Wake up – mit Brigitte Trieb und Giovanni Rindler

27 04 2018

Wake up – mit Brigitte Trieb und Giovanni Rindler

In dieser Ausgabe der Sendung Wake up sind Brigitte Trieb und Giovanni Rindler zu Gast.

Zu Brigitte Trieb (entnommen der Website http://www.brigitte-trieb.at/info/:

Brigitte Trieb studierte an der Linzer Kunsthochschule und an der Wiener Akademie der bildenden Künste Bildhauerei: Form zu schaffen war ihr grundlegendes Anliegen. Selbstständig geworden, widmete sie sich Holzschnitten: Die Thematik ist ein Niederschlag ihres Lebensraumes. Formal gesehen sind Fläche und Linie, Schwarz und Weiß gegensätzliche Mittel. Sie fordern zu einer klaren Formulierung heraus – eine Forderung, die wahrgenommen werden muss, die indes nicht leicht zu erfüllen ist.

Als Brigitte Trieb zur Farbe griff, kam ein weiteres Mittel für eine bildhafte Aussage hinzu. Schon während ihres Studiums musste sie zeichnen: Linien und Helldunkel waren nicht bloß technisch bedingte Mittel, sondern Mittel zu einer Formulierung von Gesehenem, das Erkanntes zu einer Darstellung verpflichtet, die über das bloß Gesehene hinausgreift: Dieses ist für das künstlerische Formen Voraussetzung, nicht Ziel. Ziel ist, das Erkannte im Gesehenen darzustellen, das Gesehene so zu formen und zu ordnen, dass es das Bildbedürfnis befriedigt.

Als Frau liegt ihr das Schöne am Herzen. Als Malerin erreicht sie es nur dadurch, dass sie Gegensätze der Realität überwindet, eine Bildwelt schafft, die in sich stimmt: ein langer Weg.

Brigitte Trieb beschreitet diesen mühsamen Weg ernsthaft und unbeirrt; ihre Arbeiten sind beredter Beweis ihres konsequenten Schaffens.

Nähere Infos unter: http://www.brigitte-trieb.at/

Zu Giovanni Rindler (siehe auch: http://bildhauer.wien/lebenslauf)

(c) http://bildhauer.wien/

Giovanni Rindler – auf der Suche nach der idealen Ansicht

Der 1958 im Südtiroler Bruneck geborene und bei Josef Pillhofer in Graz ausgebildete Bildhauer
Giovanni Rindler erhielt sein erstes Rüstzeug als Künstler während seiner Holzbildhauerlehre in
Gröden. Die handwerkliche Perfektion ist bis heute Qualitätsmerkmal seiner harmonischen, die
Rundungen betonenden Arbeiten. Die nächste Station führte ihn an die Kunstgewerbeschule in Graz zu Josef Pillhofer. In Pillhofers Meisterklasse lernte er, dem rein Statuarischen eine Schwerelosigkeit gegenüberzustellen, die bis heute das formal Eigenständige im Werk Rindlers kennzeichnet.

In Graz begegnete er auch der angehenden Bildhauerin Brigitte Trieb aus Weiz.
Im Anschluss daran war das klassische Studium der Natur, das Aktzeichnen, während seines
Studiums an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Joannis Avramidis prägend. Noch heute bilden Aktzeichnungen einen nicht wegzudenkenden Teil der Arbeit des Künstlers.

Moderation: Wake up Team

Stay tuned!

http://www.wakeuporange.com

Nachhören unter: https://cba.fro.at/373691

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