Wake up – mit Pater Mario Maggi (Teil 1)

Wake up – mit Pater Mario Maggi (Teil 1)

Diesmal bei Wake up im Gespräch: Pater Mario Maggi

Pater Mario Maggi

Zu Pater Mario Maggi:

(Text zur Verfügung gestellt von Amato Maria Bernabei)

Von Padre Mario zu sprechen ist, wie dem Wasser eine Form geben zu wollen. Man kann nicht eine so vielschichtige Person, die gemäß dem Ideal, das sie erfüllt, imstande ist auf jeden Gesprächspartner einzugehen, in einen festen Rahmen zwängen, in dem sie dann nicht wiederzuerkennen wäre. Und wie Wasser immer Wasser bleibt, in welchem Gefäß es sich auch immer befindet, so ist sich auch Pater Mario immer selbst treu und in dieser seiner Identität stellt er sich dar.
Man darf nicht dem Impuls folgen und eine mythische, sozusagen hagiographische Beschreibung seiner Qualitäten vornehmen: Pater Mario ist vor allen ein Mensch – wer ihn gut kennt, wird auch nicht seine Schwächen leugnen – aber gerade diese sind es, die seine Tugenden besser hervortreten lassen: Die größte davon ist, wie ich glaube, dass er aus freien Stücken und gehorsam den für ihn bestimmten Weg eingeschlagen hat. Die Griechen der Antike haben an die an die Existenz der Moiren geglaubt, der drei Gottheiten, die das Leben des Menschen bestimmen. Klotho (der Faden des Ich), die vom Spinnrocken den Faden des Lebens abrollt, Lachesis (das Schicksal), die abgewendet und blind den Lebensweg zuteilt und Atropos (das Unabwendbare), die den Tod beschließt, indem sie den Lebensfaden abschneidet.
Keinem Christen käme es in den Sinn, sich den wahren Gott vorzustellen, wie er mit abgewendeten Schultern über den Lebensplan des Menschen entscheidet. „Verkauft man nicht zwei Sperlinge für ein paar Münzen, und doch fällt keiner zur Erde ohne den Willen eures Vaters“ liest man bei Mt (10,29 – 31). Der Plan der Vorsehung ist also wie ein vorbestimmter Weg festgelegt, das aber im Sinne von Johannes Damascenus, nach dem die göttliche Vorsehung die pronoia „in der von Gott geübten Sorge gegenüber dem Existierenden besteht (…), dass es dieser göttliche Wille ist, dank dem alles durch eine rechte Ordnung festgelegt ist“. (Genaue Darlegung des orthodoxen Glaubens 2,29). Der größte Verdienst Pater Marios ist es, dieser Ordnung gegenüber gehorsam gewesen zu sein und ihr von den ersten bewussten Augenblicken seines Lebens an gefolgt zu sein. Seinem Charakter entsprechend zeigte er schon frühzeitig das Verlangen, die vorgegebenen engen Grenzen zu überwinden. Der kleine Mario blieb nicht immer zu Hause, um sich dem Studium hinzugeben, wie es sein Bruder Giovanni tat, sondern er liebte lange Ausgänge. Nachdem er seinen Eltern, sehr geschätzten Schneidern aus der Valle Subequana zur Hand gegangen war, trieb ihn die Neugier aufs Land und dazu, unwegsames Gelände zu durchschweifen. Es gefiel ihm, auf Baume zu klettern und Felsen zu erklimmen. In den Bergen verschwand er ebenso plötzlich wie er dann wieder auftauchte, so dass man ihn „Zaunkönig“ nannte. Er liebte den blauen Himmel des Tages, den Sternenhimmel, den Flug der Vögel und besonders liebte er es Drachen zu bauen; es war eine gleichsam metaphorische Sehnsucht. Ich erinnere mich an seinen letzten, der hatte eine so lange Schnur, dass er sich rasch dem Blick entzog, eine Schnur die dann riss… und irgend jemand hat später den Drachen in Castelvecchio gefunden. Vielleicht hat Mario damals gelernt, dass man sich auch die Herrschaft über seine Träume bewahren soll. Er liebte die Stille des fallenden Schnees und das Zirpen der Grillen, die weiten Horizonte. Viele Samen, die Gott in seine Seele fallen ließ, begannen zu keimen.
Gleichzeitig nahm er das Gute auf, das aus der Familie kam, von den nahen Verwandten, den Freunden. Er lernte von seinem Vater das Schutzengelgebet, das Vaterunser, das Ave Maria. Das gute Beispiel wurde für seine Erziehung wirksam. Die Arbeitsamkeit seiner Eltern, die Zuneigung des Bruders und der Schwester, der Beitrag der Familie Bernabei, die nur gelegentlich in Secinaro war; und er erlag der Strahlkraft bedeutenden Geister, wie Ottaviano Giannangeli und Felice Santarelli, für die er große Bewunderung hegte. Er diente in der Messe als Ministrant, fühlte sich aber nicht sehr vom Zelebranten angezogen, an den er keine gute Erinnerung bewahrte und dem zumindest dem Anschein nach kein großer Anteil an seiner zukünftigen Entscheidung zukam.
Schon als Schüler des Kollegs in Palestrina zeigte er ein intensives Gebetsleben, Fleiß beim Studium, in der Arbeit und er widmete sich der Musik, die sein bevorzugter Zeitvertreib wurde.
Im Studium brillierte er, auch wenn er keine besondere Neigung zum Fach Italienisch verspürte.
Mit 14 Jahren wurde seine Berufung sichtbar, bestimmt vor allem durch eine besondere Liebe zur Mutter Gottes. Die Familie unterstützt ihn mit allen verfügbaren Mitteln, sie akzeptiert seine Wahl; aber dann im Noviziat, bricht Mario mit allen, folgt den Buchstaben nach den Worten des Evangeliums: „Jeder, der Haus, Brüder Schwestern Vater und Mutter verlassen hat um meinetwillen und um des Evangeliums willen, wird das Hundertfache dafür empfangen“ (Mk 10,29 – 30). Als Mastrantonio diesen Brief des Sohnes erhält, weint er erschüttert und fassungslos.
Von Palestrina aus begibt sich der junge Mario nach Rom, wo er die päpstliche Universität Gregoriana, das internationale Zentrum von Kultur, Philosophie und Theologie und interreligiösem Dialog besucht. Dort schließt er Freundschaft mit einem Deutschen, der Universitätsprofessor werden wird und mit einem Polen, einem späteren Bischof und apostolischen Nuntius. Er schließt mit dem Baccalaureat ab und sein Generaloberer schickt ihn zu weiteren theologischen Studien nach Frankreich: Er verbringt dort 4 Jahre, die zu den schönsten seines Lebens gehören werden. Inzwischen lernt er die Fokolare-Bewegung kennen, die er nie mehr verlassen wird und er wird, obwohl Ordensmann der Trinitarier, ein internes Mitglied.
Es würde Bände brauchen um alle von ihm gelebten Erfahrungen des folgenden halben Jahrhunderts zu erzählen, in dem er gesehen hat, wie sich die Bewegung in Frankreich ausgebreitet hat, wie sie in Österreich entstanden und gewachsen ist. Er hat die Ereignisse in Deutschland aus der Nähe erlebt und die Probleme der kommunistischen Länder, den Fall der Berliner Mauer und des Kommunismus. Der Umstand aber, der den radikalsten Wandel in seinem Leben bewirkt hat, ist auf jeden Fall sein Eintritt in die Fokolare-Bewegung gewesen – „ein Werk das auf wunderbare Weise vom Himmel gefallen ist“, durch das Herz einer Frau, Chiara Lubich. Eine spirituelle Strömung, die eine spirituelle und soziale Erneuerung von globaler Dimension bewirken kann, um die Menschheitsfamilie zusammenzuschließen, eine Revolution der Liebe, in der der ursprüngliche Plan Gottes enthalten ist, die Menschenfamilie in Einheit zusammenzuschließen.
Erst kürzlich wurde er vom Bundespräsidenten Heinz Fischer mit dem goldenen Verdienstabzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet. Pater Mario sagt für gewöhnlich, dass die Anerkennung ganz einfach die Frucht der konkreten Verwirklichung der von Chiara Lubich inspirierten Spiritualität der Einheit ist. „Du liebst die Menschen und bist ein Gebender und Diener aller geblieben; es gelingt dir immer einen Platz in deinem Herzen für Ausgegrenzte, Arme und Obdachlose zu finden“, schreibt ein von ihm Unterstützter, als er Pater Mario zu dem am 6. Juli 2010 verliehenen Preis gratuliert.
Wer Gelegenheit gehabt hat, Pater Mario zu besuchen, und sei es auch nur gelegentlich, hat einen Menschen erleben können, dessen Herz und Hände ein unerschöpfliches Füllhorn sind – und das immer begleitet von einem Lächeln der Zuneigung und des Verständnisses. Er oder sie hat seinen Elan von ursprünglicher Menschlichkeit, die immer auf der Suche nach dem Menschen ist, gesehen, seine Großzügigkeit, vom Menschen immer den besten Teil zu sehen, begreifen können, hat seine optimistische Lebenssicht schätzen gelernt. Er ist immer bereit, die besten Lösungsmöglichkeiten zu suchen, nach der Auffassung, die Manzoni so wunderbar ausgedrückt hat: dass Gott niemals die Freude seiner Kinder stört, wenn er sie nicht auf eine noch größere vorbereitet. Wer Pater Mario gut kennt, hat diese scheinbar paradoxe Haltung erleben können, diese Art die es ihm möglich macht, seine Persönlichkeit auszudrücken, bis hin zur Mimik, die zugleich kindlich aber auch ernst ist. Sie ist Ausdruck einer Seele, die nach der Höhe strebt und gleichzeitig in unschuldiger Kindlichkeit verbleibt; bewusst und unbewusst den Worten des Evangeliums treu: „Wenn ihr euch nicht bekehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht ins Himmelreich gelangen.“ (Mt 18,3). Dieses Paradox ist vielleicht die echteste Zusammenführung von Gegensätzen, die in einer Zone stattfindet, in der die Konflikte sich zur Harmonie zusammenfinden. Und so ist Pater Mario sowohl ein Antikomformist als auch eine Person, die den Geboten des Evangeliums treu ist. Er ist gleichzeitig Progressist und Konservativer, überschwänglich und reserviert, extrovertiert und gesellig, zurückhaltend und verschlossen, unnachgiebig und verständnisvoll. Und die unermüdliche sprudelnde Energie seines Fleißes findet seinen Gegenpart in plötzlichen Zusammenbrüchen. Da ruht er sich dann auf dem ersten greifbaren Sessel aus zu einem kurzen aber intensiven und erholsamen Schlaf. Im Licht von all dem gesagten, versteht man besser, in welcher Weise Pater Mario der neue Priester ist.
Als Abgesandter auf Zeit von Christus, dem alleinigen ewigen Priester, der sich zu kosmischer Dimension erhebt in der Kraft dieses Mysteriums, für das unendlich klein und unendlich groß nicht voneinander unterschieden werden können, zumindest in den Grenzen, in denen beide ohne Raum, Zeit, Materie und Quantität sind. Jemand hatte zu ihm gesagt: „Ich bin kein Christ, aber für mich bist du Priester für die Menschheit.“ Er hat so den Sinn einer Berufung zusammengefasst, einer Mission, eines Kurses, der das Steuer gegen jeden Gegenwind auf das einzig mögliche Ziel, die Einheit, richtet.
Mit einem Gebet, das Pater Mario seit seiner Kinderzeit kennt, möchte ich diese kurze Würdigung seiner Person beschließen, im Wunsch dass der Weg, den er weiter beschreitet, sich
auf das Licht des Tages, der nicht endet, öffnet.
O Herr: du bist das Leben des Universums
das Licht des Tages ohne Nacht
die Flamme der Herzen
Die wie der brennende Dornbusch niemals erlischt
Die Hoffnung in der Nacht des Lebens
Die Stärke in der Schwachheit
Der Trost im Schmerz
Die einzige Sonne und das einzige Gut.
Amato Maria Bernabei

Pater Mario ist Pfarrer in der Pfarre Donaustadt – Mexikoplatz

Wetterinformationen (mit freundlicher Genehmigung der ZAMG Wien)

Wetterinfos Wien:

Prognose für Samstag, den 07. Juli 2012

Den ganzen Tag über dominiert der Sonnenschein, auch wenn vor allem am Vormittag noch ein paar Wolken durchziehen. Gewitter sind eher unwahrscheinlich, können aber nicht völlig ausgeschlossen werden. Der Wind dreht auf westliche Richtungen und weht mäßig. Die Temperaturen steigen von rund 21 Grad in der Früh auf Höchstwerte um 31 Grad.

Prognose für Sonntag, den 08. Juli 2012

Ein weiterer sonniger Tag steht bevor, tagsüber zeigen sich höchstens hohe Wolken und gegen Abend ein paar Wolken von Gewittern in der Umgebung. Der Wind weht mäßig aus Südost. Die Temperaturen bewegen sich in der Früh um 21 Grad, tagsüber werden bis zu 34 Grad erreicht.

Wetterinfos St. Pölten:

Am Samstag ist es wechselhaft mit örtlichen Schauern. Teils gibt es auch Blitz und Donner, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 17 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 28 Grad. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen.

Am Sonntag gibt es örtlich Gewitter mit teils ergiebigem Niederschlag. Hin und wieder scheint aber auch die Sonne. Die Tiefstwerte liegen bei 15 Grad, die Höchsttemperaturen bei 30 Grad, und der Wind weht aus Ost bis Südost.

Am Montag gibt es in St. Pölten immer wieder Schauer, örtlich auch mit Blitz und Donner. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 17 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 28 Grad. Der Wind weht aus Nordwest bis Nord.

Am Dienstag wechseln sich in St. Pölten dichte Wolken mit Sonnenschein ab. Örtliche Regenschauer sind zu erwarten. Die Tiefsttemperaturen betragen 13 Grad, die Höchstwerte 28 Grad. Dazu weht der Wind aus West.

Wetterinfos Hollabrunn:

Am Samstag bestimmen örtliche Schauer und Gewitter das Wetter. Hin und wieder kann aber auch die Sonne zum Vorschein kommen. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 19 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 29 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.

Am Sonntag wird es in Hollabrunn einen Wechsel von Sonnenschein und Wolkenfeldern mit örtlichen, zum Teil kräftigen Gewittern geben. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 19 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 30 Grad erreicht. Der Wind bläst aus Ost bis Südost.

Am Montag ist verbreitet die Sonne zu sehen. Nur hier und da zeigen sich ganz vereinzelt Schönwetterwolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 20 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 28 Grad. Der Wind kommt aus nördlichen Richtungen.

Am Dienstag gibt es in Hollabrunn schauerartige Regenfälle, zwischendurch ist es aber auch immer wieder heiter bis wolkig. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 16 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 26 Grad. Der Wind weht aus West bis Nordwest.

Wetterinfos Retz:

Am Samstag gibt es örtlich Gewitter mit teils ergiebigem Niederschlag. Hin und wieder scheint aber auch die Sonne. Die Tiefstwerte liegen bei 19 Grad, die Höchsttemperaturen bei 29 Grad, und der Wind weht aus West bis Nordwest.

Am Sonntag ist es wechselhaft mit örtlichen Schauern. Teils gibt es auch Blitz und Donner, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 18 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 30 Grad. Der Wind kommt aus östlichen Richtungen.

Am Montag gibt es freundliches und schönes Wetter mit viel Sonnenschein in Retz. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 19 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 28 Grad. Der Wind weht aus Nordwest bis Nord.

Am Dienstag scheint bei wolkigem Himmel teilweise auch die Sonne in Retz. Die Tiefsttemperaturen betragen 15 Grad, die Höchstwerte 27 Grad. Dazu weht der Wind aus West bis Nordwest.

Wetterinfos Znaim / Znojmo:

Am Samstag bestimmen örtliche Schauer und Gewitter das Wetter. Hin und wieder kann aber auch die Sonne zum Vorschein kommen. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 19 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 30 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.

Am Sonntag ist in Znojmo mit Schauern, teils auch mit Gewittern zu rechnen. Die Tiefsttemperaturen betragen 19 Grad, die Höchstwerte 30 Grad. Dazu weht der Wind aus Südost bis Süd.

Am Montag ist verbreitet die Sonne zu sehen. Nur hier und da zeigen sich ganz vereinzelt Schönwetterwolken, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 19 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 29 Grad. Der Wind kommt aus nördlichen Richtungen.

Am Dienstag gibt es kaum Wolken, vielfach scheint die Sonne. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 17 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 25 Grad. Der Wind weht aus Nordwest.

Wetterinfos Vorarlberg:

Samstag /07.07.2012

Am Vormittag dürfte es stark bewölkt sein und es ist mit einigen Regenschauern zu rechnen. Im Laufe des Nachmittags sollte es etwas trockener und auch sonniger werden. Es wird sommerlich warm. Tiefstwerte in Vorarlberg am Samstag: 10 bis 15 Grad. Höchstwerte in Vorarlberg am Samstag: 20 bis 24 Grad.

Übermorgen, Sonntag /08.07.2012

Es wird bis in den Nachmittag hinein sonnig und sommerlich warm. Dann aber Quellwolken und in der Folge Schauer und Gewitter. Tiefstwerte in Vorarlberg am Sonntag: 11 bis 15 Grad. Höchstwerte in Vorarlberg am Sonntag: 24 bis 28 Grad.

Wiener Linien Infos:

Im Sinne der großen Mehrheit an zahlenden Fahrgästen führen die Wiener Linien umfangreiche Fahrscheinkontrollen auf ihrem Liniennetz durch. Im Schnitt sind täglich circa 100 Kontrollorgane gleichzeitig im Netz unterwegs, die jeden Tag rund 20.000 Kontrollen durchführen.

07.07.2012: U2, 41, 42, 88A, 89A

08.07.2012: U3, 73A, 13A, 69A, 2

Moderation: Wake up Team

Stay tuned!

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