Wake up – Geschichtliches (Zu Gast Dr. Rainer Balduin)

Wake up – Geschichtliches (Zu Gast Dr. Rainer Balduin)
Delos (griechisch Dilos Δήλος (f. sg), auch Mikra Dili ‚Klein-Delos‘) ist eine Insel der Kykladen im Ägäischen Meer, gelegen zwischen Mykonos im Nordosten und Rinia (dem antiken Rheneia) im Westen. Sie ist ein schmaler, etwa 4,6 Kilometer langer und maximal 1,2 Kilometer breiter Granitrücken mit dem Berg Kynthos in der Mitte (112 m). Die Fläche beträgt 3,536 km².[1] Heute leben auf Delos nur die Museumsaufseher mit ihren Familien.
Delos war in der Antike eine blühende und durch das dortige Apollonheiligtum für die Griechen heilige Stätte.
Die Insel wurde 1990 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Einst, wie der Mythos erzählt, war Delos eine schwimmende Insel auf dem Meer. Nur hier konnte die von Hera verfolgte und an der Niederkunft auf jederlei festem Boden gehinderte Leto niederkommen. Danach befestigte Poseidon (einer anderen Version nach Zeus) die Insel an vier diamantenen Säulen.
Leto gebar hier die Artemis und den Apollon (daher deren Beinamen Delia und Delios).
„Als dich, Herrscher Apoll, dort unter dem wipfelnden Palmbaum,
Den sie mit Armen umschlang, Leto, die Hehre, gebar,
Dort am Auge des Sees, dich aller Unsterblichen Schönsten,
ward von ambrosischem Duft Delos geheiligtes Rund
Bis an die Ufer erfüllt, und es lachten umher die Gefilde
Und es erglänzte vor Lust blauer die Tiefe des Meers.“
– Theognis von Megara: Die Geburt des Apollon. (übersetzt von Emanuel Geibel)
Die Insel war deshalb ein geheiligter Ort und wurde ein Hauptsitz der Verehrung beider Gottheiten, nachdem schon vorher ein vorgriechisches Götterpaar dort verehrt worden war.
Auf ihr soll zur Zeit der Irrfahrten von Aeneas der König Anios gelebt haben, der Aeneas zum Orakel führte. Dort verkündete Apollon Aeneas, dass er zur „alten Mutter“ fahren soll. Dies war Italien, doch Aeneas und sein Vater Anchises deuteten es falsch und sie fuhren nach Kreta.
Zahlreiche Tempel und Kunstwerke schmückten Delos; namentlich galt der prachtvolle Apollontempel mit der Kolossalstatue des Gottes, einem Weihgeschenk der Naxier, allen Griechen als größtes Heiligtum. Es war ein dorischer Bau aus dem Beginn des 4. Jahrhunderts v. Chr. von 29,49 m Länge und 13,55 m Breite, wie die seit 1877 von Homolle für das französische archäologische Institut ausgeführten Ausgrabungen gezeigt haben.
Nördlich von ihm stand ein merkwürdiger Altar, der ganz aus Stierhörnern, den Symbolen des Lichts, zusammengesetzt war und zur Entstehung des so genannten Delischen Problems Veranlassung gab.
Sämtliche ionische Staaten schickten hierher feierliche Gesandtschaften (Theorien) mit reichen Opfergaben, und unermessliche Schätze häuften sich in den Tempeln der Insel an. Auch befand sich in Delos ein Orakel, das zur Zeit seiner Blüte als eins der zuverlässigsten galt, und alle fünf Jahre wurde daselbst das berühmte Delische Fest mit Wettgesängen, Wettkämpfen und Spielen aller Art gefeiert, woran alle Stämme Griechenlands teilnahmen. Da Delos kraft seiner Heiligkeit ein sicher umfriedeter Bezirk war, konnte hier auch einer der größten griechischen Sklavenmärkte entstehen.
Die frühesten Bewohner der Insel waren im 3. Jahrtausend v. Chr. vom Volk der Leleger – aus dem Anfang der Bronzezeit wurde eine kleine Siedlung am Berg Kynthos gefunden, die der Kastri-Kultur zuzuordnen ist. Sie wurde um 2200 v. Chr. wie alle bekannten Siedlungen der Zeit aufgegeben. Während andere Orte schon um 2000 wieder besiedelt wurden, wird Delos erst etwa 1400 v. Chr. wieder bewohnt. Ein Gebäudekomplex und Reste mehrere weiterer Gebäude aus der mykenischen Zeit lassen sich nachweisen. Bemerkenswert sind Funde von Schmuck- und Kultgegenständen in den Fundamenten unter dem späteren, antiken Artemision. Dabei handelt es sich um kunstvoll gravierte Elfenbeinplatten vermutlich zypriotischen Ursprungs mit Darstellungen von Kriegern und wilden Tieren, die als Beschläge eines Holzkästchens gedient haben, kleine Bronzestatuetten, zwei goldene Diademe, weitere goldene Kleinfiguren, sowie eine größere Zahl an Speer- und Pfeilspitzen. Diese kleine Siedlung war bis etwa 1150 v. Chr. bewohnt, bevor die Siedlungskontinuität wieder abbrach und die sogenannten »dunklen Jahrhunderte« begannen.

Rekonstruktion auf der südlichen Seite der Insel
Etwa 900 v. Chr. wurde die Insel von den Ioniern besetzt. Sie stand lange Zeit hindurch unter eigenen Priesterkönigen. Im 6. Jahrhundert v. Chr. wurde von Peisistratos die sogenannte 1. Katharsis durchgeführt: Aus der Umgebung der Tempel wurden sämtliche Gräber entfernt. Diese religiöse Reinheitsvorschrift wurde 425 v. Chr. in der sogenannten 2. Katharsis noch verschärft: Nun waren auf Delos alle Geburten, Todesfälle und Bestattungen verboten, die Gräber wurden auf die Nachbarinsel Rinia verlegt. Die so gefundenen Bestattungen wurden nach Thukydides (I, VIII) wegen der Waffen und der Bestattungssitte als karisch identifiziert, vermutlich zu Unrecht. Delos war besonders als Mittelpunkt für die große athenische Bundesgenossenschaft wichtig. Abermals infolge der Heiligkeit des Apollontempels wurde seit 477 v. Chr. die Bundeskasse hier aufbewahrt.
454 v. Chr. kam die Insel in Abhängigkeit von Athen, erfreute sich aber nach dem Sturz dieser Macht durch die Makedonen 336 v. Chr. von neuem der Freiheit. Nun blühte die Stadt Delos, deren Ruinen nördlich von denen des Tempels liegen, als Handelsplatz auf, namentlich blieb sie ein vielbesuchter Sklavenmarkt und wegen ihrer Zollfreiheit Mittelpunkt des Verkehrs zwischen dem Schwarzen Meer und Alexandria. Ab 166 v. Chr. war Delos römisches Protektorat, wurde aber an Athen als zollfreier Hafen zurückgegeben und erlebte die Zeit seiner größten wirtschaftlichen Blüte, insbesondere nachdem 146 v. Chr. Korinth zerstört wurde und damit als Konkurrent ausfiel. Die Bewohner wurden zur Machtsicherung von Athen auf den Peloponnes deportiert und durch Athener und Italiker ersetzt.

Die Insel Delos, Carl Anton Joseph Rottmann, 1847
Ein schwerer Schlag, von dem sie sich nie wieder erholte, traf die Insel, welche selbst die Perser geschont hatten, im Mithridatischen Krieg. Menophanes, der Feldherr des Mithridates, landete 87 v. Chr. mit einer Truppenabteilung bei der offenen, ungeschützten Stadt, ermordete und verkaufte die Einwohner, plünderte und zerstörte die Stadt und das Heiligtum mit seinen zahlreichen Kunstschätzen.
Nach dem Friedensschluss 84 v. Chr. kam Delos durch Sulla in die Hände der Römer, die es später den Athenern zurückgaben. Doch 69 v. Chr. wurde die Insel im Seeräuberkrieg erneut verwüstet und war seitdem kaum noch bewohnt. Im 2. Jahrhundert n. Chr. lebten auf Delos nur noch die Wächter der Heiligtümer.
Von den Prachtbauten des Altertums sind nur noch einige Trümmer des Apollontempels, des Theaters und Gymnasiums vorhanden; Homolles Ausgrabungen legten diejenigen des Letoon, des Artemision, des Schatzhauses, etc. frei.
In der frühchristlichen Zeit kam es im 2./3. Jahrhunderts zu einer Wiederbesiedlung, doch verlor die Insel mit der neuen Religion vollkommen an Bedeutung und verödete.
Auf dem Kynthos, wo das älteste Apollonheiligtum und in römischer Zeit ägyptische Kultstätten lagen, finden sich auch Reste einer aus antiken Trümmern erbauten fränkischen Burg.
Der Haupttempel der Stadt war der des Apollon, auf den sich fast alle anderen Tempel und Gebäude orientieren. Der Tempelbezirk im Zentrum der Stadt beherrscht diese und ist immer wieder mit weiteren Tempeln erweitert worden. Der Hauptzugang zum Tempelbezirk befand sich im Süden und wurde seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. von einem Marmor-Propylon geschmückt. Zur Rechten steht das Haus der Naxier, der in 7. Jahrhundert v. Chr. datiert. Hier stand auch ein Kouros, der Koloss der Naxier aus Naxos-Marmor mit etwa neun Metern Höhe. Im Zentrum des Bezirkes befanden sich drei Tempel. Der nördlichste wurde im 6. Jahrhundert von den Athenern errichtet. Es handelt sich um einen Porostempel, von dem heute aber nur noch die Fundamente erhalten sind. Die Fassade war von sechs ionischen Säulen geschmückt. Der daneben liegenden Tempel ist auch von den Athenern geweiht worden. Er stammt aus dem Jahr 417 v. Chr. und ist aus Pentelischem Marmor gebaut. Es handelt sich um einen Bau in dorischer Ordnung. Der größte Tempel war der Tempel der Delier, der auch in dorischer Ordnung errichtet wurde mit 6 × 13 Säulen. Es handelt sich um einen Peripteraltempel. In Delos befinden sich auch die Reste eines Gebäudes, das die älteste erhaltene Synagoge, die auch als Bau nachweisbar ist, sein dürfte. Die Synagoge auf Delos wurde von 1912 bis 1913 unter der Leitung von André Plassart ausgegraben und datiert in der erhaltenen Form ins zweite vorchristliche Jahrhundert (etwa 150 bis 128 v. Chr.).
Noch heute lässt sich beobachten, wie das klare griechische Licht um die Insel nicht merken lässt, wann feuchtere Luftströme in der oder jener Richtung fließen und glauben lassen, dass etliche sichtbare Kykladeninseln einmal näher, ein andermal ferner rücken, so dass also der alte Mythos, Delos sei einst auf den Wassern geschwommen, ganz plausibel wird.
Neben Delos liegt jenseits einer nur 0,6 km breiten Meerenge die Insel Rinia („Groß-Delos“), die den Begräbnisplatz von Delos bildete, da auf dem heiligen Delos niemand geboren werden, auch niemand sterben und ein Grab finden durfte. Sie besteht aus zwei mehrfach ausgezackten Bergmassen, die bis 150 m ansteigen und durch einen schmalen Isthmus miteinander verbunden sind; sie ist 13,904 km² groß, noch öder und kahler als Delos und wird wie dieses nur zeitweise von Hirten und Schiffern besucht.
Tag des Denkmals 2013
Am 29. September 2013 findet der 16. Tag des Denkmals statt. Im thematischen Mittelpunkt steht diesmal Stein als Roh-, Bau- und Werkstoff.
Kirchenfassade zwischen Häuserzeile
Die Kirche St. Peter im ersten Bezirk
39 Denkmale laden am Sonntag, dem 29. September, in Wien zum kostenlosen Blick hinter die Kulissen. Der vom Bundesdenkmalamt organisierte 16. Tag des Denkmals ermöglicht den Zutritt zu sonst teils verschlossenen Räumen.
Führungen, eine Stadtwanderung, Veranstaltungen für Kinder und ein Fotowettbewerb mit Wikimedia Österreich runden das Programm ab.

Programm
Der Tag des Denkmals bietet ein breites Spektrum an Programmpunkten, wie zum Beispiel:
den steinernen Wahlaufruf im Karl-Marx-Hof,
die Dombauhütte zu St. Stephan,
die Freimaurer-Großloge,
die Mausoleen am jüdischen Teil des Zentralfriedhofs,
den jüdischen Friedhof in der Seegasse,
die Rathausfassadenrenovierung und
den Bildhauer Wotruba im 21er Haus.
Veranstaltungen der Stadtarchäologie Wien
Auch die Stadtarchäologie nimmt am Tag des Denkmals teil und bietet Führungen und Besichtigungen.
Römisches Wien
Vor dem Römermuseum auf dem Hohen Markt wird das römische Wien gezeigt, wie es vor 2.000 Jahren war.
Tag des Denkmals 2013 – Hoher Markt
Mittelalterliche Kirchen
Die Stadtführung setzt sich mit urbanen Legenden und wissenschaftlichen Erkenntnissen rund um die drei bekannten Kirchen St. Ruprecht, St. Peter und St. Stephan auseinander.
Versteinerte Stadtentwicklung
Wiener Stadtmauer
Im Rahmen der Führung werden die Entstehungsgeschichte und der Ausbau der mittelalterlichen Stadtmauer zur Festung Wien erläutert, Fachbegriffe erklärt und Unterschiede in der Bauweise und in der Verwendung von Baumaterialien thematisiert.
Von der Stadtmauer zur Festung
Wiki Loves Monuments – Fotowettbewerb
Auch 2013 setzt das Bundesdenkmalamt seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Wikimedia Österreich und Wikipedia Österreich fort. Zum dritten Mal lädt der internationale Fotowettbewerb „Wiki Loves Monuments“ ein, die auf Wikipedia in der Denkmalschutzliste österreichischer Denkmale erfassten Objekte zu fotografieren und die Fotos einzureichen.
Wiki Loves Monuments
Veranstaltungsdetails
Tag des Denkmals
Termin: 29. September 2013
Orte: Verschiedene Denkmäler in Wien
Der Eintritt ist frei. Einige Programmpunkte erfordern eine Anmeldung.
Demonstration für den Erhalt der Ortskerne in Neustift am Walde und Döbling, 27.09.2013
Freitag, den 27. September 2013 um 19:30 Uhr E-Mail Drucken PDF
Demonstration für den Erhalt der Ortskerne in Neustift am Walde und Döbling
Initiative Denkmalschutz sammelt am Neustifter Kirtag Unterschriften für Petition
1190
Die Initiative Denkmalschutz und der Weinbauverein Neustift am Walde http://www.neustift-am-walde.at setzen das letztmögliche Zeichen um die Ortskerne der Döblinger Weinorte nicht ganz von der Oberfläche verschwinden zu lassen. Die Hilflosigkeit der Politik zeigt uns seit Jahren ihre Gleichgültigkeit gegenüber den Erblassern unserer Kulturlandschaft. Obwohl die Häuserzeilen in Schutzzonen besonderer Aufsicht unterliegen, werden immer Mittel und Wege gefunden, diese auszuhebeln (technische Abbruchreife, Feuer,…) und niemand ist offenbar Willens, diese Schlupflöcher abzuschaffen.
Jeder kann sich selbst davon ein Bild machen, wer wohl die Nutznießer dieser Situation sind, denn die echten Heurigenbetriebe werden immer weniger und resignieren vor dieser Politik.
Deshalb rufen wir zu einer Kundgebung vor dem Ort des Versagens auf:
WANN: Freitag, 27. September, ab 16:30 Uhr WO: Neustift am Walde 86-90, 1190 Wien
In diesem Zusammenhang bitten wir auch um Unterzeichnung und Weiterverbreitung der „Petition von Neustift“ – Wirkungsvoller Schutz für historische Bauten und das Ortsbild in Schutzzonen http://www.idms.at/images/IDMS/x_diverse/Petition-von-Neustift_Wirkungsvoller-Schutz-Schutzzonen.pdf
Foto: Neustift am Walde 88 vor Einsturz im Juli 2013, rechts Abriss Neustift am Walde 86; Fotograf: Erich J. Schimek / Initiative Denkmalschutz
Rückfragehinweis:
Dr. Rainer Balduin,
Initiative Denkmalschutz,
Bezirksobservator Döbling
0664 / 315 38 91
Tribut für Ernst Hinterberger
Datum:
17.10.
Wochentage:
Do
Uhrzeit:
20.00 Uhr
Preis:
Eintritt frei
Kategorien:
Diskussion, Beratung & Gespräch, Literatur, Lesung & Vortrag
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Beschreibung
Die Margaretner Autorinnen und Autoren Andrea Pesata, Dagmar Fischer, Mathias Handwerk, Harald Pesata und der Schauspieler Michael Joachim Heiss feiern Ernst Hinterbergers Ehrentag mit einer Lesung aus seinem Buch „Kleine Leute“. Sie haben sich für diese Veranstaltung ein Lokal ausgesucht, dass Ernst Hinterberger zu Lebzeiten gerne besucht hat, das Traditionscafé Industrie.
Traditionscafe Industrie
Margaretengürtel 120
1050 Wien
Erreichbarkeit
Telefon: 0043-1/544 27 91
Homepage Veranstaltungsort
VeranstalterIn
Pes(ART)a – Interdisziplinärer Verein zur Förderung von Literatur, Kunst und Kultur
Nikolsdorfer Gasse 1
1050 Wien
Erreichbarkeit
Telefon: 0043-(0)676/743 20 00
Ausstellung – Wiener Wohnbau 1920 bis 2020
Drei junge Menschen betrachten Ausstellungstafeln
Anlässlich des 90-Jahr-Jubiläums des ersten kommunalen Wohnbauprogramms Wiens findet im Architekturzentrum Wien (AzW) die multimediale Ausstellung „Gemeinde baut – Wiener Wohnbau 1920 bis 2020“ statt.
Bald ein Jahrhundert: Zum 90. Jubiläum von Wiens sozialem Wohnbau
Die Geschichte des Gemeindebaus und ihre Bedeutung für die Wienerinnen und Wiener sowie für die Gesellschaft werden in der Ausstellung umfassend beleuchtet – von den Anfängen des „Roten Wiens“ in den 1920er-Jahren bis in die Gegenwart und Zukunft.
Die Ausstellung veranschaulicht die sich ändernden Anforderungen an die soziale Wohnbaupolitik zwischen gesellschaftlichen Veränderungen, technischem Fortschritt beim Bau, Stadtplanung und Architektur. Im Mittelpunkt der Schau stehen die Menschen und ihre unterschiedlichen Bedürfnisse, die sie im Wandel der Zeit an ihren Wohnraum stellten und stellen.
Veranstaltungsdetails
Ausstellung „Gemeinde baut – Wiener Wohnbau 1920 bis 2020“
Termin: 23. September bis 6. Oktober 2013, von 10 bis 19 Uhr
Ort: Architekturzentrum Wien, 7., Museumsplatz 1
Fahrplanauskunft
Der Eintritt ist frei.

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