Wake up – Porträt Joe Cocker

Wake up – Porträt Joe Cocker

Joe Cocker
(C) Wikipedia

Seit mehr als vierzig Jahren ist er eine ganz große Nummer im internationalen Musikbusiness. Er hat 21 Studio- und vier Live-Alben veröffentlicht. Seine Stimme ist ein musikalisches Trademark. Er hatte überall auf der Welt Riesenhits und seine Platten verkauften sich millionenfach. Er ist ein Grammy-, Golden Globe- und Oscar-Preisträger. Jüngst erhielt er sogar den „Order Of The British Empire (OBE)“. Kein Zweifel: Joe Cocker ist nicht nur eine Musiklegende, sondern auch einer der kommerziell erfolgreichsten und populärsten Sänger der vergangenen vier Jahrzehnte. Doch trotz der zahlreichen Auszeichnungen und Millionseller sympathisiert und identifiziert er sich nach wie vor mit denjenigen, die nicht so viel Glück im Leben hatten: den Underdogs und Außenseitern. Es ist also keine große Überraschung, dass er – befragt nach seine Meinung über TV-Competitions wie „American Adol“ (wo er bis dato zweimal auftrat, einmal in Frankreich und in den USA) – gar nicht so unglücklich ist, dass es diese Show-Formate in seiner Jugend noch nicht gab. „Wenn man einmal an all die Verlierer denkt, die einfach ins Nirgendwo verschwinden…“, grübelt er. „Es wäre für mich wohl wesentlich desillusionierender gewesen, wenn ich an einem solchen Wettbewerb teilgenommen und verloren hätte, als in Pubs zu arbeiten und es auf diesem Weg geschafft zu haben.“ Kaum zu glauben, aber dieser Mann, der für Generationen von Musikfans und Musiker eine Ikone ist, kann sich immer noch nicht vorstellen, ein Sieger zu sein. Sein neues Album, das erste für das Sony Music Label Columbia Deutschland, trägt den Titel „Hard Knocks“.

Joe Cocker
(C) Wikipedia

„Ich habe vermutlich mehr Zeit auf der Straße zugebracht als in der Schule“, erklärt der 66-jährige Brite. „Fans, die lange genug dabei sind, um sich an meine Lebensgeschichte zu erinnern, werden mit dem Titel vermutlich etwas anfangen können.“ Doch im Gegensatz zur toughen Atmosphäre, die der Name des Albums suggeriert, müssen Cocker-Anhänger (die immerhin drei Jahre auf neues Material warten mussten) keine Sorge haben, dass ihr Lieblingssänger mit „Hard Knocks“ eine neue, musikalisch knüppelharte Richtung eingeschlagen hat. Ganz im Gegenteil. Das neue Album ist wesentlich poppiger als die Cocker-Veröffentlichungen der vergangenen Jahre – allen voran sein letztes Album. „Mit Ethan Jones, den ich sehr mag, produzierten wir ‚Hymn For My Soul’ 2007 fast wie eine ‚Demo-Platte’. Wir verwendeten kaum Elektronik und keinerlei ‚Special Effects“’, erinnert er sich.

Die Aufnahmen der zehn neuen Stücke, die sich auf „Hard Knocks“ finden, entstanden unter der Regie von Matt Serletic. Es ist die erste Zusammenarbeit zwischen den beiden. Der Kalifornier machte sich erstmals Mitte der Neunziger mit seinen Arbeiten mit der Alternative-Rockband Collective Soul einen Namen. Später produzierte er u.a. Matchbox Twenty, Rob Thomas, Blessid Union Of Souls und Carlos Santana. „Zu der Zeit, als ich Matt begegnete, traf ich mich auch mit einigen anderen Produzenten”, sagt Cocker. „Wir plauderten ein wenig in seinem Studio. Ich sagte ihm, dass ich eine moderne Platte machen wollte, allerdings nicht zu modern. Mir ist klar, dass ich mich heutzutage mit 25-jährigen Kids messen muss, trotzdem bin ich nicht Green Day! Ich hatte bei ihm das Gefühl, dass wir etwas zusammen entwickeln konnten, dass etwas anders war.“

Die Aufnahme-Sessions fanden in Serletics Emblem-Studios in Los Angeles statt, mit dabei waren u.a. großartige Musiker wie die Gitarristen Ray Parker Jr., Tim Pierce und Joel Shearer, die Drummer Josh Freese, Matt Chamberlain und Dorian Crozier, Bassist Chris Chaney und Keyboarder Jamie Muhoberac. Gemischt wurden die Songs von Chris Lord-Alge, das Mastering übernahm Bob Ludwig.

Ein anderer Produzent, mit dem er zusammen arbeitete, war kein Geringerer als Nashville-Legende Tony Brown, der in seiner langen Karriere u.a. Pianist für Elvis Presley gewesen war. „Lustigerweise haben wir den gleichen Steuerberater“, schmunzelt Cocker über das Zustandekommen der Kollaboration. „Er ist wirklich ein ziemliches Unikum. Wir nahmen insgesamt zwei Songs auf, allerdings passte nur einer davon auf die Art Album, die ich mir vorgestellt hatte.“ Jenes Lied, das es letzten Endes ins Tracklisting schaffte, ist überdies die einzige Coverversion auf „Hard Knocks“ – der Dixie-Chicks-Song „I Hope“ (von ihrem 2006er-Album „Taking The Long Way“). Für einen Sänger, der sich u.a. mit der Veredelung von Songs anderer Leute mit Hilfe seiner einzigartigen Stimme und seinem unverkennbaren Interpretations-Stils einen legendären Ruf erarbeitete, ist die Menge an Neu-Kompositionen auf „Hard Knocks“ durchaus erstaunlich, selbst für langjährige Anhänger. „Ich wurde für meine Coverversionen oft heftig kritisiert, besonders von jüngeren Leuten und der Presse“, erinnert er sich. „Mitten in der Produktion meinten einige: ‚Okay, Joe, ich denke, die Leute erwarten wohl ein paar Coverversionen von dir’ und es gab auch Diskussionen über ein Duett mit Joss Stone. Ich würde wirklich sehr gerne mit ihr singen, aber aus irgendwelchen Gründen fanden wir einfach keinen geeigneten Song. Als ich dem Label letzten Endes die zehn Stücke ablieferte, waren die Leute dort komplett happy damit und ich dachte mir: ‚Das ist doch mal eine Abwechslung.“.

Anders als viele andere Bands und Musiker, die verlässlich jede neue Veröffentlichung als ihre bislang beste preisen, macht sich Joe Cocker angenehmerweise nicht viel aus dem üblichen „Next Level Shit“-Hype. Viel lieber lasst er den Hörer beurteilen, welchen Rang „Hard Knocks“ innerhalb seines Gesamtwerks einnehmen wird. „Es ist ja erst mein 21. Album in etwas über vierzig Jahren, das ist ja sowieso nicht so wahnsinnig viel“, erklärt er. „Ich werde abwarten, wie das Feedback der Leute ist. Ich habe ihnen die Songs ja noch nicht einmal vorgespielt.“ Auf die Reaktionen wird er allerdings mindestens noch bis Oktober warten müssen. Dann erscheint nicht nur das neue Album, sondern es beginnt auch seine erste Deutschland-Tour seit 2007.

Live zu spielen ist und war schon immer ein wesentlicher Teil seines Jobs und darüber hinaus einer, der Joe Cocker schon immer große Freude bereitete. Abgesehen vom Live-Debüt der Songs des neuen Albums, hat er sich für die bevorstehenden Konzerte eine kleine Überraschung ausgedacht. „Es gibt einige Songs, die eigentlich recht erfolgreich waren, die aber nie den Weg in eine Konzert-Setlist fanden“, erklärt er. „Natürlich spielen wir immer ‘You Can Leave Your Hat On’ und ‘Unchain My Heart’, aber dieses Mal möchte ich ein kleines Medley in der Mitte der Show machen, das einige ältere Songs enthält, wie z.B. ‘Simple Things’ and ‘Tonight’.”

Am 20. Mai 1944 erblickt eine der rauhsten und markantesten Stimmen im Showgeschäft das Licht des Sheffielder Krankenhauses – Joe Cocker. 17 Jahre später führt er ein Doppelleben. Tagsüber schuftet er als Gasinstallateur, während er nachts als Vance Arnold mit seiner Band, den Avengers, in Sheffields Kneipen auftritt. 1963 bringen sie es immerhin so weit, einen Auftritt der Rolling Stones eröffnen zu dürfen.

Im Jahr darauf veröffentlicht Joe mit seiner neuen Band (Joe Cocker Big Blues) seine erste Single, ein Beatles-Cover von „I’ll Cry Instead.“ Eine weitere Coverversion eines Beatlesstückes verhilft ihm 1968 zum ganz großen Durchbruch. „With A Little Help From My Friends“ aus dem gleichnamigen Album erreicht in Großbritannien die Pole-Position der Charts und geht auch im Rest Europas gut ab. In den USA wird 1969, nach einem Auftritt in der Ed Sullivan Show, die Presse auf ihn aufmerksam. Im selben Jahr gelingt ihm in Woodstock DIE Liveversion von „With A Little Help From My Friends“. Obwohl ihn der große Erfolg des Songs fast unsterblich macht, ist er am Ende der Amerika-Tournee durch Alkohol- und Drogenexzesse dem Tod sehr nahe.

Seine Probleme mit Genussmitteln jeglicher Art häufen sich und wirken sich negativ auf die Qualität und die Verkaufszahlen seiner Alben aus. Für ein paar Jahre nimmt er nichts Neues auf, sondern tourt permanent, um seine Rechnungen zu begleichen. Anfang der 80er geht es dank einer Kooperation mit den Crusaders wieder bergauf. In deren Folge entsteht mit „Sheffield Steel“ (1982) ein Album, dass ihn wieder ganz nach oben katapultiert. Die kommenden Alben festigen seinen Ruf als Großmeister in der Kunst des Coverns. Joe Cocker und seine unzähligen Hits begleiten den Alltag der Welt. Nicht nur „With A Little Help From My Friends“, „Unchain My Heart“ und der Beck’s Jingle „Sail Away“ verdanken es seiner whiskeygestählten Stimme, im kollektiven Bewusstsein unvergesslich und jederzeit abrufbar zu sein. Zahlreiche Gold- und Platinauszeichnungen begründen seinen internationalen Erfolg. Seine Alben verkaufen sich eigentlich von alleine, bereits vor Erscheinen ist durch Vorbestellungen der Goldstatus gesichert.

Joe Cocker
(c) Wikipedia

Wetter (mit freundlicher Genehmigung der ZAMG Wien)

Wetter in Wien (Samstag 02.06.2012 und Folgetage):

Zeitweise dichtere Wolken wechseln mit sonnigen Phasen. Dazu können vor allem am Nachmittag einzelne Regenschauer durchziehen, die meiste Zeit bleibt es aber trocken. Der Wind weht teils mäßig aus westlicher Richtung. Die Frühtemperaturen bewegen sich um 13 Grad, die Tageshöchsttemperaturen um 22 Grad.

Am Samstag ist es wechselhaft mit örtlichen Schauern. Teils gibt es auch Blitz und Donner, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 11 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 21 Grad. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen.

Am Sonntag ist das Wetter in Wien wechselnd wolkig, gebietsweise scheint die Sonne. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 11 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 25 Grad erreicht. Der Wind bläst aus Nordost bis Ost

Am Montag überwiegen viele Wolken in Wien, nur örtlich gibt es zum Teil auch größere Wolkenlücken. Die Tiefstwerte liegen bei 13 Grad, die Höchsttemperaturen bei 17 Grad, und der Wind weht aus West bis Nordwest.

Am Dienstag gibt es in Wien schauerartige Regenfälle, zwischendurch ist es aber auch immer wieder heiter bis wolkig. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 12 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 18 Grad. Der Wind weht aus West bis Nordwest.

Wetter in Sankt Pölten (Samstag 02.06.2012 und Folgetage):

Am Samstag wird es in St. Pölten einen Wechsel von Sonnenschein und Wolkenfeldern mit örtlichen, zum Teil kräftigen Gewittern geben. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 11 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 24 Grad erreicht. Der Wind bläst aus West bis Nordwest.

Am Sonntag ist es meist heiter bis wolkig. Nur hin und wieder ziehen auch mal dichtere Wolkenfelder vorüber, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 11 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 28 Grad. Der Wind kommt aus nördlichen Richtungen.

Am Montag fällt aus einer dichten Bewölkung immer wieder Regen. Die Sonne kommt kaum zum Vorschein. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 13 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 19 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.

Am Dienstag wechseln sich in St. Pölten dichte Wolken mit Sonnenschein ab. Örtliche Regenschauer sind zu erwarten. Die Tiefsttemperaturen betragen 11 Grad, die Höchstwerte 21 Grad. Dazu weht der Wind aus West.

Wetter in Hollabrunn (Samstag 02.06.2012 und Folgetage):

Am Samstag ist das Wetter in Hollabrunn überwiegend stark bewölkt, nur vereinzelt gibt es Wolkenlücken und ein wenig Sonnenschein. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 10 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 22 Grad erreicht. Der Wind bläst aus West bis Nordwest.

Am Sonntag kommt die Sonne nur örtlich in Hollabrunn zum Vorschein, meist überziehen dichtere Wolkenfelder den Himmel. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 12 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 25 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.

Am Montag ziehen immer wieder teils ergiebige Regenschauer heran. Die Sonne kommt nur örtlich zum Vorschein, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 15 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 18 Grad. Der Wind kommt aus West.

Am Dienstag gibt es in Hollabrunn schauerartige Regenfälle, zwischendurch ist es aber auch immer wieder heiter bis wolkig. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 12 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 19 Grad. Der Wind weht aus West.

Wetter in Retz (Samstag 02.06.2012 und Folgetage):

Am Samstag ist der Sonnenschein nur selten durch einige Wolken getrübt. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 9 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 22 Grad erreicht. Der Wind bläst aus West bis Nordwest.

Am Sonntag wechseln sich in Retz dichte Wolken mit Sonnenschein ab. Örtliche Regenschauer sind zu erwarten. Die Tiefsttemperaturen betragen 10 Grad, die Höchstwerte 24 Grad. Dazu weht der Wind aus Süd bis Südwest.

Am Montag ziehen immer wieder teils ergiebige Regenschauer heran. Die Sonne kommt nur örtlich zum Vorschein, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 14 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 19 Grad. Der Wind kommt aus West.

Am Dienstag kommt die Sonne zeitweise zum Vorschein, doch es ist mit Regenschauern zu rechnen. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 11 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 19 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung.

Wetter in Znojmo /Znaim (Samstag 02.06.2012 und Folgetage):

Am Samstag wird es in Znojmo einen Wechsel von Sonnenschein und Wolkenfeldern mit örtlichen, zum Teil kräftigen Gewittern geben. Dabei kühlt es sich in den Morgenstunden auf 9 Grad ab, im Tagesverlauf werden dann 20 Grad erreicht. Der Wind bläst aus Südwest bis West.

Am Sonntag ist der Himmel in Znojmo wechselnd bewölkt, vielerorts kommt auch die Sonne heraus. Die Luft kühlt sich in der Früh auf 9 Grad ab und erwärmt sich während des Tages bis auf 24 Grad. Der Wind kommt aus östlicher Richtung.

Am Montag kommt zwischen vielen vorüberziehenden Wolkenfeldern nur hier und da die Sonne hervor. Dazu kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 11 Grad ab und erwärmt sich tagsüber bis auf 16 Grad. Der Wind weht aus West bis Nordwest.

Am Dienstag wechseln sich in Znojmo dichte Wolken mit Sonnenschein ab. Örtliche Regenschauer sind zu erwarten. Die Tiefsttemperaturen betragen 10 Grad, die Höchstwerte 17 Grad. Dazu weht der Wind aus West bis Nordwest.

Wetter in Vorarlberg (02.06.2012 und Folgetage)

Es wird recht sonnig. Morgendliche tiefe Wolkenreste da und dort verschwinden bald. Tagsüber ziehen zeitweise einige Wolkenfelder über die Gipfel. Sie bleiben aber harmlos. Es wird frühsommerlich warm. Tiefstwerte in Vorarlberg am Samstag: 9 bis 14 Grad. Höchstwerte in Vorarlberg am Samstag: 20 bis 26 Grad.

Erst warm und sonnig, dann gewittrig.

Am Sonntag zuerst noch vorwiegend sonnig und schwülwarm. Schon vor Mittag sind erste Schauerzellen nicht ausgeschlossen. Am Nachmittag ist verbreitet mit kräftigen Schauern und Gewittern zu rechnen. Auf Montag hin regnet es teils stark. Tiefstwerte in Vorarlberg am Sonntag: 10 bis 15 Grad. Höchstwerte in Vorarlberg am Sonntag: 21 bis 26 Grad.

Vorarlberg 4. Juni 2012:

Am Montag bleibt es regnerisch und kühl mit nur rund 15 Grad. Die Schneefallgrenze sinkt auf rund 2000m.

Wiener Linien Infos:

Im Sinne der großen Mehrheit an zahlenden Fahrgästen führen die Wiener Linien umfangreiche Fahrscheinkontrollen auf ihrem Liniennetz durch. Im Schnitt sind täglich circa 100 Kontrollorgane gleichzeitig im Netz unterwegs, die jeden Tag rund 20.000 Kontrollen durchführen.

02.06.2012: U4, D, 18, 14A

03.06.2012: U6, 37A, 44, 62A, 9

Stay tuned!

Moderation: Wake up Team

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