wetterinfo St. Pölten:
Am Samstag ist das Wetter in Sankt Pölten wechselnd wolkig, gebietsweise scheint die Sonne. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 0 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 12 Grad erreicht. Der Wind bläst aus Ost bis Südost.
Am Sonntag kommt zwischen vielen vorüberziehenden Wolkenfeldern nur hier und da die Sonne hervor. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 1 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 11 Grad. Der Wind weht aus Nord bis Nordost.
Am Montag scheint überwiegend die Sonne in Sankt Pölten, nur hier und da gibt es vereinzelte Wolken. Die Tiefsttemperaturen betragen 2 Grad, die Höchstwerte 13 Grad. Dazu weht der Wind aus Südost.
Am Dienstag ist in Sankt Pölten mit Regen zu rechnen. Sonnenschein gibt es nur örtlich, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 2 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 10 Grad. Der Wind kommt aus Nord.
Wetterinfo Hollabrunn:
Am Samstag scheint bei wolkigem Himmel teilweise auch die Sonne in Hollabrunn. Die Tiefsttemperaturen betragen 4 Grad, die Höchstwerte 12 Grad. Dazu weht der Wind aus Südost.
Am Sonntag ist das Wetter in Hollabrunn wechselnd wolkig, gebietsweise scheint die Sonne. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 3 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 12 Grad erreicht. Der Wind bläst aus südöstlichen Richtungen.
Am Montag ist es meist heiter bis wolkig. Nur hin und wieder ziehen auch mal dichtere Wolkenfelder vorüber, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 5 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 14 Grad. Der Wind kommt aus Südost.
Am Dienstag teilen sich Sonne und Wolken den Himmel. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 4 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 13 Grad. Der Wind weht aus Südost.
Am Mittwoch fällt aus einer dichten Bewölkung immer wieder Regen. Die Sonne kommt kaum zum Vorschein. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 6 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 10 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.
Wetterinfo Retz:
Am Samstag ist das Wetter in Retz überwiegend stark bewölkt, nur vereinzelt gibt es Wolkenlücken und ein wenig Sonnenschein. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 4 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 12 Grad erreicht. Der Wind bläst aus südöstlichen Richtungen.
Am Sonntag ist der Himmel in Retz wechselnd bewölkt, vielerorts kommt auch die Sonne heraus. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 2 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 12 Grad. Der Wind kommt aus südöstlicher Richtung.
Am Montag scheint bei wolkigem Himmel teilweise auch die Sonne in Retz. Die Tiefsttemperaturen betragen 4 Grad, die Höchstwerte 13 Grad. Dazu weht der Wind aus Südost.
Am Dienstag ist es meist heiter bis wolkig. Nur hin und wieder ziehen auch mal dichtere Wolkenfelder vorüber, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 4 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 11 Grad. Der Wind kommt aus Südost.
Am Mittwoch kommt die Sonne kaum hinter den Wolken hervor. Meist regnet es aus einer dichten Bewölkung. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 5 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 11 Grad. Der Wind weht aus West bis Nordwest.
Wetterinfo Znaim/Znojmo:
Am Samstag überwiegen viele Wolken in Znojmo, nur örtlich gibt es zum Teil auch größere Wolkenlücken. Die Tiefstwerte liegen bei 3 Grad, die Höchsttemperaturen bei 12 Grad, und der Wind weht aus Südost.
Am Sonntag ist es meist heiter bis wolkig. Nur hin und wieder ziehen auch mal dichtere Wolkenfelder vorüber, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 1 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 12 Grad. Der Wind kommt aus Südost.
Am Montag ist der Himmel in Znojmo wechselnd bewölkt, vielerorts kommt auch die Sonne heraus. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 3 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 13 Grad. Der Wind kommt aus südöstlicher Richtung.
Am Dienstag ist das Wetter in Znojmo wechselnd wolkig, gebietsweise scheint die Sonne. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 3 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 11 Grad erreicht. Der Wind bläst aus südöstlichen Richtungen.
Am Mittwoch zeigen sich in Znojmo dichte Wolkenfelder, die uns häufig Regen bringen. Die Tiefsttemperaturen betragen 4 Grad, die Höchstwerte 11 Grad. Dazu weht der Wind aus West bis Nordwest.
Wetterinfo Berlin:
Am Samstag teilen sich Sonne und Wolken den Himmel. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 3 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 11 Grad. Der Wind weht aus Südost.

Am Sonntag scheint bei wolkigem Himmel teilweise auch die Sonne in Berlin. Die Tiefsttemperaturen betragen 4 Grad, die Höchstwerte 11 Grad. Dazu weht der Wind aus Südwest.
Am Montag ist der Sonnenschein nur selten durch einige Wolken getrübt. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 3 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 14 Grad erreicht. Der Wind bläst aus südlichen Richtungen.
Am Dienstag überwiegen viele Wolken in Berlin, nur örtlich gibt es zum Teil auch größere Wolkenlücken. Die Tiefstwerte liegen bei 4 Grad, die Höchsttemperaturen bei 13 Grad, und der Wind weht aus Ost bis Südost.
Am Mittwoch ist es meist heiter bis wolkig. Nur hin und wieder ziehen auch mal dichtere Wolkenfelder vorüber, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 6 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 13 Grad. Der Wind kommt aus Nord.
Wiener Linien Info:
Im Sinne der großen Mehrheit an zahlenden Fahrgästen führen die Wiener Linien umfangreiche Fahrscheinkontrollen auf ihrem Liniennetz durch. Im Schnitt sind täglich rund 100 Kontrollorgane gleichzeitig im Netz unterwegs und führen rund 20.000 Kontrollen durch.
01.03.2014: U3, 2, 10, 12A
02.03.2014: U4, 10A, 38A, 42A, 59A
Moderation/Redaktion:
Rene Thaler
Christian Rolly