Wake up – mit Blasmusik

Wake up – mit Blasmusik

Wake up – mit Blasmusik
In dieser Ausgabe der Sendung Wake up widmen wir uns dem Thema Blasmusik.
Zu Gast: Christian Bruner, Obmann des Musikverein Rudolfsheim-Fünfhaus
http://www.mv-rudolfsheim.at/
Was versteht man unter Blasmusik….
Blasmusik im weiteren Sinne umfasst alle Musikgattungen bzw. Stilrichtungen, bei denen ausschließlich oder überwiegend Blasinstrumente verwendet werden.
Damit gehören zur Blasmusik auch Alta musica und Jagdhorn-Ensemble, Hornquartett oder Blechbläserquintett, Weisenbläser, das klassische Bläserquintett, die Harmoniemusik, Blasorchester/Blaskapelle, die Janitscharenmusik, Brass Band, Italienische Banda, der evangelische Posaunenchor sowie Spielmanns- und Fanfarenzug.
Im engeren Sinne wird heute Blasmusik auch nur auf diejenige Musik bezogen, die von Blasorchestern gespielt wird, wobei hier die Unterschiede sowohl in der Besetzung als auch in der gespielten Literatur sehr groß sind. Auch die Bezeichnungen für die Blasorchester sind sehr vielfältig. So spricht man im deutschsprachigen Raum vielfach von Blaskapellen, in der Schweiz auch von Harmonieorchestern, einem Begriff der sich etwa auch in Frankreich (Orchestre d’Harmonie) oder in den Niederlanden (Harmonieorkest) findet. Im englischsprachigen Raum nennen sich die Orchester unter anderem Wind Ensemble, Concert Band oder Military Band.
In den letzten Jahren nennen sich zahlreiche Orchester auch „Symphonische Blasorchester“, „Wind Symphony“, „Symphonic Wind(s) (Orchestra)“ oder „Wind Project“. Dabei handelt es sich vielfach um Militär- oder Profi-Orchester aber auch von engagierten Laien getragene Stadtmusiken oder Auswahlorchester, die sich Originalkompositionen oder qualifizierte Bearbeitungen klassischer Werke oder populärer Musik widmen. Ein Merkmal der „Symphonischen Blasorchester“ ist, dass viele Stimmen der jeweils gespielten Stücke chorisch (=mehrfach) besetzt sind (was bei Musikkapellen vielfach nicht der Fall ist).
Hörner von Rindern, Muscheln und andere einfache Blasinstrumente wurden von Naturvölkern bei religiösen Riten eingesetzt und die Posaunen von Jericho oder die Fanfaren der Römerzeit zeugen von der Nutzung von Blasinstrumenten im Altertum. Als älteste erhaltene Musikinstrumente Europas gelten etwa 35.000 Jahre alte steinzeitliche Knochenflöten, die in der Schwäbischen Alb gefunden wurden.[2]
Vorläufer der Blasmusik, wie sie sich im 19. Jahrhundert entwickelt hat, sind Bläserensemble wie die Harmoniemusiken des ausgehenden 18. Jahrhunderts sowie die Janitscharenmusik, die sich zunächst in der Militärmusik nach den Türkenkriegen vor allem in Österreich und Süddeutschland, danach aber auch im zivilen Bereich herausgebildet hat.
Die heutige Besetzung der Blasorchester entwickelt sich ab Anfang des 19. Jahrhunderts in Schüben, die unter anderem mehrere Ereignisse verursacht wurden, die sich regional unterschiedlich stark auswirkten und dadurch auch zu unterschiedlichen Entwicklungen führten.
Die ersten konzertanten Blasorchester entstanden in der Französischen Revolution und waren durch chorische Besetzung der Holz- und Blechbläserregister sowie einer Perkussionsgruppe gekennzeichnet. Als Freiluftmusik hatten sie die Aufgabe, die großen Revolutionsfeiern, später die „Friedensfeiern“ nach den Siegen Napoleons mit Musik zu unterstützen. Zahlreiche Blasorchester des Süddeutschen Raumes führen ihren Ursprung auf diese Zeit zurück, in der sie von ihren Monarchen, die Vasallen Napoleons waren, für Huldigungsfeiern eingesetzt worden sind.
In dieser Zeit entstanden auch Märsche bekannter Komponisten wie Beethovens Militär-Marsch von 1816. Später schrieben unter anderem Antonin Rejcha seine „Musik, das Andenken großer Männer und großer Begebenheiten zu feiern“ (um 1830) oder Hector Berlioz die „Grand Symphonie funèbre et triomphale“ (op. 15; 1840) für die Besetzung des französischen Revolutionsorchesters.

Straßenbläser um 1876 in New York
Mit der Entwicklung der Ventile für Blechblasinstrumente (Riedl in Wien 1832 und Périnet in Paris 1839) standen den Blechbläsern vollwertige chromatische Instrumente zur Verfügung. Damit konnten auch die Register der Trompeten und Horninstrumente chorisch besetzt und die Instrumente zur Melodieführung verwendet werden. Außerdem führte die Erfindung der Ventile dazu, dass diese nicht nur in die bis dahin gebräuchlichen Naturtrompeten und -hörner eingebaut, sondern dass völlig neue Instrumente entwickelt wurden. Beispiele hierfür sind die Saxhörner, die Adolphe Sax in Paris entwickelte. Auch in Preußen und Österreich wurden auf Anregung von Militärkapellmeistern neue Ventilblasinstrumente – Vorläufer von Tenorhorn und Bariton sowie der Tuba – entwickelt.
Durch Industrialisierung und wirtschaftlichen Aufschwung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren beispielsweise Städte dazu in der Lage, Stadtmusiken zu gründen. Auf den britischen Inseln waren es Industrielle, die sich Werkskapellen, die Vorläufer der Brass Band, zulegten.
Die Entwicklung der zivilen Blasmusik wurde wesentlich von den Militärmusiken bestimmt, die einerseits die Optimierung der Instrumente vorantrieb und dann auch die Besetzung der Orchester mit diesen erprobten. Zudem wurden sowohl auf dem Kontinent wie auf den britischen Inseln häufig ehemalige Militärmusiker als Dirigenten engagiert, die meist auch die entsprechende Literatur schrieben.
International ist Blasmusik heute fast weltweit verbreitet und wird besonders in Mitteleuropa und in Nordamerika auch von Laien gepflegt.
Im deutschsprachigen Raum entstand sie vor allem in Süddeutschland, der Schweiz, Österreich und Südtirol. Sie wird dort vor allem von Vereinen gepflegt, kann jedoch auch von Kommunen getragen werden. Obwohl die Blasmusik in diesen Gegenden immer noch einen Verbreitungsschwerpunkt hat, gab es Blasorchester schon früh auch in Nord- und Westdeutschland (z. B. Bergwerkskapellen). Einen Schwerpunkt der Blasmusik bilden die Länder Tschechien und Slowakei, ferner die Niederlande und Belgien.
Heute sind Blasorchester in eigentlich jeder größeren Gemeinde oder Stadt vertreten und tragen wesentlich zum kulturellen Leben bei. Meist als Verein organisiert, wird insbesondere die Jugendarbeit sehr ernst genommen. Entweder wird die Instrumentalausbildung mit Lehrern aus den eigenen Reihen oder aber in Zusammenarbeit mit regionalen, öffentlichen oder privaten Musikschulen oder vereinseigenen Bläserschulen durchgeführt. Beispielhaft sei hier das Jugendorchester Havixbeck genannt, welches eine vereinseigene Musikschule mit inzwischen 600 Schülern betreibt.
Zunehmende Verbreitung finden seit Mitte der 1990er Jahre sogenannte Bläserklassen. An einer Bläserklasse nehmen Schüler auf freiwilliger Basis teil und erlernen im Klassenverband unter Anleitung einer Lehrkraft ein Blasmusikinstrument.
Darüber hinaus ermöglichen sogenannte Auswahlorchester (z. B. Kreis- oder Landesblasorchester) die Verfeinerung des Instrumentalspiels. Diese Auswahlorchester, die des Öfteren auch im Ausland auf kultureller Ebene die Bundesrepublik Deutschland vertreten, bilden sich aus Musikern und Musikerinnen verschiedener Musikvereine einer Region, die über ein bestimmtes Maß an Kunstfertigkeit im Instrumentalspiel verfügen.
In regelmäßigen Abständen werden von den einzelnen Bundesländern Wertungsspiele ausgerichtet, zu denen sich jedes Blasorchester anmelden und mit anderen messen kann. Es gilt, ein Pflichtstück sowie ein oder mehrere frei wählbare Kompositionen vorzutragen. Um dem Leistungsstand der einzelnen Orchester gerecht zu werden, werden diese in verschiedene Stufen eingeteilt, die sich auch in der Literatur widerspiegeln. In Deutschland sieht diese Einteilung wie folgt aus:
Eingangsstufe – Unterstufe – Mittelstufe – Oberstufe – Höchststufe – Meister- oder Konzertstufe (diese jedoch sehr selten)
Da es innerhalb der Blasmusik die unterschiedlichsten Ensembles (Big Band, Brass Band, Posaunenchor u.v.a.) gibt, ist es unmöglich, eine allgemein gültige, einheitliche Besetzung aufzuführen.
Grundsätzlich unterteilt man die Instrumente, welche in der Blasmusik vorkommen, in:
Holzbläser
Blechbläser
Schlagwerk/Perkussion
Teilweise erfolgt dann noch eine verfeinerte Einteilung (siehe auch Registerführer) in
Hohes Blech (z.B. Trompete, Kornett)
Tiefes Blech (wie Tuba, Posaune)
Somit ergeben sich die verschieden Register , welche oft Instrumente der gleichen Stimmlage (Stichwort: Sopran, Alt, Tenor, Bass) zusammen fassen.
Je nach Art der Zusammensetzung bzw. Musikrichtung können nun alle Stimmlagen und Instrumententypen (Register) vorhanden sein oder auch nicht. Da durch lässt sich das typische Klangbild der verschiedenen Blasmusikrichtungen erreichen. So ergibt sich bei einer Brass Band welche über keine Holzbläser verfügt ein ganz anderes Klangbild als zum Beispiel bei einem Spielmannszug, welcher nur über Hölzbläser (Querflöten mit der Stimmlage Sopran) und Trommeln (Schlagwerk) verfügt oder einer Big Band, welche auf Instrumente wie Tuba, Horn oder Querflöte verzichtet.
Die umfassendste Besetzung hat das sogenannte Sinfonische Blasorchester. Hier sind Blech- und Holzbläser gleichermaßen vertreten und können so ein ähnliches Klangbild und somit auch ein mögliches Musikrepertoire wie ein klassisches Sinfonieorchester (welches aus Streichern und Bläsern besteht) erreichen. Diese Art der Besetzung wird auch Harmoniebesetzung genannt.
Die Literatur, d. h. das Notenmaterial, für Blasorchester kann in verschiedene Kategorien eingeteilt werden:
Original-Kompositionen
Hierbei handelt es sich um Werke, die speziell für den Klangkörper Blasorchester komponiert wurden.
Transkriptionen
Unter Transkriptionen versteht man Werke für Blasorchester, die ursprünglich für eine andere Instrumentation komponiert wurden, beispielsweise für Symphonieorchester. Jede Transkription erfordert eine Anpassung des Notenbildes an den klanglichen Charakter und die technischen Möglichkeiten der Zielinstrumente. Spielweisen, die sich für die Zielinstrumente nicht eignen, werden vereinfacht, beispielsweise weil eine Violin-Stimme von Klarinetten wiedergegeben wird. Werke, deren Tonart der Grundstimmung der Blasinstrumente sehr fern liegt, werden häufig in eine B♭-Tonart transponiert, da diese Tonarten auf Blasinstrumenten einfacher intoniert werden können. Mit dem vermehrten Aufkommen sinfonischer Blasorchester seit etwa 1985 erscheinen zunehmend auch sehr werkgetreue Transkriptionen.
Arrangements
Meist als Zusammenstellung (Medley, Potpourri) bekannter Melodien (oft auch Filmmusik oder klassische Werke) bilden Arrangements einen wesentlichen Bestandteil des heutigen Blasmusikrepertoirs.
Volkstümliche Kompositionen
Als volkstümlich werden originale Blasmusikkompositionen der Volksmusik bezeichnet. Aber auch Stücke kleinerer Ensembles (Egerländer, Oberkrainer, usw.) werden für Blasorchester bearbeitet.
Die Besetzung und der Leistungsstand (Stufeneinteilung) werden ebenfalls berücksichtigt. Sehr oft werden gerade im Bereich Unterstufe und Mittelstufe die Musikstücke mit optionalen Stimmen geliefert, so dass sie bereits mit kleinster Besetzung spielbar sind. Ab Oberstufe allerdings, besonders bei sinfonischer Blasmusik, werden auch „Exoten“ wie Bassklarinette, Englischhorn oder Fagott, aber auch Kontrabassklarinette/Fagott oder Bass-Saxophon, zu einem wesentlichen Bestandteil des komponierten Gesamtklanges. Für Kinder- und Jugendorchester, bei denen die Besetzung oft lückenhaft ist, gibt es ebenfalls gute Literatur. Hier werden Stücke vier- bis achtstimmig und mit Rhythmus-Stimme gesetzt. Bei diesen sogenannten Parts kann jede einzelne Stimme von jedem Instrument passender Stimmlage gespielt werden. So kann jeder Jungmusiker einen Part spielen, der seinem Leistungsstand entspricht.
Wetterinfo Wien:
Am Samstag scheint aus einem blauen Himmel ungehindert die Sonne, und es gibt nur sehr vereinzelt wenige Wolken in Wien. Die Tiefsttemperaturen betragen 4 Grad, die Höchstwerte 18 Grad. Dazu weht der Wind aus Ost bis Südost.
Am Sonntag gibt es freundliches und schönes Wetter mit viel Sonnenschein in Wien. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 5 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 19 Grad. Der Wind weht aus Südost.
Am Montag gibt es einen schönen Tag mit viel Sonnenschein und einem nahezu wolkenfreien Himmel. Die Tiefstwerte liegen bei 8 Grad, die Höchsttemperaturen bei 19 Grad, und der Wind weht aus Nordwest bis Nord.
Am Dienstag ist verbreitet die Sonne zu sehen. Nur hier und da zeigen sich ganz vereinzelt Schönwetterwolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 5 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 19 Grad. Der Wind kommt aus nördlichen Richtungen.
Wetterinfo St. Pölten:
Am Samstag gibt es einen schönen Tag mit viel Sonnenschein und einem nahezu wolkenfreien Himmel. Die Tiefstwerte liegen bei 2 Grad, die Höchsttemperaturen bei 18 Grad, und der Wind weht aus Ost bis Südost.
Am Sonntag beschert uns das Wetter einen freundlichen Tag mit Sonnenschein und nur vereinzelter Bewölkung. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 3 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 20 Grad. Der Wind kommt aus östlicher Richtung.
Am Montag scheint aus einem blauen Himmel ungehindert die Sonne, und es gibt nur sehr vereinzelt wenige Wolken in Sankt Pölten. Die Tiefsttemperaturen betragen 5 Grad, die Höchstwerte 19 Grad. Dazu weht der Wind aus Nordwest.
Am Dienstag ist das Wetter in Sankt Pölten sonnig bei nahezu wolkenfreiem Himmel. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 3 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 19 Grad erreicht. Der Wind bläst aus nordwestlichen Richtungen.
Wetterinfo Hollabrunn:
Am Samstag gibt es freundliches und schönes Wetter mit viel Sonnenschein in Hollabrunn. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 6 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 19 Grad. Der Wind weht aus Ost bis Südost.
Am Sonntag gibt es einen schönen Tag mit viel Sonnenschein und einem nahezu wolkenfreien Himmel. Die Tiefstwerte liegen bei 6 Grad, die Höchsttemperaturen bei 20 Grad, und der Wind weht aus Südost.
Am Montag ist verbreitet die Sonne zu sehen. Nur hier und da zeigen sich ganz vereinzelt Schönwetterwolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 10 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 20 Grad. Der Wind kommt aus Nordwest.
Am Dienstag ist das Wetter in Hollabrunn sonnig bei nahezu wolkenfreiem Himmel. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 7 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 20 Grad erreicht. Der Wind bläst aus nordwestlichen Richtungen.
Wetterinfo Retz:
Am Samstag ist das Wetter in Retz sonnig bei nahezu wolkenfreiem Himmel. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 6 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 19 Grad erreicht. Der Wind bläst aus Ost bis Südost.
Am Sonntag gibt es freundliches und schönes Wetter mit viel Sonnenschein in Retz. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 6 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 20 Grad. Der Wind weht aus Südost bis Süd.
Am Montag beschert uns das Wetter einen freundlichen Tag mit Sonnenschein und nur vereinzelter Bewölkung. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 9 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 20 Grad. Der Wind kommt aus nördlicher Richtung.
Am Dienstag gibt es viel Sonnenschein in Retz und nur selten einige Wolken. Die Tiefstwerte liegen bei 6 Grad, die Höchsttemperaturen bei 20 Grad, und der Wind weht aus Nordwest.
Wetterinfo Znaim/Znojmo:
Am Samstag ist verbreitet die Sonne zu sehen. Nur hier und da zeigen sich ganz vereinzelt Schönwetterwolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 5 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 19 Grad. Der Wind kommt aus östlichen Richtungen.
Am Sonntag ist das Wetter in Znojmo sonnig bei nahezu wolkenfreiem Himmel. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 5 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 20 Grad erreicht. Der Wind bläst aus Südost bis Süd.
Am Montag beschert uns das Wetter einen freundlichen Tag mit Sonnenschein und nur vereinzelter Bewölkung. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 8 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 20 Grad. Der Wind kommt aus nördlicher Richtung.
Am Dienstag scheint überwiegend die Sonne in Znojmo, nur hier und da gibt es vereinzelte Wolken. Die Tiefsttemperaturen betragen 5 Grad, die Höchstwerte 20 Grad. Dazu weht der Wind aus Nordwest.
Wetterinfo Berlin:
Am Samstag gibt es freundliches und schönes Wetter mit viel Sonnenschein in Berlin. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 6 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 19 Grad. Der Wind weht aus Ost bis Südost.
Am Sonntag gibt es viel Sonnenschein in Berlin und nur selten einige Wolken. Die Tiefstwerte liegen bei 5 Grad, die Höchsttemperaturen bei 18 Grad, und der Wind weht aus Nordost bis Ost.
Am Montag scheint überwiegend die Sonne in Berlin, nur hier und da gibt es vereinzelte Wolken. Die Tiefsttemperaturen betragen 4 Grad, die Höchstwerte 17 Grad. Dazu weht der Wind aus Nord bis Nordost.
Am Dienstag scheint verbreitet die Sonne, begleitet von einigen Wolken. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 4 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 17 Grad. Der Wind kommt aus nordöstlicher Richtung.
Wiener Linien Info:
Im Sinne der großen Mehrheit an zahlenden Fahrgästen führen die Wiener Linien umfangreiche Fahrscheinkontrollen auf ihrem Liniennetz durch. Im Schnitt sind täglich rund 100 Kontrollorgane gleichzeitig im Netz unterwegs und führen rund 20.000 Kontrollen durch.

29.03.2014: U3, 2, 10, 12A
30.03.2014: U4, 31, 4A, 10A, 13A
Stay tuned!

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