Wake up – Reise nach Mauritius

Wake up – Reise nach Mauritius

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In dieser Ausgabe der Sendung Wake up machen wir eine gedankliche Reise nach Mauritius

Näheres zu Mauritius:

Mauritius (dt.: [maʊ̯ˈriːtsi̯ʊs], engl.: [məˈɹɪʃəs]) ist ein Inselstaat im Südwesten des Indischen Ozeans, ungefähr 870 Kilometer östlich von Madagaskar. Die afrikanische Küste befindet sich etwa 1700 Kilometer westlich von Mauritius. Im Norden befinden sich die Seychellen und im Westen befindet sich das französische Übersee-Département La Réunion.
Mauritius Im Überblick

Mauritius

Mauritius wurde nach dem niederländischen Prinz Maurice Van Nassau benannt.

Hauptstadt

Port Louis

Lage

20º südliche Breite, 57,5º östliche Länge.

Fläche

2.040 Quadratkilometer.
Bevölkerung
1,2 Millionen, Rodrigues und die entfernteren Inseln eingeschlossen.

Zeitzone

Mitteleuropäische Winterzeit + 3 Stunden, mitteleuropäische Sommerzeit + 2 Stunden.
Geographie

Mauritius‘ weiße Stände sind durch ein Korallenriff geschützt, das beinahe die gesamte Küste umgibt. Nur am südlichen Ende der Insel bieten sich dem Betrachter wildere Gewässer und dramatische Klippen. Von der Ebene im Norden steigt das Land zu einem zentralen Plateau voller Seen und erloschener Vulkankrater auf. Rund um die Hauptinsel finden sich einige unbewohnte kleine Inseln.

Klima

Niederschlagreichste Monate: Dezember bis März

Jahresniederschlag
900 mm an der Küste, 1 500 mm am Zentralplateau

Wassertemperatur

22ºc bis 27ºc.

Geschichte

9. Jahrhundert

Die Araber entdecken Mauritius.

16. Jahrhundert
Die Portugiesen landen in Mauritius.

1598
Die Niederländer werden die ersten Kolonialherren von Mauritius und benennen den Inselstaat nach ihrem Herrscher Prinz Maurice Van Nassau. Ebenholzwälder werden durch Raubbau zerstört, und der Dodo stirbt aus. Dieser Vogel wird später weltweit zum Symbol für bedrohte Tierarten und den Artenschutz.

1710
Die Niederländer verlassen Mauritius.

1715
Die Franzosen nehmen die Insel ein und nennen sie „Île de France“.

1721
Gouverneur Bertrand François Mahé de La Bourdonnais gründet Port Louis, das später zur Hauptstadt wird. Er macht die Insel zu einer florierenden französischen Kolonie und einem Anlaufhafen auf dem Seeweg von Europa nach Fernost über das Kap der Guten Hoffnung. Er etabliert Port Louis als Marinestützpunkt und lässt Straßen und Brücken bauen. Zu seinen weiteren Errungenschaften zählen die Errichtung des Gouverneurssitzes (Government House), der Kaserne Line Barracks und des Kolonialhauses Château de Mon Plaisir in den Pamplemousses Botanical Gardens. Heute blickt eine Statue von La Bourdonnais auf den Hafen von Port Louis.

1810
In Grand Port an der Süd-Ostküste der Insel findet eine große Seeschlacht statt. Es ist die einzige Seeschlacht, die Napoleon gewinnt, daher wird sie im Arc de Triomphe in Paris verewigt. Drei Monate später lancieren die Briten jedoch einen Überraschungsangriff auf den Norden der Insel, und Generalgouverneur Charles Decaen kapituliert.

1814
Der Erste Pariser Frieden von 1814 ratifiziert die Abtretung von Mauritius und seiner abhängigen Gebiete, Rodrigues und die Seychellen, an die Briten. Die Insel Réunion, die die Briten eingenommen hatten, wird an die Franzosen zurückgegeben. Die Insel erhält wieder ihren ehemaligen Namen Mauritius, und Englisch wird zur Amtssprache. Der Erste Pariser Frieden legt jedoch fest, dass die Bevölkerung ihre Sprache, Religion und Gesetze behalten darf. Aus diesem Grund ist Französisch noch heute weit verbreitet, obwohl die Briten die Insel 158 Jahre lang regierten.

1835
Die Briten schaffen die Sklaverei ab. Da die befreiten Sklaven sich weigern, auf den Plantagen zu arbeiten, werden Schuldknechte aus Indien geholt. Chinesische und muslimische Handelsleute lassen sich auf Mauritius nieder – daher ist die Bevölkerung der Insel noch heute ein wahrer Schmelztiegel.

1968
Mauritius wird unabhängig. Sir Seewoosagur Ramgoolam wird erster Premierminister. Mauritius bleibt Teil des britischen Commonwealth und behält das Westminster-System als Regierungsform bei.

1992

Mauritius wird Republik.
Sprache
Die Amtssprache ist Englisch, Französisch und Kreolisch sind weit verbreitet. Hindi und Bhojpuri werden ebenfalls gesprochen. Viele Hotelangestellte sprechen Deutsch, Italienisch und Spanisch. Die Alphabetisierungsrate bewegt sich um die 90%-Marke.

Regierung
Die demokratische Staatsordnung beruht auf dem Westminster-System. Es gibt 62 Parlamentsabgeordnete und Wahlen finden alle fünf Jahre statt. Der Präsident ist das Staatsoberhaupt, die Macht liegt jedoch beim Premierminister und dem Kabinett .

Wirtschaft
Die mauritische Wirtschaft ruht hauptsächlich auf den vier Standbeinen Tourismus, Zucker, Textilien und Dienstleistungen.
Telekommunikation
Die Möglichkeiten, internationale Anrufe zu tätigen, gibt es an zahlreichen Stellen auf der ganzen Insel, und viele Geschäfte verkaufen internationale Telefonkarten. In den meisten Städten und Dörfern gibt es Postfilialen. Internetzugang findet sich in zahlreichen Internetcafés. Viele Hotels bieten einen Postdienst und Internetzugang an.

Religion
Mauritius ist ein wahrer Schmelztiegel der Kulturen. Hinduismus, Christentum, Islam und Buddhismus existieren friedlich nebeneinander.
Währung
Die mauritische Rupie (MRU) Münzen: 5 c, 20 c, 50 c, 1 MRU, 5 MRU und 10 MRU Scheine: 25 MRU, 50 MRU, 100 MRU, 200 MRU, 500 MRU, 1000 MRU und 2000 MRU. Wechselstuben finden Sie gleich am Flughafen. Ausländische Währung, Schecks und Reisechecks können ohne Beschränkung eingeführt werden.

Geschäftszeiten
Privater Sektor: Montag bis Freitag: 8:30-16:15 Uhr; Samstag: 9:00-12:00 Uhr (einige Büros). Öffentlicher Sektor: Montag bis Freitag: 9:00-16:00 Uhr; Samstag: 9:00-12:00 Uhr (reduzierte Belegschaft).
Banköffnungszeiten
Montag bis Donnerstag: 9:15-15:15 Uhr Freitag: 9:15-17:00 Uhr. Banken haben im Einklang mit den Ankunfts- und Abflugzeiten der internationalen Flüge am Sir Seewoosagur Ramgoolam International Airport geöffnet.
Exkurs ins Tierreich, der Dodo:
Der Dodo – Raphus Cuccullatus

‚Tot wie ein Dodo‘

Es war dieser Vogel, der Mauritius zuerst international bekannt machte. Obwohl er bereits seit über 300 Jahren ausgestorben ist, übt der riesige flugunfähige Vogel immer noch eine Faszination auf Besucher der Insel aus. Im Natural History Museum ist eines der wenigen erhaltenen Dodo-Skelette ausgestellt.
Wussten Sie schon?

Der Dodo war nur in Mauritius heimisch und verlor in der Evolution seine Flugfähigkeit, weil Nahrung auf der Insel im Überfluss vorhanden war und er keine Fressfeinde hatte.
Sein Aussterben nur 80 Jahre nach seiner Entdeckung machte den Menschen zum ersten Mal klar, dass sie das Aussterben von Pflanzen und Tieren direkt bewirken konnten.

Geographische Lage

Die Insel Mauritius liegt im Indischen Ozean. Im Westen ist die Insel Madagaskar etwa 900 km entfernt (kürzeste Entfernung Mauritius – Madagaskar 866 km). Bis zum afrikanischen Kontinent sind rund 1800 km zurückzulegen. Die Insel Réunion liegt etwa 200 km im Westen, und der asiatische Staat Indien befindet sich etwa 4000 km im Nordosten.

Der Staat Mauritius besteht aus zwei großen und mehreren kleineren Inseln: Auf Mauritius selbst, der größten Insel des Staates, liegt die Hauptstadt Port Louis. Große Teile der Hauptinsel sind von einem Riff umgeben, aus dem sich einige weitere kleine Inseln wie Amber Island erheben, in unmittelbarer Nähe zu Mauritius liegen ferner Gunner’s Coin (Coin de Mire) (8 km vor der Nordküste) und Round Island 22 km nordöstlich.

Die zweite größere Insel heißt Rodrigues und zählt rund 40.000 Einwohner. Sie liegt rund 600 km östlich auf ungefähr der gleichen geografischen Breite.

Zusammen mit La Réunion zählen die Inseln Mauritius und Rodrigues zu den Maskarenen.

Die Cargados-Carajos-Inseln (auch St. Brandon) liegen etwa 500 km nord-östlich von Mauritius. Diese Inselgruppe hat eine Länge von ungefähr 100 km und erstreckt sich von Nord nach Süd. Die Agalega-Inseln liegen über 1000 km in nördlicher Richtung von Mauritius entfernt nahe der Seychellen.

Siehe auch: Liste der Inseln von Mauritius

Klima

Das Klima ist tropisch: Die Durchschnittstemperatur liegt an der Küste bei 23,3 °C und auf den Höhen bei 19,4 °C. Die relative Feuchtigkeit variiert zwischen 70 % an den Küsten und 90 % bis 100 % in den Bergen. Der Winter geht von Mai bis November und ist relativ trocken, wohingegen der Sommer von November bis Mai recht feucht ist.

Mauritius wird alle 5-6 Jahre im Sommer von Zyklonen heimgesucht, die auf der Insel Verwüstungen anrichten.

Geologie

Mauritius ist vulkanischen Ursprungs. Dabei werden drei vulkanische Phasen unterschieden. Eine älteste Phase begann vor zehn Millionen Jahren und endete vor fünf Millionen Jahren. Eine mittlere vulkanische Phase begann vor 3,5 Millionen Jahren und ging vor 1,7 Millionen Jahren zu Ende. Eine jüngste bzw. gegenwärtige Serie begann vor 700.000 Jahren und reicht zumindest bis vor 20.000 Jahren. Der Vulkanismus förderte hauptsächlich basaltische Laven zu Tage. Die Insel Rodriguez besteht ebenfalls aus basaltischen Vulkaniten, bei denen eine radiometrische Altersbestimmung ein Alter von 1,54 Millionen Jahren ergab. An der Südwestseite von Rodriguez reicht Korallenschutt bis zu einer Höhe von 62 Metern empor.

Berge

Der höchste Berg auf Mauritius ist mit 828 m der Piton de la Petite Rivière Noire und befindet sich im Bezirk Black River in der Black River Bergkette. Gefolgt wird er von den beiden Gipfeln des Pieter Both (820 m) und des Le Pouce (811 m) der Moka-Port Louis Kette.

Flora und Fauna

Fauna

Wie häufig auf isolierten Inseln ist die Fauna von Mauritius nicht sehr artenreich, hat aber einen hohen Anteil endemischer Arten.

Vor Ankunft des Menschen gab es außer Fledertieren keine landbewohnenden Säugetiere. Zu diesen gehört der inzwischen ausgestorbene Rauchgraue Flughund, der Mauritianische Grabflatterer und der Maskarenen-Flughund. Inzwischen wurden zahlreiche Arten eingeführt, darunter Ratten, Mäuse, Mangusten, der Mähnenhirsch und der Javaneraffe.

Auf Mauritius gibt es über 100 Vogelarten, insbesondere die endemischen Arten sind durch Habitatveränderungen und die eingeführten Säugetiere teilweise stark bedroht oder bereits ausgestorben. Der bekannteste Vogel ist der auch im Wappen der Insel vertretende Dodo (Raphus cucullatus), der bereits um 1690 ausgerottet war. Andere endemische Arten sind der Maskarenen-Brillenvogel, der Mauritiusfalke, der Mauritiussittich und die Rosentaube. Bereits ausgestorben sind unter anderem der Mauritius-Grausittich, die Mauritius-Gans, der Mauritius-Nachtreiher, der Mauritius-Papagei, die Mauritius-Ralle und die Mauritiusente. Eingeführt wurden unter anderem der Hirtenmaina, der Rotohrbülbül und die Sperbertaube.

Wie auf vielen Inseln des westlichen Indischen Ozeans gab es auch auf Mauritius Riesenschildkröten (Gattung Cylindraspis), diese starben aber gegen 1800 aus. Zu den sonstigen Reptilien gehören vor allem Geckos und Skinke.

Flora

Von den 670 Arten von Blütenpflanzen ist etwa die Hälfte endemisch. Große Teile der Insel waren ursprünglich von Regenwald bedeckt. Das endemische Malvengewächs Trochetia boutoniana gilt als Nationalblume.

Städte

Die größten Städte sind (Stand 1. Januar 2005):
1.Port Louis: 155.226 Einwohner 2.Beau Bassin-Rose Hill: 110.822 Einwohner 3.Vacoas-Phoenix: 106.761 Einwohner 4.Curepipe: 84.200 Einwohner 5.Quatre Bornes: 80.961 Einwohner
Bevölkerung

Etwa zwei Drittel der Einwohner stammen vom indischen Subkontinent. Ein großer Teil der übrigen Bevölkerung sind sogenannte Kreolen (ehemalige Sklaven aus Afrika und Madagaskar, mit anderen Gruppen, vor allem Europäern, vermischt). Gut zwei Prozent der Mauritier sind chinesischer Abstammung, die weiße Minderheit ist etwas kleiner. Ureinwohner gibt es nicht, da Mauritius vor der Kolonialisierung unbewohnt war und nur gelegentlich von arabischen Seefahrern besucht wurde.

Sprachen

Morisyen, eine Kreolsprache, die auf dem Französischen basiert, wird von fast der gesamten Bevölkerung im Alltag verwendet und von über 80 % als Muttersprache gesprochen. Es gibt Bestrebungen, Morisyen einen offiziellen Status zu geben. Daneben wird auch ein Gemisch aus nordindischen Sprachen und Dialekten gesprochen, das dem Hindi ähnelt (12 %), sowie dravidische Sprachen aus Südindien, vor allem Tamil (3 %). Die Chinesen sprechen zum Teil noch verschiedene südchinesische Dialekte. Die offizielle Amtssprache ist Englisch, während Französisch weiterhin die Muttersprache (4 %) der Oberschicht ist, obwohl die Franzosen das Land schon seit über 200 Jahren nicht mehr beherrschen. Das Französische beherrscht die Massenmedien und den öffentlichen Raum. Die Stellung des Französischen wird auch durch das verwandte Morisyen gestärkt, das die meisten Einwohner sprechen.

Auf Rodrigues spricht man Rodriguais, auf den Agalega-Inseln Agalega-Kreolisch.

Seit 2006 hält Mauritius auch einen Beobachterstatus in der Gemeinschaft der Portugiesischsprachigen Länder.

Religionen

Die am weitesten verbreitete Religion ist der Hinduismus, dem 50 % der Bevölkerung angehören. Zum Christentum bekennen sich etwa 32,5 % der Bevölkerung, wobei 27 % katholisch und etwa 5,5 % Protestanten sind. Fast alle der etwa 17 % Muslime sind Sunniten, auch wenn es eine kleine Zahl von politisch und wirtschaftlich einflussreichen Schiiten gibt. Buddhisten stellen etwa 0,2 % der Bevölkerung. Die große Mehrheit der Hindus und Muslime wird von den indischen Arbeitern gebildet, die von den Engländern nach Abschaffung der Sklaverei auf die Insel geholt und auf den Zuckerrohrplantagen eingesetzt wurden.

Geschichte

→ Hauptartikel: Geschichte von Mauritius

Die Insel war Arabern und Malaien wohl schon im 10. Jahrhundert bekannt.

Portugiesische Zeit (1505–1598)

Entdeckt von Europäern wurde die Insel 1505 (andere Quellen nennen 1507 oder auch 1510) vom Portugiesen Pedro Mascarenhas. An ihn erinnert noch heute der Name der Inselgruppe der Maskarenen (bestehend aus Mauritius, Rodrigues und Réunion). Die Portugiesen nutzten die Insel jedoch nur als Stützpunkt und nicht als Kolonie.

Niederländische Zeit (1598–1710)

Der Admiral van Warwick nahm die Insel 1598 für Holland in Besitz und benannte sie nach dem Prinzen Moritz von Oranien (ndl. Maurits, lat. Mauritius). Von 1598 bis 1710 war Mauritius in niederländischem Besitz. Besiedelt wurde sie erst 1638 von den Niederländern. Frankreich nahm im selben Jahr die benachbarten Inseln Rodrigues und Réunion in Besitz. Zahlreiche Gouverneure wurden als Oberhäupter der Insel eingesetzt, doch viele Belastungen und Nöte, wie Zyklone, Dürren, Schädlingsplagen, Nahrungsmangel und Krankheiten forderten ihren Tribut und 1710 wurde Mauritius von den Niederländern schließlich aufgegeben. In der Folgezeit setzten sich Seeräuber auf Mauritius fest. Sie operierten immer dreister im Indischen Ozean und fügten der Handelsschifffahrt erheblichen Schaden zu. Die Handelsmacht Frankreich griff ein und kämpfte gegen das gut organisierte Piratentum. Die Insel war fast vollständig abgeholzt und die Tierbestände (wie die der Dodos) ausgerottet oder stark dezimiert.

Französische Zeit (1715–1810)
Rigobert Bonne: Isle de France (1791) Im Jahr 1715 wurde die Insel von den Franzosen erobert, welche die Insel in „Île de France“ umbenannten. Mahé de Labourdonnais war von 1734 bis 1746 Gouverneur von Mauritius und gründete 1735 Port Louis und errichtete dort den Gouverneurssitz. Eigentümerin des Eilands war bis zu ihrem Bankrott im Jahr 1767 die Französische Ostindienkompanie. Sie ließ Zuckerrohrplantagen von Sklaven aus Ostafrika und Madagaskar anlegen und bewirtschaften. Ab 1767 war die Insel französische Kronkolonie.

Britische Zeit (1810–1968)

1810 besetzten die Briten unter Kommodore Josias Rowley nach einem erfolgreichen Feldzug – dem sogenannten Mauritiusfeldzug – gegen Frankreich die Insel und benannten sie wieder um in Mauritius. Auch Rodrigues fiel dauerhaft in britische Hände, während das ebenfalls eroberte Réunion nach dem Krieg an Frankreich zurückgegeben wurde. Ab 1814 war Mauritius britische Kronkolonie und gehörte zum Britischen Weltreich. Die britischen Besatzer nahmen nur wenig Einfluss auf Geschehen und Verhältnisse auf der Insel. Viele Einflüsse der Franzosen blieben daher erhalten, wie zum Beispiel der Code Civil Napoleons und die französische Sprache.

Im 19. Jahrhundert setzte eine Masseneinwanderung aus Indien ein, nachdem die britische Kolonialmacht ab 1835 die Sklaverei verboten hatte und die Mehrzahl der freigelassenen Sklaven nicht bereit waren, für die neuen Kolonialherren auf den Feldern zu arbeiten. Ab 1871 wurde für sogenannte „Kontraktarbeiter“ ein Einwanderungsstopp verhängt, weil auf den Plantagen tätige Inder inzwischen 60 % Bevölkerungsanteil erreicht hatten. Wegen der Monokultur war die Wirtschaft auf der Insel von der Entwicklung des Zuckerrohr-Weltmarktpreises besonders abhängig.

Die Krise der Zuckerrohrindustrie auf Mauritius Ende des 19. Jahrhunderts führte zur Abwanderung eines großen Teils seiner Bevölkerung.

Die Bevölkerung blieb, trotz über 150 Jahren britischer Herrschaft, durch die Abstammung der herrschenden Oberschicht bis heute französisch geprägt.

Das britische Colonial Office internierte jüdische Flüchtlinge vor der Schoa des Mittelmeerschiffs Atlantic in einem ehemals napoleonischen Gefängnis im Beau Bassin wenige Kilometer südlich von Port Louis.

Unabhängigkeit

Kapelle „Notre Dame Auxiliatrice“ am Cap Malheureux
Mauritius‘ Ostküste
Blick vom Meer auf die Insel Ab 1958 bereitete Großbritannien Mauritius zusammen mit Rodrigues auf seine Selbstständigkeit vor. Das allgemeine Wahlrecht und politische Autonomie wurden eingeräumt. Nach 150 Jahren britischer Herrschaft wurde Mauritius am 12. März 1968 unabhängig und trat dem Commonwealth bei. Erster Premierminister wurde der Führer der Arbeiterpartei, Sir Seewoosagur Ramgoolam, welcher Mauritius in den ersten 14 Jahren seiner Unabhängigkeit regierte. Seit Juli 2005 ist sein Sohn Navin Ramgoolam Premierminister.

Am 12. März 1992 wurde Mauritius nach Einführung einer neuen Verfassung eine Republik.

Politik

Seit der Unabhängigkeit ist die Regierung eine der wenigen stabilen repräsentativen Demokratien in Afrika mit freien Wahlen und Garantien für Menschenrechte innerhalb des Staates.

Die Nationalversammlung von Mauritius besteht aus mindestens 62 und maximal 70 Mitgliedern. Diese werden alle fünf Jahre in den 21 Wahlbezirken (engl. constituencies) gewählt, jeder Bezirk stellt drei Abgeordnete, mit Ausnahme von Rodrigues, das zwei stellt. Die restlichen acht sind die „besten Verlierer“ aller Bezirke, die bestimmten im „normalen“ Wahlergebnis unterrepräsentierten Ethnien angehören müssen. Die Sinnhaftigkeit des Best Loser Systems, das auf einer Volkszählung der 1970er Jahre fußt, ist umstritten und könnte im Zuge einer diskutierten Wahlreform gestrichen werden.

Das Staatsoberhaupt ist der Präsident, der nach den Wahlen vom Parlament gewählt wird. Er wählt aus den Abgeordneten des Parlaments den Premierminister, der die Regierung leitet und Kandidaten für die einzelnen Ministerämter vorschlägt, welche dann wiederum vom Präsidenten eingesetzt werden. Präsident ist seit Juli 2012 Purryag Rajkeswur. Er ist Mitglied der Mauritius Labour Party.[4] Premierminister ist seit 2005 Navinchandra Ramgoolam.[5]

Die Mauritian Labour Party (MLP) regierte in der Zeit von 1947 bis 1982 durchgehend entweder alleine oder in einer Koalition. Die Allianz von Mauritian Militant Movement und Mauritian Socialist Party (MMM/PSM) gewann die Wahlen von 1982 und bekam alle 60 Sitze zugesprochen. 1983 liefen Politiker von der MMM zur PSM über und vereinten sich zur Militant Socialist Movement (MSM) und bildeten eine Mehrheit in der Koalition mit der MLP.

Im Juli 1990 schloss sich die MSM mit der MMM zusammen und sie gewannen bei den Wahlen im September 1991 59 der 62 direkt gewählten Sitze im Parlament. Im Dezember 1995 gewann abermals die MLP, dieses Mal aber in Koalition mit der MMM. Nachdem der Premierminister Ramgoolam von der MLP 1997 den Koalitionspartner MMM von den Regierungsgeschäften ausschloss, regierte die MLP mit Hilfe von kleinen Parteien alleine weiter.

2000 gewann die Koalition aus MMM und MSM die Nationalwahlen. Trotz Auseinandersetzungen der beiden Parteien traten sie im Juli 2005 wieder gemeinsam bei den Wahlen gegen eine MLP-geführte Soziale Allianz an. Die Soziale Allianz konnten aber − mit 42 gewonnen Sitzen − einen überragenden Sieg einfahren.

Menschenrechte

Die Menschenrechtslage ist im Rahmen der stabilen mauritischen Demokratie gut, allerdings stellt die nationale Menschenrechtskommission gelegentliche Verletzungen der Menschenrechte durch die Polizei fest. Die Strafjustiz arbeitet langsam. Presse- und Meinungsfreiheit sind gewährleistet. (Auswärtiges Amt, 2009).

Laut dem US-amerikanischen Außenministerium achtet die Regierung von Mauritius im Allgemeinen die Menschenrechte ihrer Bürger. Einige Punkte in Sachen Menschenrechte wurden jedoch bemängelt: Sicherheitskräfte foltern und misshandeln Verdächtige und Gefangene, die Gefängnisse sind überbelegt, Journalisten werden belästigt und eingeschüchtert, Gewalt und Diskriminierung gegen Frauen, Missbrauch und sexuelle Ausbeutung von Kindern, Diskriminierung von Menschen mit HIV/AIDS und sexuelle Minderheiten, Beschränkungen für Arbeitnehmerrechte, gewerkschaftsfeindliche Diskriminierung, Zwangsarbeit, einschließlich von Kindern sowie Kinderarbeit generell. Nach Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) arbeiteten im Jahr 2002 etwa 1,4 % der Kinder zwischen 10 und 14 Jahren.[6][7]

Laut dem „Pressefreiheitsindex 2011-2012“ der Reporter ohne Grenzen, einer internationalen Nichtregierungsorganisation zur Wahrung der Pressefreiheit, liegt Mauritius gemeinsam mit Hong Kong und Samoa derzeit auf Platz 54.[8]

Auch homosexuelle Handlungen sind auf Mauritius gesetzlich verboten. Der „Sittlichkeits-Artikel“ 250 sieht für gleichgeschlechtliche sexuelle Kontakte bis zu fünf Jahre Gefängnis vor. Allerdings findet das Gesetz bei einvernehmlichen Handlungen zwischen Erwachsenen nur selten Anwendung. Der Spartacus International Gay Guide warnt jedoch vor dem Risiko und empfiehlt grundsätzlich ein „unauffälliges Verhalten“.

Verwaltungsgliederung

Bezirke

Die neun Distrikte von Mauritius Die Insel Mauritius ist in neun Bezirke gegliedert (in Klammern die jeweiligen Hauptstädte): 1.Black River (Bambous) 2.Flacq (Centre de Flacq) 3.Grand Port (Mahebourg) 4.Moka (Moka) 5.Pamplemousses (Triolet) 6.Plaines Wilhems (Beau Bassin-Rose Hill) 7.Port Louis (Port Louis) 8.Riviere du Rempart (Poudre d’Or) 9.Savanne (Souillac)

Wirtschaft

Allgemein

Die stabile politische Lage auf der Insel nach der Unabhängigkeit zog in hohem Maße ausländische Investoren an, was Mauritius eines der höchsten Pro-Kopf-Einkommen Afrikas einbrachte. In den letzten Jahren wurde das Wirtschaftswachstum durch Naturkatastrophen und fallende Zuckerpreise stark verlangsamt, was zu Protesten aufgrund des Lebensstandards der überwiegend kreolischen Bevölkerung führte. Der Rohrzucker, der auf fast 90 % der kultivierten Fläche angebaut wird, ist einer der Hauptarbeitgeber von Mauritius: Er macht aber nur 2.2 % des Bruttoinlandsproduktes aus. Ein mit der Europäischen Union geschlossenes Abkommen sicherte den Zuckerrohrbauern lange Zeit Preise, die zuletzt um 36 % über dem Weltmarktniveau lagen. Dieses Privileg wird zwischen 2006 und 2015 sukzessive abgebaut. Auch die Textilindustrie, ein wichtiger Wirtschaftszweig, ist aufgrund von limitierten Exportquoten unter Druck geraten. Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Tourismus, im Jahr 2008 kamen ca. 930.000 Besucher, davon etwa 62.500 aus Deutschland.[9] Der ehemalige Militärflugplatz im Südosten der Insel wurde zu einem zivilen Airport ausgebaut und nach dem Generalgouverneur Sir Seewoosagur Ramgoolam International Airport benannt, es ist der Heimatflughafen der staatlichen Air Mauritius.

Mauritius ist Mitglied der Afrikanische Union sowie von COMESA und SADC. Mit Frankreich und den benachbarten Inselstaaten kooperiert Mauritius seit 1984 in der Kommission des Indischen Ozeans.

Strukturwandel

Vor der Unabhängigkeit war die Wirtschaft in Mauritius fast nur von Zuckerrohr abhängig. Doch das Land hat es geschafft, die Industrie-, Bank- und Tourismusbranche auszubauen und zu fördern, was zu dem relativ hohen Lebensstandard führte. Insbesondere die Edelsteinschleiferei hat sich zu einem wichtigen Industriezweig entwickelt. Die im Juli 2005 abgewählte Regierung wollte Mauritius zu einem Cyber Island und Ziel von Outsourcing machen. Wahrscheinlich führt die neue Regierung die Cyber Island Strategy im Wesentlichen fort.

Produktpiraterie

Den Touristen wird wie in vielen Urlaubsländern vielerorts imitierte Markenkleidung angeboten. Oft beschränken sich die Geschäfte auf einfache T-Shirts und Polo-Shirts und das Bedrucken oder Besticken dieser mit bekannten Markennamen. Dies ist auf Mauritius erlaubt, solange die Rechteinhaber ihre Warenzeichen und Designs nicht lokal sowohl beim „IP Office“ als auch beim Zoll angemeldet haben.[10] Aufgrund der geringen Größe der Insel sind natürlich die wenigsten Firmen bereit, diesen bürokratischen Aufwand auf sich zu nehmen, so dass dem Verkauf von gefälschter Markenkleidung kaum Einhalt auf der Insel geboten wird.

Sozialsystem

→ Hauptartikel: Soziale Sicherung in Mauritius

Staatshaushalt

Der Staatshaushalt umfasste 2009 Ausgaben von umgerechnet 2,2 Mrd. US-Dollar, dem standen Einnahmen von umgerechnet 1,85 Mrd. US-Dollar gegenüber. Daraus ergibt sich ein Haushaltsdefizit in Höhe von 3,8 % des BIP.[11] Die Staatsverschuldung betrug 2009 5,4 Mrd. US-Dollar oder 58,3 % des BIP.[11]

2006 betrug der Anteil der Staatsausgaben (in % des BIP) folgender Bereiche: Gesundheit:[12] 3,9 % Bildung:[11] 3,9 % Militär:[11] 0,3 % (Mauritius hat kein reguläres Militär)

Kultur

Die koloniale Vergangenheit spiegelt sich auch in der Kultur wider, so enthält die kulinarische Karte von Mauritius Elemente aus Frankreich, Indien und von den Kreolen. Auch in den anderen Kulturbereichen herrscht eine Mischung der Einflüsse der beiden Kolonialmächte sowie Afrikas und Asiens.

Weiterhin ist Mauritius für seine Briefmarken berühmt, die Rote und Blaue Mauritius (im Englischen allerdings als der „Red Penny“ und der „Blue Penny“ bekannt). Sie wurden 1847 gedruckt, als Mauritius als fünftes Land der Erde begann, Briefmarken zu benutzen. Sie sind heute sehr selten und daher auch sehr wertvoll.

Musik

Auf Mauritius ist der Tanzmusik-Stil Sega verbreitet.

Seit 2009 gibt es ein Opernfestival auf Mauritius. Produzent ist Paul Olsen und der Musikdirektor ist Martin Wettges.

2011 wurde der Verein: Friends of Opera gegründet[13]

Sport

Die Insel bietet ein reichhaltiges Sportangebot sowohl für Einheimische[14] als auch für Touristen. Die geografischen Gegebenheiten machen es zu einem Paradies zum Bergwandern, Tauchen, Schnorcheln, Fischen, Segeln, Surfen und Kitesurfen.

Tauchen und Schnorcheln

Die reichen Korallenriffe von Mauritius ziehen viele Taucher und Schnorcheler an. Mauritius ist bekannt für seine Riesenmuränen und eine große Vielfalt an Muscheln und Wasserschnecken.

Leichtathletik

Mauritius war bereits zweimal Austragungsort der Leichtathletik-Afrikameisterschaften.

Kitesurfen

Mauritius zählt weltweit zu den schönsten Kite-Spots. Von Juni bis August versprechen die Windstatistiken 85 % Gleitwind über vier Beaufort, die mittlere Wasser- und Lufttemperatur liegt bei 25 °C . Der Spot bei Le Morne bietet durch das weit im Meer liegende Riff in der davon eingeschlossenen Lagune ein sehr großes Flachwasser und Steh-Revier.

Speed Badminton

In Port Louis findet seit 2010 jährlich im November die Mauritius Speedminton Open statt. Ein internationales Speed Badminton Turnier.

Bekannte Söhne und Töchter des Landes [Bearbeiten] Der Literatur-Nobelpreisträger Jean-Marie Gustave Le Clézio ist französischer Staatsbürger mauritischer Abstammung, verbrachte einen großen Teil seiner Kindheit hier und sieht sich selbst als Franko-Mauritier. Malcolm de Chazal, * 1902 Port St. Louis/Mauritius, † 1981 Curepipe/Mauritius, Schriftsteller, Maler

Wetterinformationen Wien:

Am Samstag kommt zwischen vielen vorüberziehenden Wolkenfeldern nur hier und da die Sonne hervor. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 11 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 22 Grad. Der Wind weht aus Südost bis Süd.

Am Sonntag ist es meist heiter bis wolkig. Nur hin und wieder ziehen auch mal dichtere Wolkenfelder vorüber, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 13 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 20 Grad. Der Wind kommt aus Nord.

Am Montag ist der Sonnenschein nur selten durch einige Wolken getrübt. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 12 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 23 Grad erreicht. Der Wind bläst aus nordwestlichen Richtungen.

Am Dienstag beschert uns das Wetter einen freundlichen Tag mit Sonnenschein und nur vereinzelter Bewölkung. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 13 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 22 Grad. Der Wind kommt aus nördlicher Richtung.

Wetterinformation St. Pölten:

Am Samstag ist der Himmel in St. Pölten meist grau. Die Sonne kommt nur gelegentlich zum Vorschein, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 10 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 25 Grad. Der Wind kommt aus Ost.

Am Sonntag kommt die Sonne nur noch gelegentlich in St. Pölten zum Vorschein, meist wird sie von Wolken verdeckt. Die Tiefsttemperaturen betragen 13 Grad, die Höchstwerte 21 Grad. Dazu weht der Wind aus Nordost.

Am Montag ist der Himmel in St. Pölten wechselnd bewölkt, vielerorts kommt auch die Sonne heraus. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 10 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 22 Grad. Der Wind kommt aus nordwestlicher Richtung.

Am Dienstag gibt es kaum Wolken, vielfach scheint die Sonne. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 10 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 23 Grad. Der Wind weht aus Süd bis Südwest.
Wetterinformation Hollabrunn:

Am Samstag scheint bei wolkigem Himmel teilweise auch die Sonne in Hollabrunn. Die Tiefsttemperaturen betragen 10 Grad, die Höchstwerte 23 Grad. Dazu weht der Wind aus Ost bis Südost.

Am Sonntag ist das Wetter in Hollabrunn wechselnd wolkig, gebietsweise scheint die Sonne. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 14 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 21 Grad erreicht. Der Wind bläst aus Nord bis Nordost.

Am Montag teilen sich Sonne und Wolken den Himmel. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 11 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 22 Grad. Der Wind weht aus West.

Am Dienstag beschert uns das Wetter einen freundlichen Tag mit Sonnenschein und nur vereinzelter Bewölkung. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 12 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 23 Grad. Der Wind kommt aus südwestlicher Richtung.

Wetterinformation Retz:

Am Samstag ist es meist heiter bis wolkig. Nur hin und wieder ziehen auch mal dichtere Wolkenfelder vorüber, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 9 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 21 Grad. Der Wind kommt aus Südost.

Am Sonntag kommt die Sonne nur noch gelegentlich in Retz zum Vorschein, meist wird sie von Wolken verdeckt. Die Tiefsttemperaturen betragen 13 Grad, die Höchstwerte 19 Grad. Dazu weht der Wind aus Nord bis Nordost.

Am Montag teilen sich Sonne und Wolken den Himmel. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 11 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 23 Grad. Der Wind weht aus West.

Am Dienstag beschert uns das Wetter einen freundlichen Tag mit Sonnenschein und nur vereinzelter Bewölkung. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 12 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 23 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.

Wetterinformation Znaim/Znojmo:

Am Samstag ist das Wetter in Znojmo überwiegend stark bewölkt, nur vereinzelt gibt es Wolkenlücken und ein wenig Sonnenschein. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 9 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 21 Grad erreicht. Der Wind bläst aus Südost bis Süd.

Am Sonntag ist es meist heiter bis wolkig. Nur hin und wieder ziehen auch mal dichtere Wolkenfelder vorüber, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 11 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 19 Grad. Der Wind kommt aus Nord.

Am Montag gibt es viel Sonnenschein in Znojmo und nur selten einige Wolken. Die Tiefstwerte liegen bei 10 Grad, die Höchsttemperaturen bei 22 Grad, und der Wind weht aus Nordwest.

Am Dienstag scheint aus einem blauen Himmel ungehindert die Sonne, und es gibt nur sehr vereinzelt wenige Wolken in Znojmo. Die Tiefsttemperaturen betragen 11 Grad, die Höchstwerte 21 Grad. Dazu weht der Wind aus Nord bis Nordost.

Wiener Linien Infos:

29.09.2012: U2, 11A, 77A, 26

30.09.2012: U4, 4A, 10A, 42A

Moderation: Christian Rolly

Stay tuned!

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