Wake up – Interview Werner Brix & Musical Elisabeth

Wake up – Interview Werner Brix & Musical Elisabeth

Zu Werner Brix

Brix Productions / magdalena.brix@brixproductions.com / http://www.brixproductions.com / +43 664 88 65 5000
Werner Brix
Internet
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Vita
geb. am 7. 12. 1964 in Wien
HTL für Nachrichtentechnik
6 Jahre in der Computerbranche
Leitung der Kabarett- und Kleinkunstbühne Spektakel (1991-93)
Schauspielausbildung bei Monika Pagnieux (Le Coq), Erika Mottl, Herwig Seeböck, Giora Seeliger, u.a.
Seit 1987 freiberuflicher Schauspieler, Kabarettist, Regisseur und Texter.
KINO:
Helden in Tirol Paul, Buch: Walter Kordesch, Niki List, R: Niki List, Cultfilm (1997)
Der Polifinario Viennale: Nominierung PREIS NEUES KINO 1998
Hauptrolle, Buch + Regie: Peter Evers, K: Astrid Heubrandtner (01/1997)
Kaliber Deluxe Buch, R: Thomas Roth, DOR (1999)
Wanted Buch: Fredi Dorfer, R: Harald Sicheritz, DOR (1999)
Zahn um Zahn Buch: Alexander Hahn, R: Florian Grünmandl (1993)
Zwölf Stunden Ewigkeit Buch + Regie: Peter Evers, (1997)
Silentium Security, Buch: Wolf Haas, Josef Hader, Regie: Wolfgang Murnberger, (2004)
Jump Pius Believer, Buch + Regie: Joshua Sinclair, (2006)
Der letzte Gast Peter, Hauptrolle, Zwei-Personen-Kurzfilm mit Simon Schwarz, (2011)
TV:
Die Geliebte zweiteiliger TV-Krimi, Koproduktion I/D/A, Sternstundenfilm,
und der Priester 10 Drehtage, Partner: u.a. Sonja Kirchberger, Alexander Strobele, R: Sergio
Martino, Sternstunden (1995)
Stockinger Hauptverdächtiger Zötsch, Folge 10 „Stille Wasser“, Beofilm, 2 Drehtage, Partner: Karl Markowitz, R: Hans Werner (1995)
Kommissar Rex Folge „Todesrennen“, Mungofilm, 1 Drehtag, Partner: Tobias Moretti, Mungo (1996)
Fink fährt ab R: Harald Sicheritz, EPO (1998)
Die Jahrhundertrevue Zsak, Buch: Alfred Dorfer, R: Harald Sicheritz 3 Drehtage, DOR (10/1999)
Schlosshotel Orth Kriminalbeamter, Satel (1999)
Tatort „Der Milleniumsmörder“ Harry, R: Thomas Roth, ORF (1999)
Trautmann Der Hauptmann, R:Harald Sicheritz, MR-Film (2000)
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MA2412 „Gemüse im Netz“ Computerfachmann, R:Harald Sicheritz, MR-Film (2000)
Julia Taxler, R:Thomas Roth, DOR-Film (2002)
Trautmann „Schwergewicht“ Schießtrainer, R: Thomas Roth, DOR-Film (2003)
Vier Frauen und ein Todesfall Brandinspektor, R: Harald Sicheritz (2004)
Tatort „Tödliches Vertrauen“ Schwimmtrainer, R: Holger Barthel, ORF (2005)
Der Aufschneider Polizist, R: David Schalko (2009)
Die Gipfelzipfler Besoffener, R: Harald Sicheritz (2009)
Der Winzerkönig R: Claudia Jüptner, ORF (2009)
Schlawiner Installateur, R: Paul Harather, ORF (2010)
KABARETT:
Lurch eigenes Solokabarett, R: Klaus Pieber,
Premiere April 95 im Kabarett Niedermair, Auftritte von Wien bis München…
Stock im Eisen eigenes Solokabarett, R: Klaus Pieber,
Premiere Februar 98 im Kabarett Niedermair, Auftritte in Österreich
Vitasek, Puntigam und Brix Auftritte mit Andreas Vitasek und Martin Puntigam im Spektakel
Brix trifft Jesus u.a. eigenes Solokabarett, Premiere Jänner 2000 im Kabarett Niedermair
Die Lange Nacht des Kabaretts Gruppenprojekt, Solo- und Gemeischaftsnummern, 2000 und 2001
BrixMix Kabarett-Best-of, Premiere September 2001
Der Poetische Salon Gruppenprojekt, Solo- und Gemeischaftsnummern, 2002
Brix allein im Megaplexx eigenes Solokabarett, R: Petra Dobetsberger, Premiere Jänner 2003 im Kabarett Niedermair
Unter Zwang eigenes Solokabarett, R: Petra Dobetsberger, Premiere Jänner 2006 im Kabarett Niedermair
Megaplexx 2 – Die besten Stellungen eigenes Solokabarett, R: Petra Dobetsberger Premiere 2008
THEATER:
Der Unverbesserliche 2. Hauptrolle, R: Lisa Braune (1987)
Perpetuum Mobile 2. Hauptrolle, Buch: Erika Molny, R: Lisa Braune (1988)
Pension Schöller R: Lisa Braune, Kellertheater Klosterneuburg (1989)
Immer Ärger mit den Alten Hauptrolle, R: Lisa Braune, Kellertheater Klosterneuburg (1990)
Die Schatzinsel Buch: Herwig Seeböck, R: Erika Mottl, Sommertheater
Sieveringer Steinbruch, Seebühne Litschau (1991)
Dr. Jekyll und Mr. Hyde Buch: Herwig Seeböck, R: Erika Mottl, Sommertheater
Sieveringer Steinbruch, Seebühne Litschau (1992)
Die Nachtgeher von Wien 4 Rollen, Buch: Pellert/Korherr, R: Klaus Pieber,
Kabarett Niedermair (1993)
Ein Sommernachtstraum Buch: Herwig Seeböck, R: Erika Mottl, Sommertheater
Sieveringer Steinbruch (1993),
St. Pöltner Sommertheater (1994)
Dracula Titelrolle, Buch: Herwig Seeböck, R: Erika Mottl,
Sommertheater Sieveringer Steinbruch,
Seebühne Litschau (1994)
Die drei Musketiere als Kardinal Richelieux, Buch: Herwig Seeböck, R: Erika Mottl, Sommertheater Sieveringer Steinbruch, Seebühne Litschau (1995)
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Robin Hood als Robin Hut, Buch: Herwig Seeböck, R: Erika Mottl, Sommertheater Sieveringer Steinbruch,
Seebühne Litschau (1996)
Toni & Tinas Hochzeit als Wolfi Wagner, schwuler Bruder der Braut, Buch + Regie: Wolfi Weinberger,
Kirche Dorotheergasse und Moulin Rouge (1996)
Das Narrenschiff R: Hubsi Kramar, Wien (1997)
August:In Wien Straßentheater, Commedia dell´Arte (1998)
Treue oder Tony, der Killer, Buch: Chazz Palminteri
Der Hochzeitstag Interkulttheater deutschsprachige Erstaufführung (1999)
Zur Genüge bösartig Mr. B, Hauptrolle, eigenes Stück Palais Kabelwerk, Eigenproduktion (2010)
Kindertheater bzw. -musical:
Der Bär ist looos 3 Rollen, Buch: Leo Lukas, Simon Pichler, R: Karin Koller,
Kabarett Niedermair, Partner: Wilfried, Steffi Paschke (1995)
Pippi Langstrumpf 4 Rollen, Buch: Hannes Vogler, Astrid Lindgren,
Kabarett Niedermair, R: Erni Wipplinger (1997)
Papageno und der 3 Rollen, Buch: Hannes Vogler,
kleine Mozart R: Erni Wipplinger (1999)
Nur ein Tag Hauptrolle, Kabarett Niedermair, R: Michaela Obertscheider (2010)
Regie:
Wo liegt Almaty von und mit Wolfi Weinberger und Marion Pelzl, Premiere am 10. 3. 98 im Vindobona
Wie man Frauen glücklich macht von und mit Leo Lukas, Premiere 26.10.99 in Graz
Lebenskünstler von Werner Brix nach einem Entwurf von Herwig Seeböck, Premiere 22.08.01 in Wien
Zur Genüge bösartig Eigenproduktion, Palais Kabelwerk, 2010
Theaterstücke:
Lebenskünstler Regie, Theaterstück von Werner Brix nach einem Entwurf von Herwig Seeböck, Komödie für 8 Personen, 4 Damen und 4 Herren
Zur Genüge bösartig gemeinsam mit Magdalena Brix und Uli Braun
Regieassistenz Kino/TV/Werbung:
Bold 2 Werbespots, Regie: Wolfi Weinberger, Juni 1999
Superheavy Werbespot für eine CD von Universalmusik, Konzept, Text, Regie und Darsteller (gemeinsam mit Katie Strasser)
Preise und Auszeichnungen:
Salzburger Stier 2005
Passauer Scharfrichterbeil 2004
Stuttgarter Besen 2003
u.a.
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Sonstiges:
Zum Tod lachen jährliches Benefiz im Wiener Ronacher Konzept und Organisation mit Otto Tausig, Ernst Stankovsi, Paul Gulda, Josef Hader, Ottfried Fischer, Erwin Steinhauer, Lukas Resetarits, Gunkl, Andy Baum, Karl Ferdinand Kratzl, Robert Maier, Die Strottern, Karl Markowitsch, Chris Lohner u.a.
Präsentationskonzept und Regie zur Eröffnung der Sommerarena 98 in Waidhofen/Ybbs
Schauspieltrainer seit 2007 in der Sommerakademie Motten Antiparos, Griechenland Uni Kassel
Coach für Führungskräfte und Politiker
Pressestimmen:
„…Schauspieler, die mit ihren Rollen direkt in eine gemütskranke Grauzone treffen.
Allen voran der beeindruckend bedrohliche Werner Brix.“
Kurier zu „Die Nachtgeher von Wien“, 1993.
„Welch erhebendes Gefühl bei der öffentlichen Geburt eines Kabarett-Stars live dabei sein zu dürfen…“
Ö3-Magazin zu „LURCH“, 1995.
„…Und wenn ihm was einfällt, gerät es ziemlich lustig: Werner Brix, man kennt ihn als außerordentlichen Schauspieler, präsentiert sein erstes Solo…“
Kurier zu „LURCH“, 1995.
„Überzeugend verkörpert wird dieses Variété grotesker Gestalten von Brix, einem der aberwitzigsten Charakter-Karikaturisten der Kleinkunstszene.“
Standard zu „Stock im Eisen“, 1998.
„Fazit: Bestes Theaterkabarett – wie eine Kreuzung aus Kratzl und Düringer. Unvorstellbar? Eben.“
City zu „Stock im Eisen“, 1998.
„…Genial: Werner Brix…“
Krone zu „Dracula“, 1994.
„…Werner Brix macht die seelischen Brüche des Killers plausibel: Wie ein nervöses Raubtier scharwenzelt er um sein Opfer herum und lässt sich dann in (s)eine Weichheit kippen…“
Kurier zu „Treue oder Der Hochzeitstag“, 1994.
„Einer der besten Schauspieler unter den Kabarettisten.“
FALTER zu „Brix trifft Jesus u.a.“, 26. Jänner 2000.
„… Vor allem aber hat Brix – und das macht den Abend trotz aller Zeit- und Themensprünge so rund – viel von sich: Das Brix-Sein bleibt das Grundthema, das vor allem im zweiten Teil so richtig schillert. Wenn er zum Beispiel plötzlich drei balzende Franzosen ist. Zum Niederknien ist Brix, wenn er selbst Gedichtetes zum Besten gibt … sehr empfehlenswert, das.“
KURIER zu „Brix trifft Jesus u.a.“, 21. Jänner 2000.
“Werner Brix ist ein sensationeller Abend geglückt. Kein Kabarett im eigentlichen Sinne, eher ein Psychodrama mit heiteren Untertönen, bizarren Gedankenflügeln – und einem tröstlichem Hoffnungsschimmer. – Super!“
Der Standard zu „Unter Zwang“, Jänner 2006
„Unter Zwang“ ist ein veritables Künstlerdrama im Brettlformat, gespielt mit hoher Intensität und selbst in Momenten scheinbaren Selbstmitleids mit hinter- bis abgründigem Witz.“
AZ München, Mathias Hejny, April 2006
Megaplexx 2 – Die besten Stellungen wird vom Kurier auf Platz zwei gewählt.
Kurier 2009
Brix Productions / magdalena.brix@brixproductions.com / http://www.brixproductions.com / +43 664 88 65 5000
Infos für Agenturen und Besetzungsbüros:
Führerscheine Auto, Motorrad, Motorboot
Pilotenschein Paragleiter
Englisch
Reiten, Fechten, Schwert- und Stockkampf, Segeln, Tauchen, Schi- und Wasserschifahren
Gesellschaftstanz
Gesang, Gitarre, Maultrommel, Didjeridoo
Feuerspucken
div. Dialekte und Akzente
Körpergröße: 182 cm
Gewicht: 88 kg
Anzug, Hose: 52
Hemd: 42
Schuhe: 44
Hut: 59
Haare: dunkelbraun/grau
Augen: blau

Zum Musical „Elisabeth“

Elisabeth ist ein Drama Musical von Michael Kunze (Libretto) und Sylvester Levay (Musik). Es wurde am 3. September 1992 im Theater an der Wien uraufgeführt. Es erzählt die Lebensgeschichte der österreichischen Kaiserin Elisabeth als Totentanz.
Inhaltsverzeichnis

1 Synopsis
1.1 1. Akt
1.2 2. Akt
2 Szenen- und Liederfolge
2.1 1. Akt
2.2 2. Akt
3 Produktionsgeschichte
4 DVDs
5 CD-Aufnahmen
6 Literatur
7 Weblinks

Synopsis
1. Akt

Die Handlung beginnt hundert Jahre nach Kaiserin Elisabeths Tod im Reich der Toten und Träumer. Elisabeths Mörder Luigi Lucheni muss sich Nacht für Nacht vor einem unsichtbaren Richter für seine Tat rechtfertigen. Er erklärt, dass er keine Schuld hat, denn der Tod habe ihn dazu angestiftet und zwar aus Liebe. Er beschwört die versunkene Welt des Habsburgerreiches noch einmal herauf, um seine Behauptung zu untermauern. Elisabeth tritt als 15-jähriges Mädchen auf, das lieber Zirkuskunststücke übt, anstatt mit ihrer Mutter Ludovika und ihrer Schwester Helene einen Verwandtenbesuch zu empfangen. Elisabeth stürzt und begegnet dabei zum ersten Mal dem Tod. Beide spüren eine starke gegenseitige Faszination. In Bad Ischl verliebt sich Kaiser Franz Joseph von Österreich in Elisabeth, anstatt, wie von den Müttern geplant, in deren ältere Schwester Helene. Für Elisabeth beginnt mit der Hochzeit, bei der der Tod sowohl seine Enttäuschung als auch seine Siegesgewissheit zum Ausdruck bringt, ein neues Leben. Sie wird von ihrer Schwiegermutter Erzherzogin Sophie und deren Hofdamen ständig bewacht, erzogen und dressiert. Sie erkennt, dass sie ihre Freiheit verloren hat und beschließt sich zur Wehr zu setzen. Der Tod begegnet ihr abermals, als er ihre erste Tochter Sophie mit sich nimmt. Als der langersehnte Thronfolger Rudolf geboren wird, verbessert sich Elisabeths Stellung am Hof nicht. Wie auch schon bei den anderen Kindern übernimmt Sophie Rudolfs Erziehung. Als Elisabeth von der Art der Erziehung erfährt, stellt sie Franz-Joseph ein Ultimatum: sie möchte über die Erziehung ihrer Kinder bestimmen oder sie kehrt nicht mehr zu ihm zurück. Währenddessen wendet sich das Volk zunehmend gegen die Kaiserin, da sie in Milch badet, während sie keine mehr bekommen. Lucheni wiegelt sie auf. Franz-Joseph hat sich entschieden auf ihr Ultimatum einzugehen und unterbreitet ihr seine Entscheidung. Doch dem Tod ist klar, dass diese neue Bindung nicht von Dauer sein wird.
2. Akt

Elisabeths Bemühen um die ungarische Sache resultiert im Ausgleich mit Ungarn und der Krönung Franz-Josephs und Elisabeths zu König und Königin von Ungarn. Lucheni preist dem Publikum „Kitsch!“ über das neue Königspaar an. Zudem weist Lucheni den Ausgleich als Anfang vom Ende des Habsburger Reiches aus. Elisabeth scheint auf dem Höhepunkt ihres Triumphes zu sein und begegnet erneut dem Tod, der sie darauf aufmerksam macht, dass sie immer noch Gefangene des Hofes ist und nur er sie befreien kann.
Der Tod findet in ihrem kleinen Sohn Rudolf, der sich oft einsam fühlt, einen bereitwilligen Zuhörer. Erzherzogin Sophie hingegen sieht ihren Einfluss auf Elisabeths Sohn schwinden und trachtet danach, deren Einfluss auf ihn zu verringern. Zu diesem Zweck beauftragt sie Graf Grünne, im Salon der Madame Wolf eine Prostituierte zu engagieren, die dem Kaiser zeigt, dass es nicht nur die eine Frau auf der Welt gibt. Der Graf allerdings sucht sich genau jene aus, die an der Französischen Krankheit (Syphilis) leidet.
Als Elisabeth krank wird, tritt ihr der Tod in Gestalt eines Arztes gegenüber und lässt sie wissen, dass ihr Mann ihr untreu war und sie mit dieser Geschlechtskrankheit angesteckt hat. Er erreicht damit jedoch nicht, dass sie sich aus Verzweiflung ihm zuwendet; sie sieht vielmehr die Möglichkeit, sich von ihrem Mann zu befreien.
Während sie auf Reisen geht, bleibt ihr Mann besorgt in Wien am Hofe zurück. Währenddessen wächst ihr Sohn Rudolf zu einem erwachsenen Mann heran, der am Vater verzweifelt. Zudem ist er unglücklich verheiratet und setzt sich für die Ungarn ein. Bei einem konspirativen Treffen wird er erwischt. Der Vater tobt. Seine einzige Rettung sieht er darin, dass Elisabeth sich beim Kaiser für ihn einsetzt. Sie lehnt das klar ab; sie hätte sich nicht befreit, um sich dann wieder in die Zwänge des Hofes zu begeben. Er findet nur beim Tod Zuflucht, den er schon aus Kindertagen kennt. Er sieht nur noch einen Ausweg.
Nach Rudolfs Selbstmord wird Elisabeth von Schuldgefühlen geplagt. Sie sieht ein, dass sie in ihrer Selbstbefreiung einen Schritt zu weit gegangen ist. Auch mit Franz-Joseph verbindet sie nichts mehr. Sie hat bereits mit dem Leben abgeschlossen, als der Tod Lucheni die Dreikantfeile überreicht, mit der er Elisabeth töten soll. Der Kaiser, der dies in einem Alptraum sieht, liebt sie aber noch immer und sucht sie schließlich ein letztes Mal auf. Sie weist ihn erneut ab. Nach dem erfolgreichen Attentat Luchenis tritt der Tod an Elisabeth heran, umarmt sie, gibt ihr den Todeskuss und führt sie in sein Reich, so hat er doch endlich erreicht, was er wollte; Elisabeth gehört ihm und ihnen gehört die Ewigkeit. Lucheni begeht in der Haft Selbstmord.
Szenen- und Liederfolge
1. Akt

Prolog
Wie du
Schön, euch alle zu seh’n
Kein Kommen ohne Gehen (Útvesztő minden út)
In der ungarischen Produktion ab 1996, sowie in der Wiener Jubiläumsfassung 2012 (Raimund Theater)
Rondo von Liebe und Tod (Ai To Shi No Rondo)
In den japanischen Versionen von Takarazuka und Toho seit 1996 enthalten. Die Melodie ist mit der des ungarischen Liedes Útvesztő minden út identisch, allerdings gibt es Unterschiede im Text und in der Interpretation. Eine deutsche Version des Liedes ist unter anderem auf der CD The Musicals of Kunze & Levay und auf dem Album Der letzte Tanz zu hören.
Wie Du (Reprise)
In der Uraufführungsfassung, in der ungarischen und der schwedischen Version. Für die niederländische Fassung wurde dieser Teil in das Lied „Schwarzer Prinz“ (Textänderung) umgeschrieben und in den nachfolgenden Produktionen in dieser Fassung beibehalten.
Jedem gibt er das Seine
So wie man plant und denkt…
Nichts ist schwer
Alle Fragen sind gestellt
Sie passt nicht
Der letzte Tanz
Eine Kaiserin muss glänzen
Ich gehör nur mir
Stationen einer Ehe
Die Schatten werden länger
Die fröhliche Apokalypse
Kind oder nicht
Zum ersten Mal in der deutschen Produktion 2001, wurde in die Nachfolgeproduktionen aufgenommen.
Elisabeth, mach auf mein Engel
Milch
Schönheitspflege / Uns’re Kaisrin soll sich wiegen
Ich will dir nur sagen/Ich gehör nur mir (Reprise) / Finale 1. Akt

2. Akt

Kitsch
Éljen
Nicht in den Produktionen in Scheveningen, Essen und Stuttgart umgesetzt.
Wenn ich tanzen will
Für die deutsche Produktion 2001 geschrieben, wurde in die meisten Nachfolgeproduktionen übernommen.
Mama, wo bist du?
Sie ist verrückt
Nichts, nichts, gar nichts
In der Uraufführung nur eine Strophe mit Tanzsequenz, wurde jedoch bald darauf umgeschrieben. Die sogenannte Irrenhausballade wurde in allen Produktionen übernommen, jedoch oft an verschiedenen Stellen des 2. Aktes eingefügt.
Wir oder sie
Nur kein Genieren
Die letzte Chance (Die Maladie)
Zwischen Traum und Wirklichkeit
Nur während der ersten Spielzeit der japanischen Toho-Produktion 2000. Auf der Stuttgarter Cast CD ist eine deutsche Version des Liedes zu hören.
Bellaria
Wurde erstmals in die ungarische und die japanische Erstaufführung eingefügt (beide 1996) und in die nachfolgenden Produktionen übernommen.
Rastlose Jahre
Hier folgt in den japanischen Takarazuka-Produktionen die Irrenhausszene Sie ist verrückt.Anmerkung: In der Stuttgarter und Essener Produktion folgte hiernach die Streitsequenz und Hass.
Jagd
Nur in der Uraufführungsfassung, der ungarischen und der schwedischen Produktion.
Die Schatten werden länger (Reprise)
Verschwörung
Nur in den Produktionen in Scheveningen (Niederlande), Essen & Stuttgart (Deutschland) sowie Ungarn und Japan. Anmerkung: In der Stuttgarter und Essener Produktion folgte hiernach die Wie du (Reprise).
Streit zwischen Vater und Sohn in Essen, Berlin und Wien (allerdings nicht in der Urfassung)
Hass
Nicht in den japanischen Takarazuka-Produktionen
Wie du (Reprise)
Nicht in den japanischen Takarazuka-Produktionen
Wenn ich dein Spiegel wär
Mayerling-Walzer
Totenklage
Mein neues Sortiment
Boote in der Nacht
Am Deck der sinkenden Welt / Alle Fragen sind gestellt (Reprise)
Der Schleier fällt
Zukunftsseelen (nur auf der 10th Anniversary CD und nie in ein Stück integriert)

Produktionsgeschichte

Elisabeth wurde am 3. September 1992 uraufgeführt und stand dann bis 25. März 1998 im Theater an der Wien unter der Regie von Harry Kupfer auf dem Aufführungsplan. Vom 3. Oktober 2003 bis 4. Dezember 2005 fand eine Wiederaufnahme des Musicals in Wien statt. Seit der Uraufführung gab es zahlreiche internationale Produktionen, die in Japan, Ungarn, den Niederlanden (1999–2001), Schweden (1999–2000), Italien (2004, 2005), Finnland (2005–2006), der Schweiz (2006, 2008–2009) und Belgien (2009) aufgeführt wurden.

Darsteller der Urfassung von Wien

Kaiserin Elisabeth von Österreich gespielt von Pia Douwes
Der Tod gespielt von Uwe Kröger;
Luigi Lucheni gespielt von Ethan Freeman;
Kaiser Franz Joseph von Österreich gespielt von Viktor Gernot
Erzherzogin Sophie von Österreich gespielt von Else Ludwig;
Erzherzog Rudolf von Österreich gespielt von Andreas Bieber;
Graf Grünne gespielt von Peter Färber;
Kardinal Erzbischof von Rauscher gespielt von Dean Welterlen;
Herzog Max in Bayern gespielt von Wolfgang Pampel;
Herzogin Ludovika gespielt von Christa Wettstein;
Totentanzgruppe: Jutta Ellinger, Mike Knospe, Karin Seyfried, Zane Rakin, Susan Taylor, Robert Russel, Amy DeMayo, Monika Graw, Norberto Bertassi,
Ensemble: Harald Hofbauer, Günther Schulz, Erik Minsk, Rebecca Rashid, Isabella Fritdum, Gaby Kuhn, Jasna Ivir, Stanislaus Meus, Frank Lohmann, Christian Hauser, Marika Lichter, Nicole Sieger, Marion Wilmer, Ina Retzbach,

Darsteller der deutschen Uraufführung im Colosseum Theater Essen (2001)

Kaiserin Elisabeth von Österreich gespielt von Pia Douwes
Der Tod gespielt von Uwe Kröger;
Luigi Lucheni gespielt von Carsten Lepper;
Kaiser Franz Joseph I. gespielt von Micheal Shawn Lewis später von André Bauer
Erzherzogin Sophie gespielt von Else Ludwig;
Erzherzog Rudolf gespielt von Jesper Tydén;

Produktionen in Deutschland

Essen, Colosseum Theater: 22. März 2001 bis 29. Juni 2003
Stuttgart, Apollo Theater: 6. März 2005 bis 17. September 2006
Berlin, Theater des Westens: 20. April 2008 bis 27. September 2008
Deutschlandtournee I (München, Frankfurt, Bremen, Bregenz, Düsseldorf): 21. Oktober 2009 bis 25. April 2010
Deutschlandtournee II (Köln, Frankfurt, München, Basel, Essen,Bremen, Chemnitz, Erfurt, Leipzig, Dresden, Triest): 11. Oktober 2011 bis 6. Mai 2012

Weitere Stationen des Musicals

Österreich: Bregenz
Japan: Tokio, Osaka
Ungarn: Budapest
Schweden: Karlstadt
Holland: Scheveningen
Italien: Triest
Finnland: Turku
Schweiz: Thun, Zürich
Belgien: Antwerpen

DVDs

Die einzige offizielle deutschsprachige DVD (im Bildformat 4:3, Fullscreen) wurde im Dezember 2005 anlässlich der Derniére der Wiener Inszenierung in limitierter Auflage produziert. Es spielen: Maya Hakvoort (Elisabeth), Máté Kamarás (Der Tod), Serkan Kaya (Lucheni), André Bauer (Kaiser Franz Joseph), Fritz Schmid (Kronprinz Rudolf) und Else Ludwig (Erzherzogin Sophie). Seit 16. November 2006 gibt es auch eine Sammler-Edition (im Bildformat 16:9, Widescreen) mit einer Zusatz-DVD, welche eine 22minütige Dokumentation sowie Fotos enthält. Außerdem ist eine 3-DVD-Version mit derselben Besetzung erschienen. Des Weiteren existieren verschiedene Aufnahmen der japanischen Takarazuka-Versionen und inoffizielle Aufnahmen aus der niederländischen Scheveningen-Produktion und der Uraufführung aus Wien 1992.
CD-Aufnahmen

1992 Maxi CD: „Die Schatten werden länger“
1992 Cast Album zur Welturaufführung im Theater an der Wien
1992 Single: „I belong to me“
1996 Gesamtaufnahme Live aus dem Theater an der Wien mit Maya Hakvoort, Bruno Grassini und Addo Kruizinga
1997 Studio Cast Album, keine Angaben, nicht zur Wiener Produktion zugehörig
2001 Promotion Album zur deutschen Uraufführung wieder mit Pia Douwes und Uwe Kröger in den Hauptrollen und Addo Kruizinga als Rudolf
2001 Cast Album zur deutschen Uraufführung mit Pia Douwes und Uwe Kröger
2001 Single: „Ich gehör nur mir“
2002 Live Cast Album zum 10th anniversary
2003 Maxi CD: „Neue Titel, Neue Stars“
2004 Cast Album zur Wiener Neuinszenierung mit Maya Hakvoort und Mate Kamaras
2005 Gesamtaufnahme zur Wiener Neuinszenierung mit Maya Hakvoort und Mate Kamaras
2005 Cast Album zur Stuttgarter Premiere mit Maike Boerdam, Karin Seyfried und Olegg Vynnyk
2005 Studio Cast Album mit Annika Bruhns und Paul Kribbe, zu keiner Produktion zugehörig
2008 Album zur Berliner Produktion: „Der letzte Tanz“ mit Felix Martin, Annemieke van Dam und Oliver Arno
2012 Live-Album zur Jubiläumstour 2011/2012 mit Annemieke van Dam und Mark Seibert

Mitunter sind Elisabethtitel auf den CDs: Best of Musical Vol.1, Best of Musical Vol.2, Musical Stars, Musical Diva, Musicalcocktail, Favourites, Only the best, In love with Musical, Elisabeth – Musik einer Epoche, Kaiserin Elisabeth Melodien, Die faszinierende Welt des Musicals, Boulevard der Sehnsüchte, Peter Weck präsentiert, The Shades of Night, Musical Musical, Alles Musical Vol.1, Music of the Night, Die fantastische Welt der Musicals – Die Highlights der deutschen Originalaufnahmen, Alles Musical Vol.2, Musical Moments, Arena der Stars, Musical Moments 2, Die größten Musicalhits, Nur das Beste – die schönsten Musicalhits, Das Beste aus 20 Jahren, Musical die Show, Musical Forever, WIEN Musical Konzert, uva.

Wetterinformationen (mit freundlicher Genehmigung der ZAMG Wien)

Am Samstag scheint überwiegend die Sonne in Wien, nur hier und da gibt es vereinzelte Wolken. Die Tiefsttemperaturen betragen 8 Grad, die Höchstwerte 17 Grad. Dazu weht der Wind aus Nordost bis Ost.

Wetterbericht der nächsten Tage
Am Sonntag ist das Wetter in Wien sonnig bei nahezu wolkenfreiem Himmel. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 9 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 19 Grad erreicht. Der Wind bläst aus südöstlichen Richtungen.

Am Montag ist verbreitet die Sonne zu sehen. Nur hier und da zeigen sich ganz vereinzelt Schönwetterwolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 9 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 19 Grad. Der Wind kommt aus Südost.

Am Dienstag gibt es viel Sonnenschein in Wien und nur selten einige Wolken. Die Tiefstwerte liegen bei 10 Grad, die Höchsttemperaturen bei 18 Grad, und der Wind weht aus Nordwest bis Nord.

Am Mittwoch ist der Himmel in Wien wechselnd bewölkt, vielerorts kommt auch die Sonne heraus. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 9 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 16 Grad. Der Wind kommt aus nördlicher Richtung.

Wetterinformation St. Pölten

Am Samstag scheint aus einem blauen Himmel ungehindert die Sonne, und es gibt nur sehr vereinzelt wenige Wolken in St. Pölten. Die Tiefsttemperaturen betragen 7 Grad, die Höchstwerte 20 Grad. Dazu weht der Wind aus Nord bis Nordost.

Wetterbericht der nächsten Tage
Am Sonntag ist verbreitet die Sonne zu sehen. Nur hier und da zeigen sich ganz vereinzelt Schönwetterwolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 7 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 20 Grad. Der Wind kommt aus östlichen Richtungen.

Am Montag gibt es kaum Wolken, vielfach scheint die Sonne. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 8 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 21 Grad. Der Wind weht aus Nordost bis Ost.

Am Dienstag gibt es viel Sonnenschein in St. Pölten und nur selten einige Wolken. Die Tiefstwerte liegen bei 8 Grad, die Höchsttemperaturen bei 20 Grad, und der Wind weht aus Nordwest bis Nord.

Am Mittwoch ist der Himmel in St. Pölten wechselnd bewölkt, vielerorts kommt auch die Sonne heraus. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 6 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 17 Grad. Der Wind kommt aus nördlicher Richtung.

Wetterinformation Hollabrunn:

Am Samstag gibt es viel Sonnenschein in Hollabrunn und nur selten einige Wolken. Die Tiefstwerte liegen bei 8 Grad, die Höchsttemperaturen bei 18 Grad, und der Wind weht aus Ost.

Wetterbericht der nächsten Tage
Am Sonntag ist der Sonnenschein nur selten durch einige Wolken getrübt. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 9 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 19 Grad erreicht. Der Wind bläst aus Ost bis Südost.

Am Montag scheint überwiegend die Sonne in Hollabrunn, nur hier und da gibt es vereinzelte Wolken. Die Tiefsttemperaturen betragen 9 Grad, die Höchstwerte 19 Grad. Dazu weht der Wind aus Ost bis Südost.

Am Dienstag scheint verbreitet die Sonne, begleitet von einigen Wolken. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 11 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 20 Grad. Der Wind kommt aus nördlicher Richtung.

Am Mittwoch teilen sich Sonne und Wolken den Himmel. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 9 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 17 Grad. Der Wind weht aus Nord.

Wetterinformation Retz:

Am Samstag ist der Sonnenschein nur selten durch einige Wolken getrübt. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 8 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 18 Grad erreicht. Der Wind bläst aus Ost bis Südost.

Wetterbericht der nächsten Tage
Am Sonntag ist das Wetter in Retz heiter mit viel Sonne und nur wenigen Wolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 9 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 19 Grad. Der Wind kommt aus Südost.

Am Montag gibt es kaum Wolken, vielfach scheint die Sonne. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 9 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 19 Grad. Der Wind weht aus Südost.

Am Dienstag scheint überwiegend die Sonne in Retz, nur hier und da gibt es vereinzelte Wolken. Die Tiefsttemperaturen betragen 11 Grad, die Höchstwerte 20 Grad. Dazu weht der Wind aus Nord.

Am Mittwoch ist der Himmel in Retz wechselnd bewölkt, vielerorts kommt auch die Sonne heraus. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 8 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 15 Grad. Der Wind kommt aus nördlicher Richtung.

Wetterinformation Znaim

Am Samstag scheint verbreitet die Sonne, begleitet von einigen Wolken. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 6 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 16 Grad. Der Wind kommt aus östlicher Richtung.

Wetterbericht der nächsten Tage
Am Sonntag ist das Wetter in Znojmo sonnig bei nahezu wolkenfreiem Himmel. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 7 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 18 Grad erreicht. Der Wind bläst aus südöstlichen Richtungen.

Am Montag gibt es freundliches und schönes Wetter mit viel Sonnenschein in Znojmo. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 7 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 18 Grad. Der Wind weht aus Südost.

Am Dienstag scheint überwiegend die Sonne in Znojmo, nur hier und da gibt es vereinzelte Wolken. Die Tiefsttemperaturen betragen 8 Grad, die Höchstwerte 17 Grad. Dazu weht der Wind aus Nordwest bis Nord.

Am Mittwoch wechselt sich die Sonne mit leichter Bewölkung ab. Die Tiefstwerte liegen bei 7 Grad, die Höchsttemperaturen bei 15 Grad, und der Wind weht aus Nord.

Wiener Linien Info:

Im Sinne der großen Mehrheit an zahlenden Fahrgästen führen die Wiener Linien umfangreiche Fahrscheinkontrollen auf ihrem Liniennetz durch. Im Schnitt sind täglich rund 100 Kontrollorgane gleichzeitig im Netz unterwegs und führen rund 20.000 Kontrollen durch.

20.10.2012: U4, D, 18, 14A

21.10.2012: U6, 33, 39A, 8A, 63A

Moderation: Wake up Team

Stay tuned!

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