Wake up – Gut Luft!

Wake up – Gut Luft!

In dieser Ausgabe der Sendung beschäftigen wir und mit einer Erkrankung namens „COPD“.

Was verbirgt sich hinter dem Kürzel wird die geneigte Leserin / der geneigte Leser sich jetzt fragen….

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (englisch chronic obstructive pulmonary disease, Abkürzung: COPD, seltener auch chronic obstructive lung disease, COLD, chronic obstructive airway disease, COAD) bezeichnet als Sammelbegriff eine Gruppe von Krankheiten der Lunge, die durch Husten, vermehrten Auswurf und Atemnot bei Belastung gekennzeichnet sind. In erster Linie sind die chronisch-obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem zu nennen. Beide Krankheitsbilder sind dadurch gekennzeichnet, dass vor allem die Ausatmung (Exspiration) behindert ist. Umgangssprachliche Bezeichnungen sind „Raucherlunge“ für die COPD und „Raucherhusten“ für das Hauptsymptom.

Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland drei bis fünf Millionen, in den USA etwa 16 Millionen und weltweit etwa 600 Millionen Menschen an einer COPD erkrankt sind. Damit muss von einem globalen Phänomen gesprochen werden. In den USA stellt die COPD die vierthäufigste Todesursache dar: Man kann von einer Volkskrankheit sprechen. Von den zehn häufigsten zum Tod führenden Krankheiten ist sie die einzige, deren Häufigkeit zunimmt.

Seit 2001 versucht die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und den National Institutes of Health (NIH) ins Leben gerufene Initiative GOLD, weltweit ein optimiertes Vorgehen in der Diagnose und Behandlung der COPD durchzusetzen sowie die Unwissenheit in der Bevölkerung zu bekämpfen.

Eine Studie, die im Januar 2007 in Salzburg veröffentlicht wurde, ergab, dass ein Viertel der untersuchten Personen über 40 Jahren an COPD leidet.
Zur Pathophysiologie der COPD tragen drei zusammenhängende Komplexe bei. Hierbei handelt es sich um
die einfache, das heißt nichtobstruktive chronische Bronchitis, welche insbesondere durch eine Hypertrophie der Bronchialschleimhaut mit vermehrter Schleimsekretion gekennzeichnet ist und auch mit einer Funktionsstörung des Flimmerepithels einhergeht,
die chronisch obstruktive Bronchitis (die eigentliche COPD), die durch eine Schleimhautatrophie und Hyperreagibilität mit Zerstörung der Bronchialstruktur zu einem exspiratorischen Kollaps der Bronchien führt,
und das Lungenemphysem, das durch ein Missverhältnis von körpereigenen gewebeschädigenden Stoffen (Elastasen und Matrixmetalloproteasen) und Schutzstoffen (insbesondere Antitrypsin) entsteht. Die chronische Entzündung trägt zur Aufrechterhaltung des Krankheitsgeschehens bei, das durch Noxen verschiedenster Art (siehe Ursachen) initiiert wird.

Neuere Erkenntnisse zur Pathophysiologie

Neuere Erkenntnisse lassen vermuten, dass sich vor allem in Abgrenzung zum Asthma bronchiale Unterschiede in der Zusammensetzung der Produkte der Zytokin-Gen-Expression im Entzündungsinfiltrat ergeben. Auf zellulärer Ebene findet sich bei der COPD vor allem eine Vermehrung von T-Lymphozyten, neutrophilen Granulozyten und Makrophagen. Insbesondere ist die Zahl der CD8-positiven Lymphozyten erhöht, was in direkte Verbindung mit der Verschlechterung der Lungenfunktion gebracht wird. Durch obige und weitere zirkulierende proinflammatorische, entzündungsfördernde Botenstoffe und neurohumorale Aktivierung kommt es zu Schädigungen außerhalb der Lunge. Man kann von der COPD als einer Systemerkrankung sprechen. Herz, Muskeln, Blutgefäße und Knochen sind betroffen. Als „neurohumorale Aktivierung“ wird insbesondere die Aktivierung des Sympathikus angesehen

Ursachen

Rauchen

Der Großteil aller COPD-Patienten sind Raucher, ehemalige Raucher oder aber dem Passivrauchen ausgesetzte Menschen. Rauchen führt zu einer hohen Konzentration an freien Sauerstoffradikalen (Superoxide, Wasserstoffperoxid, hypochlorige Säure) im Atemtrakt – siehe Zigarettenrauch. Des Weiteren werden die körpereigenen Schutzmechanismen gegen das „Selbstverdauen“ der Lunge durch die zahlreichen Inhaltsstoffe des Tabakrauches negativ beeinträchtigt.

Allerdings wird anhand regelmäßiger Untersuchung der Atemfunktion nur bei 15 bis 20 % aller Raucher über die Jahre eine Abnahme der Atemleistung in einem Ausmaß festgestellt, dass die Entstehung einer COPD mit großer Wahrscheinlichkeit vorherzusagen ist. Bei feststehender Diagnose ist es meistens zu spät für eine Heilung, und es können nur lindernde Maßnahmen ergriffen werden.

Die derzeitige weltweite Zunahme der COPD-Fälle ist vor allem auf einen stark steigenden Frauenanteil zurückzuführen, während die COPD-Prävalenz bei Männern inzwischen ein Plateau erreicht hat. Man nimmt an, dass dies durch die Annäherung der Anzahl von weiblichen Rauchern an ihre männlichen Pendants zustande kommt.

Umweltverschmutzung

Inzwischen wird Rauchen nicht mehr von allen Experten als Risikofaktor Nr. 1 für COPD angesehen; als weiterer ungünstiger Einfluss gilt in Entwicklungsländern die Belastung der Atemluft durch Verbrennung von biologischem Material. Verschiedene in der Atemluft vorhandene Stoffe seien als auslösende Faktoren nicht zu unterschätzen, zwischen 25 und 45 % aller COPD-Betroffenen weltweit hätten noch nie geraucht, wobei allerdings das Problem des Passivrauchens ausgeklammert wurde. Dämpfe von Biokraftstoffen führen z. B. zu einer zwei- bis sechsfachen Risikoerhöhung. Andere Beispiele für ein erhöhtes COPD-Risiko sind verschiedene Staubpartikel an Arbeitsplätzen (z. B. Landwirte im Viehstall oder auch Bauarbeiter, die mit Mineralstäuben in Kontakt kommen). Die Literatur weist bei diesen Arbeitnehmern COPD-Raten von 9 bis 31 % auf.[4] Diese Einflüsse spielen jedoch in Europa und den USA wohl eine untergeordnete Rolle.

Eine Zunahme der Beschwerden von COPD-Patienten kann mit einer hohen Belastung der Atemluft durch Schwefeldioxid in direkten Zusammenhang gebracht werden. Dies gilt jedoch nicht für eine Umweltbelastung durch Stickstoffdioxid.

Berufliche Belastung

Eine chronische Bronchitis, möglicherweise mit asthmatischer („asthmoider“) Komponente, kommt vermehrt bei Personen vor, die sich organischen oder anorganischen Stäuben aussetzen. Sie wird bei Arbeitern in Baumwollfabriken, Webereien und Seilereien gehäuft diagnostiziert. Ebenso wird die Exposition gegenüber chemischen Stoffen, wie Säuren, Basen, toxischen Gasen oder inhalierbaren, dampfförmigen Flüssigkeiten, als Risikofaktor angesehen (etwa Isocyanate in der Kunststoffindustrie).

Infektionen

Epidemiologische Studien weisen auf einen Zusammenhang zwischen akuten Atemwegsinfekten und der Entstehung einer COPD hin. So sollen virale Lungenentzündungen im Kindesalter die spätere Entwicklung einer COPD begünstigen. Abgesehen von Rhinoviren sind bislang jedoch keine viralen Erreger als Verursacher von Exazerbationen erkannt worden. Bakterielle Leitkeime bei Exazerbationen sind Streptococcus pneumoniae, Haemophilus influenzae und Moraxella catarrhalis – in späten Stadien der Erkrankung auch gramnegative Stäbchenbakterien wie Pseudomonas aeruginosa. Auch kann eine Tuberkulose Ursache für die Entwicklung von COPD sein.

Vererbung

Ergebnisse der Zwillingsforschung lassen darauf schließen, dass auch genetische Aspekte eine Rolle bei dieser Krankheitsentwicklung spielen. In bis zu 3 % der Fälle ist der Alpha-1-Antitrypsin-Mangel ein wichtiger Faktor.[5]

Ernährung

Eine häufige Ernährung mit Nahrungsmitteln, die Nitrit oder Nitritpökelsalz enthalten, wie Schinken oder Wurst, erhöht nach einer Studie das COPD-Risiko. Ursache scheint die Bildung reaktiver Stickstoffverbindungen zu sein, die zu emphysem-ähnlichen strukturellen Veränderungen in der Lunge führen können.

Symptome

Die wichtigsten Symptome der COPD sind Auswurf, Husten und Atemnot – oft als „AHA“-Symptome bezeichnet.

Der Husten bei Patienten mit COPD besteht chronisch seit Monaten oder Jahren. Meist ist er morgens nach dem Erwachen am stärksten ausgeprägt. Im jahreszeitlichen Verlauf ist der Husten im Herbst und Winter häufig stärker als im Frühjahr und Sommer. Ein plötzlicher Beginn, eine Ortsabhängigkeit des Hustens (beispielsweise am Arbeitsplatz) oder das Ausbleiben von Auswurf sind untypisch für eine COPD und deuten eher auf andere Krankheiten hin.

Neben dem Husten ist der Auswurf von Sputum ein weiteres Hauptsymptom der COPD. Die Analyse der Qualität des Sputums lässt Rückschlüsse auf die zu Grunde liegende Krankheit zu. Bei der COPD ist das Sputum meist etwas bräunlich und wird morgens relativ leicht abgehustet. Auch Blutbeimengungen können im Sputum eines COPD-Patienten vorkommen (Hämoptyse). Liegen Hämoptysen vor, müssen weitere Erkrankungen ausgeschlossen werden (beispielsweise Bronchialkarzinome, Herzinsuffizienz oder Tuberkulose). Beim Lungenemphysem ist Auswurf hingegen nicht oder nur wenig vorhanden. Täglich werden bei der COPD etwa 60 ml Sputum abgehustet. Nach Aufgeben des Rauchens verringert sich die Menge des abgehusteten Sputums bis zum Ausbleiben von Auswurf.

Als Belastungsdyspnoe wird eine unter Belastung auftretende Atemnot bezeichnet. Ihr Ausmaß nimmt im Verlauf der Erkrankung zu und kann zu einer vollständigen Bewegungseinschränkung (Immobilität) der Patienten führen. Wichtig zur Beurteilung des Krankheitsverlaufes ist die Ermittlung des jeweiligen Ausmaßes der Einschränkung. Beispielsweise wird nach der Anzahl der Treppenstufen gefragt, ab der Luftnot auftritt. Während bei der COPD die Belastungsdyspnoe meist bereits am Anfang der Belastung auftritt, tritt sie beim Asthma bronchiale eher zum Ende hin auf.

Das Behandlungsziel besteht darin, das Fortschreiten der Erkrankung zu mindern oder aufzuhalten und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Voraussetzung jeder sinnvollen Behandlung ist, zunächst schädigende Einflüsse auszuschalten. Raucher müssen das Rauchen aufgeben, auch Passivrauchen ist zu vermeiden. Sofern die Krankheit durch andere Einflüsse ausgelöst wurde, so muss die Exposition mit den Schadstoffen umgehend gestoppt werden. Die Beendigung der Schadstoff-Exposition ist die einzige Möglichkeit, nachweislich die Prognose der Erkrankung zu verbessern. Zur Kontrolle des Erfolgs kann neben der Lungenfunktionsuntersuchung und Spiroergometrie auch der 6-Minuten-Gehtest herangezogen werden.

Gäste:

Obfrau Silvia SCHOLZ
Verein LOT Austria

Kurt Schuster

Wiener Linien Info:

Im Sinne der großen Mehrheit an zahlenden Fahrgästen führen die Wiener Linien umfangreiche Fahrscheinkontrollen auf ihrem Liniennetz durch. Im Schnitt sind täglich rund 100 Kontrollorgane gleichzeitig im Netz unterwegs und führen rund 20.000 Kontrollen durch.

09.11.2013: U6, 44, 7A, 37A, 48A

10.11.2013: U1, 26, 30A, 31A

Wetterinfo Wien:

Am Samstag ist das Wetter in Wien überwiegend stark bewölkt, nur vereinzelt gibt es Wolkenlücken und ein wenig Sonnenschein. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 8 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 11 Grad erreicht. Der Wind bläst aus West bis Nordwest.

Wetterbericht der nächsten Tage
Am Sonntag kommt die Sonne nur örtlich in Wien zum Vorschein, meist überziehen dichtere Wolkenfelder den Himmel. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 4 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 10 Grad. Der Wind kommt aus östlicher Richtung.

Am Montag regnet es in Wien überwiegend aus einer dichten Bewölkung. Die Sonne kommt nur vereinzelt zum Vorschein. Die Tiefstwerte liegen bei 5 Grad, die Höchsttemperaturen bei 6 Grad, und der Wind weht aus Nordwest.

Am Dienstag ist das Wetter in Wien heiter mit viel Sonne und nur wenigen Wolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 1 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 6 Grad. Der Wind kommt aus Nord.

Am Mittwoch teilen sich Sonne und Wolken den Himmel. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 2 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 8 Grad. Der Wind weht aus Nordwest.

Wetterinfo St. Pölten:

Am Samstag kommt die Sonne kaum hinter den Wolken hervor. Meist regnet es aus einer dichten Bewölkung. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 6 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 10 Grad. Der Wind weht aus West.

Wetterbericht der nächsten Tage
Am Sonntag ist der Himmel in St. Pölten meist grau. Die Sonne kommt nur gelegentlich zum Vorschein, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 2 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 10 Grad. Der Wind kommt aus Ost.

Am Montag fällt aus einer dichten Bewölkung immer wieder Regen. Die Sonne kommt kaum zum Vorschein. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 4 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 5 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.

Am Dienstag ist das Wetter in St. Pölten wechselnd wolkig, gebietsweise scheint die Sonne. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf -3 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 6 Grad erreicht. Der Wind bläst aus nordöstlichen Richtungen.

Am Mittwoch scheint bei wolkigem Himmel teilweise auch die Sonne in St. Pölten. Die Tiefsttemperaturen betragen 1 Grad, die Höchstwerte 9 Grad. Dazu weht der Wind aus West bis Nordwest.

Wetterinfo Hollabrunn:

Am Samstag kommt zwischen vielen vorüberziehenden Wolkenfeldern nur hier und da die Sonne hervor. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 8 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 12 Grad. Der Wind weht aus West.

Wetterbericht der nächsten Tage
Am Sonntag kommt die Sonne nur örtlich in Hollabrunn zum Vorschein, meist überziehen dichtere Wolkenfelder den Himmel. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 5 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 11 Grad. Der Wind kommt aus östlicher Richtung.

Am Montag zeigt sich der Himmel in Hollabrunn größtenteils trist und grau-in-grau. Die Tiefsttemperaturen betragen 6 Grad, die Höchstwerte 8 Grad. Dazu weht der Wind aus Nordwest.

Am Dienstag wechselt sich die Sonne mit leichter Bewölkung ab. Die Tiefstwerte liegen bei 2 Grad, die Höchsttemperaturen bei 8 Grad, und der Wind weht aus Nord bis Nordost.

Am Mittwoch ist es meist heiter bis wolkig. Nur hin und wieder ziehen auch mal dichtere Wolkenfelder vorüber, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 2 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 10 Grad. Der Wind kommt aus Nordwest.

Wetterinfo Retz:

Am Samstag lassen dichte Wolken die Sonne in Retz nicht zum Vorschein kommen. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 8 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 12 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.

Wetterbericht der nächsten Tage
Am Sonntag ist das Wetter in Retz überwiegend stark bewölkt, nur vereinzelt gibt es Wolkenlücken und ein wenig Sonnenschein. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 3 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 10 Grad erreicht. Der Wind bläst aus südöstlichen Richtungen.

Am Montag gibt es bei verbreitet dichter Bewölkung keinen Sonnenschein. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 4 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 7 Grad. Der Wind weht aus Nordwest.

Am Dienstag scheint bei wolkigem Himmel teilweise auch die Sonne in Retz. Die Tiefsttemperaturen betragen 2 Grad, die Höchstwerte 8 Grad. Dazu weht der Wind aus Nord bis Nordost.

Am Mittwoch überwiegen viele Wolken in Retz, nur örtlich gibt es zum Teil auch größere Wolkenlücken. Die Tiefstwerte liegen bei 1 Grad, die Höchsttemperaturen bei 8 Grad, und der Wind weht aus Nordwest.

Wetterinfo Znojmo:

Am Samstag ist der Himmel weitgehend wolkenverhangen. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 7 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 12 Grad erreicht. Der Wind bläst aus westlichen Richtungen.

Wetterbericht der nächsten Tage
Am Sonntag kommt die Sonne nur örtlich in Znojmo zum Vorschein, meist überziehen dichtere Wolkenfelder den Himmel. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 2 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 10 Grad. Der Wind kommt aus südöstlicher Richtung.

Am Montag zeigt sich der Himmel in Znojmo größtenteils trist und grau-in-grau. Die Tiefsttemperaturen betragen 3 Grad, die Höchstwerte 7 Grad. Dazu weht der Wind aus Nordwest.

Am Dienstag ist es meist heiter bis wolkig. Nur hin und wieder ziehen auch mal dichtere Wolkenfelder vorüber, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 1 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 8 Grad. Der Wind kommt aus nördlichen Richtungen.

Am Mittwoch überwiegen viele Wolken in Znojmo, nur örtlich gibt es zum Teil auch größere Wolkenlücken. Die Tiefstwerte liegen bei 0 Grad, die Höchsttemperaturen bei 8 Grad, und der Wind weht aus Nordwest.

Wetterinfo Berlin:

Am Samstag kommt zwischen vielen vorüberziehenden Wolkenfeldern nur hier und da die Sonne hervor. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 7 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 11 Grad. Der Wind weht aus Südwest bis West.

Wetterbericht der nächsten Tage
Am Sonntag ist in Berlin mit Regen zu rechnen. Sonnenschein gibt es nur örtlich, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 5 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 9 Grad. Der Wind kommt aus Südwest.

Am Montag lassen dichte Wolken die Sonne in Berlin nicht zum Vorschein kommen. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 4 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 6 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.

Am Dienstag gibt es in Berlin eine dichte Bewölkung ohne Wolkenlücken. Die Sonne kommt nicht zum Vorschein. Die Tiefstwerte liegen bei 3 Grad, die Höchsttemperaturen bei 8 Grad, und der Wind weht aus Süd.

Am Mittwoch ist das Wetter in Berlin wechselnd wolkig, gebietsweise scheint die Sonne. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 5 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 10 Grad erreicht. Der Wind bläst aus West bis Nordwest.

Moderation/Redaktion: Rene Thaler, Christian Rolly

Stay tuned!

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